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Blogs | Netzwirtschaft

Börsenspiel mit Facebook

Der Einstieg von Goldman Sachs bewertet Facebook mit 50 Milliarden Dollar. Das macht Mark Zuckerberg reich, aber auch zum Spekulationsobjekt der Wall Street. Denn die Goldmänner wollen das große Geld schon vor einem Börsengang verdienen und den Fehler wie beim Google-Börsengang vermeiden, als der große Wertzuwachs erst nach dem Börsengang kam. Facebook läuft Gefahr, zum größten echten Börsenspiel aller Zeiten zu werden.

Holger Schmidt
03.01.2011 15:10 Uhr
Blogs | Netzwirtschaft

4 Prozent der Onliner bestimmen Markenbildung im Social Web

Viele Unternehmen folgen ihren potentiellen Kunden in die sozialen Netzwerke. Dort stehen sie aber vor dem Problem, die relevanten „Influencer", also die einflussreichen Netzwerker, ausfindig machen zu müssen, deren Tweets auf Twitter oder Statusmeldungen auf Facebook die öffentliche Meinung im Netz zu einer Marke beeinflussen. Nach einer Analyse von Forrester ist diese Gruppe aber erstaunlich klein. Nur 4 Prozent der Onliner bestimmen die Meinung im Social Web.

Holger Schmidt
20.12.2010 19:25 Uhr
Blogs | Netzwirtschaft

DLD 2011 mit Mason, Crowley, Sulzberger, Murdoch und Randi Zuckerberg

Vom 23. bis 25. Januar 2011 ist wieder DLD-Time. Einige der Topthemen sind Advertising Beyond Click, Social Media Revolution, Smart Cities, Augmented Reality und The New TV Experience. Mit dabei sind im kommenden Jahr Andrew Mason (Groupon), Dennis Crowley (Foursquare), Arthur Sulzburger (New York Times), James Murdoch (News Corp.), Nikesh Arora (Google) und Marissa Mayer (Google).

Holger Schmidt
17.12.2010 15:43 Uhr
Blogs | Netzwirtschaft

Dax-Unternehmen bauen Präsenz auf Twitter aus

Da sich inzwischen mehr als zehn Millionen Deutsche täglich in sozialen Netzwerken aufhalten, bewegen sich auch die Unternehmen dorthin. Allerdings nur langsam. Waren die 30 Dax-Konzerne in Deutschland vor einem Jahr nur mit 24 Accounts auf Twitter für die Unternehmenskommunikation aktiv, sind es in diesem Jahr schon 55 Accounts, hat das Beratungsunternehmen Net Federation gezählt. Allerdings sind nur 19 der 30 Unternehmen des wichtigsten Börsensegments wirklich aktiv.

Holger Schmidt
14.12.2010 09:10 Uhr
Blogs | Deus ex Machina

Nicht teuer, aber kompliziert - die Liebe als Statusmeldung

"Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen können. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst", sagte der französische Autor Frédéric Beigbeder vor Kurzem in einem Interview. Wenn sich unser Leben ein Stück Weit in die digitale Welt verlagert, bleiben die Liebe, ihr Ende und Gefühle nicht im verlassenen Bett zurück. Es müssen keine expliziten Schilderungen des erotischen Treibens im heimischen Schlafzimmer oder schwülstige Liebesgeständnisse auf der Facebook-Pinnwand sein, die Liebe sucht sich ihren Weg in den Launen, mit denen wir uns durch das Netz klicken.

Violandra Temeritia von Avila
05.11.2010 13:30 Uhr
Blogs | Deus ex Machina

Stuttgart 21: Gibt es die Twitter-Revolution?

Ich muss vorwegschicken, dass ich einer der ganz wenigen Deutschen bin, die sich in Städteplanung nicht auskennen. Jedes Kind kann heute auswendig aufsagen, wie viele Schulbücher man kaufen könnte für einen Streckenkilometer Bahn, wie viele Dezibel über dem vom internationalen Verband der Oto-Rhino-Laryngologen aufgestellten Richtwert die Bauarbeiten im Rahmen einer Untertunnelung liegen und wie viel schöner es nach Maßgabe der Neuroästhetik ist, einfach alles so zu lassen wie es war. Ich vermag all das nicht, daher beschränke ich mich auf einen Teilaspekt des titanischen Ringens um den Stuttgarter Bahnhof: Erleben wir Dank Twitter eine Revolution?

Nicander von Saage
23.10.2010 09:15 Uhr
Blogs | Ad hoc

Kleiner Wochenrückblick: Nur 177 536 Jahresgehälter

Gut, dass man nicht Jérôme Kerviel heißt. Es wäre zwar schön, noch 33 Jahre alt zu sein. Aber ein paar Jährchen Gefängnis sind in diesem Alter besonders schmerzlich. Und schlimmer noch: Sollte das Gerichtsurteil von dieser Woche Bestand haben, hätte man bei seinem alten Arbeitgeber, in diesem Fall der französischen Großbank Société Générale, Schulden von 4,9 Milliarden Euro. So groß wäre nämlich der Schaden gewesen, den man durch waghalsige Spekulationsgeschäfte auf steigende Aktienkurse angerichtet hätte. Gemessen an dem Monatseinkommen von 2300 Euro, das Kerviel zuletzt verdient hat, wären das 177 536 Jahresgehälter. O weh ...

Carsten Knop
08.10.2010 20:08 Uhr

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