Firefox kämpft mit dem Homophobie-Problem
Der neue Chef von Mozilla kämpft gegen die Gleichstellung homosexueller Paare. Das empört die Internetgemeinde. Schon gehen Boykottaufrufe herum.
Der neue Chef von Mozilla kämpft gegen die Gleichstellung homosexueller Paare. Das empört die Internetgemeinde. Schon gehen Boykottaufrufe herum.
Der Online-Speicherdienst Box startet seinen Börsengang, Prokon gründet eine Genossenschaft und Firefox-Entwickler Mozilla findet einen neuen Chef.
Die Internet-Portale GMX und web.de haben eine zweifelhafte Kampagne gegen Werbeblocker gestartet. Öffentlich bekennen sie sich nicht dazu. Stattdessen erklären sie es mit heilsbringerischen Motiven.
Am Frankfurter Flughafen herrscht wieder Normalbetrieb, die Patent-Gespräche von Apple und Samsung sind weiter erfolglos und Credit Suisse einigt sich auf eine Strafzahlung über 196 Millionen Dollar an Amerikas Börsenaufsicht.
Der Trojaner „Neverquest“ steht offenbar kurz davor, Massenverbreitung zu finden. Das Programm stiehlt Geld von Konten und spekuliert damit an der Börse.
Bislang gibt es Firefox-Handys vor allem in Lateinamerika und Osteuropa. Als erster Anbieter in Deutschland bringt jetzt die Telekom-Tochtergesellschaft Congstar ein solches Smartphone auf den Markt.
Brauchen wir ein weiteres Smartphone-Betriebssystem? Derzeit ist der Markt fest in den Händen der beiden dominierenden Hersteller Google und Apple, die
Seit Edward Snowdens Enthüllungen bemühen sich viele Netznutzer um die Verschleierung ihrer Identität. Eine Hilfe dabei ist das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“. Doch dagegen fährt das FBI schweres Geschütz auf.
Das größte Medienunternehmen der Welt behandelt Blogger und Podcaster nach Regeln, an die es sich selbst nicht hält. Von den Nutzern unbemerkt, baut Google seine Macht über kleine Medienbetriebe aus. Auswege bieten sich kaum.
Noch ist im Skandal um die Datenweitergabe an den amerikanischen Geheimdienst vieles unklar. Doch Internetnutzer können einige Dinge tun, um im Netz weniger Spuren zu hinterlassen.
Hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie FAZ.NET als Startseite einrichten können, wenn Sie Mozilla Firefox verwenden. Neben der Textanleitung können Sie sich auch durch die bebilderte Anleitung klicken.
In Brasilien ist ein Trojaner aufgetaucht, der per Internetbrowser Facebook-Profile kontrolliert. Sicherheitsexperten raten, Antivirenprogramme zu aktualisieren.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Onlinekunstwerk unter besonderer Berücksichtigung des Mauszeigers
Hier zeigen wir Ihnen in Bildern, wie Sie bei einem Ad-Blocker für die Browser Safari, Firefox, Google Chrome und dem Internet Explorer eine Ausnahmeregel einrichten können.
Mit mehreren Mobilfunkanbietern und Geräteherstellern hat die Mozilla Foundation in Barcelona ihr Betriebssystem für internetfähige Mobiltelefone vorgestellt.
Nach Apple, Google und anderen Firmen hat nun auch der Firefox-Entwickler Mozilla ein Betriebssystem für Handys gestartet. Das Firefox-Handy ist anders als iPhone und Co. und kann in der Leistung kaum mithalten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Zeichenprogramm der anderen Art.
An historischer Stelle reagiert die Architektur auf die Gründer-Boom: Auf dem Gelände einer Brauerei mitten in Berlin entsteht ein Start-up-Campus - samt Basketballplatz und Kunstgalerie.
Microsoft kennt die wahren Werte eines Browsers und lässt den TÜV vorrechnen: Würden alle Surfer in Deutschland an einem Tag nur das konzerneigene Produkt einsetzen, ließen sich mehr als 860.000 Kilowattstunden Energie sparen.
lid./magr. New York/Frankfurt, 18. September. Der Softwarekonzern Microsoft hat mit seinem Internetzugangsprogramm Explorer, das seit Jahren Marktanteile ...
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Eine Website, die Wissens- und Satzlücken schließt.
Nach dem „Aus“ von Flash für Mobilgeräte rückt HTML 5 stärker in den Blick: ein offener Standard für das Internet der Zukunft. Aber es gibt Zweifel.
Während einer Flughafenkontrolle kam die Software auf den Rechner. Ein Anwalt wurde misstrauisch. Nun ist das Programm enttarnt. Durfte es, was es konnte?
Soziale Netzwerke liefern uns die Welt frei Haus. Aber die Nähe ist trügerisch. Von der wirklichen Welt sind nur noch Tweets wie „Ich esse gerade ein Eis“ übrig geblieben. Uns droht die Verbiederung.
Die eigentlich spannende Ankündigung von Apple war nicht das neue MacBook Air. Er war die Ankündigung, die Apps künftig auch auf Computer zu übertragen und in die nächste Version des Mac-Betriebssystems zu übertragen. Das könnte eine gute Nachricht für Inhalteanbieter wie die Verlage sein. Denn die Basis für ihre Apps könnte auf einen Schlag sprunghaft steigen, wenn die Apps plötzlich auch auf den Macs laufen. Aber viele machen sich Sorgen um das offene Internet.
Alte Bekannte wie Facebook, Google und Youtube haben ihre Reichweiten in diesem Jahr abermals stark erhöht und sind der Konkurrenz wieder ein Stück enteilt. Besonders dynamisch wachsen auch die Online-Spieleseiten. Unter den sozialen Netzwerken zeigen Wer-kennt-wen und MeinVZ die höchsten Zuwächse im deutschen Internet.
Nach 100 Tagen aus dem Beta-Status heraus: Googles neuer Browser Chrome hält den Geschwindigkeitsrekord in jeder Hinsicht.