Die umstrittenste Software der Welt: Wie gefährlich ist Palantir wirklich?
Der Datenspezialist aus den USA rockt die Börse. In Deutschland tobt eine Debatte, ob die Polizei die Software nutzen soll. Trifft Big Data auf Big Brother?
Der Datenspezialist aus den USA rockt die Börse. In Deutschland tobt eine Debatte, ob die Polizei die Software nutzen soll. Trifft Big Data auf Big Brother?
Eine geplante Executive Order soll die Modelle der Techkonzerne zur „Neutralität“ zwingen. Doch wie funktioniert die politische Steuerung durch Code eiegntlich? Über Macht, Märkte und das Märchen von der objektiven Maschine.
Der Kimi-Knall hat’s in sich. Das neue KI-Modell von Moonshot AI schlägt westliche Spitzenmodelle und ist gleichzeitig um ein Vielfaches günstiger. Und das Modell hat noch weitere Vorzüge.
Die Venture-Capital-Investitionen in den USA sind im ersten Halbjahr um 32 Prozent gestiegen – auf insgesamt 205 Milliarden Dollar. Den Löwenanteil sicherten sich wenige Giganten aus dem KI-Sektor, allen voran Open AI mit einer Rekordrunde über 40 Milliarden Dollar. Zwei Drittel aller US-Investitionen flossen nach Kalifornien – ein historischer Höchstwert.
Schweizer staatliche Hochschulen haben das leistungsstärkste, komplett offene LLM von Grund auf selbst entwickelt und werden es im September veröffentlichen. Damit zeigt die Schweiz, wie weit voraus sie denkt. Denn wer seine digitale Souveränität wahren möchte, braucht eigenes KI-Know-how.
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Im Wahlkampf versprach Trump seinen Unterstützern im Silicon Valley Deregulierung, sinkende Strompreise und Regierungsgelder. Nach sechs Monaten Amtszeit ist klar: Das Trump-Team liefert und versucht auf jeden Wunsch des Silicon Valley einzugehen.
Michael Riegel ist aus dem Silicon Valley wieder nach Deutschland gezogen, um hier ein Start-up hochzuziehen – und es dann doch wieder an Amerikaner zu verkaufen. Ein Lehrstück über den deutschen Gründer-Standort.
Kaum wird eine „Digitalsteuer“ für Onlinegiganten erwogen, zieht man sie in Zweifel. Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich stellt derweil fest, dass sie keine Macht hat. Ob sich an der Lage etwas ändert?
Der Gründer von You.com zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der KI-Forschung. Das erwartet Richard Socher für die Zukunft.
Lange war es im Silicon Valley verpönt, mit Rüstungsherstellern gemeinsame Sache zu machen. Jetzt wittern Meta, Google & Co. das große Geschäft. Und der Protest ist verstummt.
Er lernte sein Rüstzeug bei William Shockley, dem Vater des Transistors, und erlebte die Geburtsstunde des Silicon Valley. Seine Kenntnisse beflügelten auch die Forschung hierzulande. In der vergangenen Woche ist Hans-Joachim Queisser im Alter von 93 Jahren gestorben.
Die Zeit für unsere 2. KI-Konferenz könnte kaum spannender sein: Künstliche Intelligenz verändert gerade in atemberaubender Geschwindigkeit, wie wir arbeiten, wirtschaften und unsere Gesellschaft gestalten.
Sie gründen allein, verzichten auf Risikokapital – und bauen profitable Unternehmen. Die neue Gründergeneration des Silicon Valley braucht kein Team mehr. Nur ein Laptop, ein Toolstack und eine Idee.
Die britische Hauptstadt bietet Gründern noch den größten Kapitalpool. Aber der Wettbewerb wird härter. Vor allem Paris macht im Städtevergleich Boden gut.
Im fiktiven Lagerhaus der gescheiterten Smart Devices stapeln sich die Kisten. Google Glass verstaubt neben Magic Leap One. Humane AI Pins liegen in Reih und Glied – 10.000 Stück, die niemand mehr will. Das wollen Sam Altman und Jony Ive jetzt ändern.
Die USA wollen die Golfstaaten als Hightech-Partner gewinnen, bevor es andere tun, und vereinbaren milliardenschwere Deals. Doch nicht alle sind über den „Stargate“-Moment im Nahen Osten glücklich.
Nach einer erfolgreichen Karriere bei Bosch und Mercedes arbeitet Harald Kröger bei Sima an der KI-Revolution. Die Chips des US-Start-ups sollen Künstliche Intelligenz ohne Verbindung zu Rechenzentren ermöglichen.
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.
Die EU will ihre Chipproduktion bis 2030 vervierfachen. Doch während China und Amerika Hunderte Milliarden investieren, wirkt Europas Chips Act wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Nvidia-Chef Jensen Huang hat sich zu einem der reichsten Männer der Welt hochgearbeitet – dank seines Unternehmens, des KI-Booms und der Börse.
Amerikanische Techkonzerne wie Apple, Google und Open AI verlassen China wegen hoher Zölle und politischer Spannungen. Apple will bis 2026 die Mehrheit der iPhones für den US-Markt in Indien produzieren, während Google Milliarden in neue Standorte investiert und Open AI intensiv nach Entwicklern sucht.
Die an der TU Darmstadt forschende Historikerin Martina Heßler thematisiert in ihrem Buch „Sisyphos im Maschinenraum“ die Fehlbarkeit von Menschen und Technologie. Dieser Beitrag ist daraus entnommen.
Im Silicon Valley haben Unbekannte Ampeln so manipuliert, dass sie mit den Stimmen der Techmilliardäre Elon Musk und Mark Zuckerberg sprechen. Was dort zu hören war, dürfte den beiden jedoch nicht gefallen.
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Donald Trump will die Meinung „befreien“. Tatsächlich nutzt er sie als Kampfbegriff gegen politische Gegner. Die Reaktion der nächsten Bundesregierung sollte nicht darin bestehen, den Diskursraum durch Repression zu verengen.
Patrick Collison stammt aus Irland, gründete den erfolgreichen Zahlungsdienstleister Stripe aber im Silicon Valley. Im Interview erklärt er seine Sorgen um den Reformwillen Europas und die Rolle, die Donald Trump dabei spielen könnte.
Indische Talente nähren die wertvollsten Tech-Konzerne der Welt. Im internationalen KI-Wettrennen liegt Indien jedoch noch weit zurück. Warum das Land trotzdem ein guter Partner für Europa sein kann.
Rechtspopulismus wendet sich angeblich oft gegen Globalisierung und Neoliberalismus. Der Historiker Quinn Slobodian hält das für ein Zerrbild. Ein Gespräch über die gar nicht so neue Koalition zwischen Techunternehmen, Libertären und Nationalisten.
Kein Faschismus, wie wir ihn kennen: Trumps Politik ziele eher auf die Abschaffung des Politischen, so der Philosoph Jürgen Habermas - auf eine digital gesteuerte Technokratie.
Das Gründer-Quartett hat einst in der legendären Cybereinheit der israelischen Armee gedient. Nun sorgt es ein zweites Mal für dicke Schlagzeilen – und ist damit kein Einzelfall.
Techunternehmen aus dem Silicon Valley brechen die Vormachtstellung klassischer Rüstungskonzerne. Diese Entwicklung ist mehr als ein wirtschaftlicher Machtwechsel – sie verändert das militärische Denken.
Der Mathematiker Arthur Mensch hat Mistral AI gegründet, Europas größte Hoffnung in der Künstlichen Intelligenz. Dazu ist er extra aus dem Silicon Valley zurück nach Frankreich gekommen.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet.
Alex Karp führt den Software- und Rüstungskonzern Palantir. Er hat in Frankfurt promoviert, heute fällt er ein vernichtendes Urteil über Deutschland. Auch das Silicon Valley kritisiert er.