Wie Microsoft Google noch mächtiger macht
Microsoft bestätigt, dass der hauseigene Browser Edge künftig mit Google-Technologie betrieben wird. Ein Konkurrent kritisiert das scharf.
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Der Softwarekonzern Microsoft hat mit seinem Browser Edge weniger Erfolg als erhofft. Und nutzt nun ein offenes Angebot eines großen Rivalen.
Jeden Tag werden neue Hackerangriffe bekannt. Was kann man tun? Ein kleiner Wegweiser zum Schutz privater Daten im Internet.
Mozilla veröffentlicht seinen ersten Browser für virtuelle und erweiterte Realität. Doch die gemeinnützige Stiftung hinkt auch bei der neuen Technologie dem großen Konkurrenten Google hinterher.
Googles Browser feiert seinen zehnten Geburtstag. Einst als unfertiges Produkt auf den Markt geworfen, dominiert der Suchmaschinenriese mit ihm heute den Browser-Markt – und will an den Grundstrukturen des Internets rütteln.
Die Mozilla-Stiftung war mit dem Firefox-Browser einst ein Superstar der Branche. Heute bestimmen andere den Standard. Und doch ist die Chance auf eine Rückkehr vielleicht so groß wie nie.
Mit einem Programm für seinen Webbrowser Firefox will Mozilla Facebook in einen Container einsperren. Damit sollen sich Nutzer dann ungestörter durch das Netz bewegen können. Was steckt dahinter?
Von der Lücke in Computerchips sind unzählige Handys und Rechner betroffen, auch die der Regierung in Berlin. Ist das deutsche Regierungsnetz sicher?
Das Darknet ist ein versteckter und verruchter Teil des Internets. Dort floriert der illegale Handel mit Waffen und Drogen. Warum schaltet man es nicht einfach ab?
Er wird 15 Jahre alt, und obgleich er damit schon zu den älteren Modellen seiner Gattung zählt, lohnt sich jetzt ein Blick auf den rundum erneuerten Firefox.
Wie Sie in den verschiedenen Browsern eine Ausnahmeregel für FAZ.NET erstellen können, erfahren Sie hier.
In einem offenen Brief an das Europäische Parlament wendet sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung gemeinsam mit vielen europäischen Verlagen gegen die neue ePrivacy-Verordnung der EU.
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Wer einen sicheren Rechner möchte, sollte sein Anitvirus-Programm deinstallieren – das ist kein Spam, sondern die Empfehlung eines IT-Experten.
Die Mozilla Foundation hat auf den Skandal um das Firefox-Add-on „Web of Trust“ reagiert. Man vermutet eine Verletzung der Richtlinien – und wirft das Tool von seiner Seite.
Mafiöse Geschäftspraktiken unter dem Deckmäntelchen der Philanthropie: Wie Adblock Plus die Betreiber von Websites mit selbst verkaufter Werbung erpresst.
Wer sich auf Facebook tummelt, verschenkt massenhaft Daten. Doch das lässt sich mit acht einfachen Tipps einschränken.
Gleich eine ganze Reihe von Verfahren stehen zum Online-Banking zur Verfügung, doch nicht alle Angebote von Geldhäusern wirken professionell. Ein Irrweg und einige Sicherheitstipps. Das Verbraucherthema.
Die Mozilla Foundation ist vor allem für ihren Browser Firefox bekannt. 2013 brachte die Stiftung auch ein eigenes Betriebssystem für Smartphones heraus, das vollständig mit Webtechniken arbeitet. Nun zieht Mozilla angesichts der Android-Dominanz den Stecker.
Die Deutsche Bank will trotz immer strengerer Vorgaben an ihrem umfangreichen Geschäft in den Vereinigten Staaten festhalten. Yahoo wird dagegen seinen milliardenschweren Anteil an Alibaba wohl vorerst doch nicht verkaufen.
Es ist eine besonders perfide Art der Geldmacherei: Mit einer verschachtelten Konstruktion zerstören Firmen das Werbegeschäft aller anderen, um es für sich zu beanspruchen. Eyeo zeigt, wie man online dunkle Geschäfte macht.
Mozilla hat seinen Firefox-Browser für das iOS-Betriebssystem von Apple veröffentlicht. Der Browser-Hersteller hatte sich zuvor jahrelang gegen eine iOS-App gesträubt.
Nach den jüngsten Hackerangriffen darf man fragen, wie sicher das Auto in die Zukunft fährt. Die Anfälligkeit für Attacken und Ausspähung aus der Ferne wächst. Das ist der Stand der Technik.
Adblock Plus war bislang eine Zusatzsoftware etwa für den Firefox. Nun gibt es sie auch als eigenständigen Browser. Das dürfte nicht jedem gefallen.
Der endgültige Durchbruch der Videokonferenzen wurde schon vor 25 Jahren angekündigt. Aber jetzt ist es wirklich einfach. Ein Vergleich der gängigsten Lösungen: von Skype bis Blackberry Meetings.
Der Werbeblocker Adblock Plus plant einen eigenen Browser. Venezuela will die Devisenkurse teilweise freigeben. Der Euro tendiert vor dem Finanzministertreffen unverändert.
Ausgerechnet auf dem amerikanischen Heimatmarkt verliert Googles Suchmaschine Marktanteile – und zwar so deutlich wie seit Jahren nicht mehr. Yahoo hingegen legt deutlich zu. Trotzdem kein Grund zur Sorge für Google?
Der beliebte Internetbrowser Firefox wechselt: Nicht mehr Google, sondern Yahoo wird zukünftig die voreingestellte Suchmaschine sein. Zudem plane man eine langfristige Zusammenarbeit.
Eigene Server und genauere Abstimmung der Firefox-Software: Um auch technisch wenig versierten Nutzern den Eigendatenschutz im Internet zu erleichtern, arbeitet Mozilla künftig mit Tor zusammen.
Noch mehr Werbung im Internet: Mozilla testet in den nächsten Versionen, wie Anzeigen im Kleinformat ankommen. Bei einem neuen Tab sollen sie wie die meistbesuchten Seiten angezeigt werden.
Ein Inder hat sich in den inneren Machtzirkel von Google gearbeitet. Bei Smartphones und Tabletcomputern macht ihm keiner etwas vor.
Google stellt „End-to-End“-Verschlüsselung vor, und selbst Facebook arbeitet an Datensicherheit. Die „Prism“-Unternehmen stellen ihre Konkurrenten wieder in den Schatten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: eine interaktive Weltkarte der Winde.
Nach viel Empörung über seine Einstellung zur Homo-Ehe hatte Mozilla-Boss Brendan Eich hingeworfen. Nun übernimmt der Marketingchef das Ruder. Erstmal.
Nach der Kontroverse um eine Spende für eine Kampagne gegen die Homo-Ehe zieht der umstrittene Mozilla-Chef Brendan Eich Konsequenzen. „Wir wissen, warum die Menschen wütend sind,“ sagt Mozilla.