Jetzt beginnt die digitale Autozukunft
Der Elektroantrieb ist nur der Anfang. Mit der Digitalisierung steht die Autoindustrie vor einer noch viel größeren Revolution.
Der Elektroantrieb ist nur der Anfang. Mit der Digitalisierung steht die Autoindustrie vor einer noch viel größeren Revolution.
Apple hat Zugeständnisse im App Store gemacht. Die Änderungen sind noch nicht allzu dramatisch. Aber der Druck auf den Konzern bleibt hoch.
Der amerikanische Elektronikkonzern macht ein weiteres Zugeständnis an seine App-Entwickler und bietet Möglichkeiten, das Bezahlsystem zu umgehen. Das wird den Kritikern jedoch nicht reichen.
Der iPhone-Hersteller macht innerhalb weniger Tage schon das zweite Zugeständnis. Was folgt?
Das Parlament in Seoul hat beschlossen, dass Anbieter von App-Stores unterschiedliche Bezahlsysteme zulassen müssen. Die Entscheidung kann Präzedenz-Charakter für andere Länder haben. Google und Apple hatten monatelang gegen das Gesetz gekämpft.
Der iPhone-Hersteller steht wegen der Geschäftspraktiken in seinem App-Store unter Druck. In einer Auseinandersetzung gibt es nun eine Einigung. Doch die stößt auch auf Kritik.
Die ultakonservative Terrorgruppe nutzt moderne Plattformen, die auch im Westen beliebt sind. Die Techkonzerne stellt das vor große Herausforderungen: Während Trump auf Twitter gesperrt ist, haben Taliban-Sprecher hunderttausende Follower.
Der nächste Angriff gegen die Tech-Konzerne: Eine Gruppe von US-Senatoren aus beiden Parteien hat einen Gesetzentwurf gegen die App Stores vorgelegt. Google und Apple müssten ihre Geschäftsmodelle erheblich ändern.
In Chinas Wirtschaft ergreift die Politik wieder das Kommando. Ihre Machtspielchen versetzen die Wirtschaftswelt in Angst und Schrecken. Will die Kommunistische Partei China zu einer Hightech-Version Nordkoreas machen?
Belege für das Finanzamt, Rechnungen für Kunden – Kleinunternehmen sollen das nach dem Plan zweier Informatiker aus Offenburg per App erledigen. Investoren stellen 50 Millionen Euro dafür bereit.
Einen Monat nach dem Börsendebüt des chinesischen Fahrdienst-Vermittlers in New York gibt es Gerüchte über Razzien und andere drastische Strafen. Die Sanktionen könnten noch härter ausfallen als beim Onlineriesen Alibaba.
Rückvergütungen für Handelsaufträge ermöglichen Trade Republic und anderen günstige Gebühren. Droht aber damit ein Interessenkonflikt zulasten der Kunden?
Apple, Amazon, Google und Facebook sind zu übermächtigen Digitalkonzernen geworden. Überall auf der Welt versuchen Regierungen und Regulierer gegenzuhalten – auch in Amerika.
Mit dem Gesetz für digitale Dienste versucht die EU-Kommission, die Internet-Konzerne einzuschränken. Wie könnte das funktionieren?
Die Klagewelle gegen den Internetkonzern reißt nicht ab. 36 Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington DC werfen Google vor, seine Marktmacht beim Geschäft mit Apps zu missbrauchen.
Mit dem EU-Gesetz für digitale Märkte will die Kommission die Macht der Internetgiganten begrenzen. Die Monopolkommission ist damit nicht ganz zufrieden.
Den Grund für die neuen WhatsApp-Regeln zu erklären, ging daneben – das gibt Facebooks Managerin Angelika Gifford offen zu. Doch der Konzern sei lernfähig.
Es gibt einen Nachfolger für Windows 10: Windows 11 kommt zum Jahresende. Es kommen viele Neuerungen – die nicht allen Nutzern des verbreiteten Betriebssystems gefallen dürften.
„Firmen wie Facebook oder Youtube nehmen die schlimmsten Aspekte des Internets und kippen Brandbeschleuniger drauf“, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Scott Galloway. Ein Gespräch über die Macht der Plattformen und die Folgen der Pandemie.
Das Bundeskartellamt zeigt Zähne: Nach Facebook, Google und Amazon nimmt die Behörde nun auch Apple ins Visier. Das Verfahren soll herausfinden, ob der Konzern eine „marktübergreifende Bedeutung“ hat.
Seit 25 Jahren gibt es den Bezahlsender Heimatkanal. In der Corona-Krise hat er so vielen Zuschauern wie noch nie eine Zuflucht geboten. Was ist das Erfolgsrezept?
Mit dem Kartellrecht allein ist den Giganten des Internets nicht beizukommen. Sie umgehen Auflagen und nutzen ihre Macht aus, um den Wettbewerb zu ihren Gunsten zu verzerren.
Der amerikanische Kongress bringt eine ganze Serie von Gesetzen auf den Weg. Das könnte sogar zur Zerschlagung von Konzernen wie Amazon und Google führen. Auch in Europa droht Amerikas Tech-Giganten neues Unheil.
Die Kultusminister beraten, wie der Start ins neue Schuljahr nach den Ferien gelingen soll. Der Gesundheitsminister erklärt, wie der digitale Impfpass funktioniert. Und die Deutschen sind noch reicher geworden. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vollständig geimpfte Menschen sollen in Kürze ihre Immunisierung mit einem digitalen Impfzertifikat über das Handy nachweisen können. Die Einführung dieses Digital-Passes in Deutschland soll am Donnerstag starten.
Die Kanäle von Attila Hildmann auf der Plattform Telegram, über die er seit Monaten rechtsextreme Propaganda verbreitet, sind für viele Nutzer nicht mehr erreichbar. Unklar ist noch, wer für die Sperrung verantwortlich ist.
Die EU will mithilfe schwarzer Listen Geschäftspraktiken verbieten und so die Marktmacht der Internetgiganten brechen. Aber ihr läuft die Zeit davon.
Bei seinem Auftritt im Prozess gegen Epic Games wird der Apple-Chef mit kritischen Fragen konfrontiert. Und einer Richterin, die überraschend klare Anmerkungen macht.
Ohne Apples Kontrolle würde im App-Store „giftiges Chaos“ herrschen, sagt Konzernchef Tim Cook vor Gericht. Er bestreitet, dass es bei dem Rauswurf des populären Spiels „Fortnite“ um Geld ging.
Marktbeherrschende Digitalgiganten stellen die Kartellbehörden vor neue Herausforderungen. Diese lassen sich aber bewältigen – solange aus Wettbewerbs- keine Industriepolitik wird.
Christian Hecker, Gründer des Neo-Brokers, will nach dem Pandemie-Boom aggressiv wachsen. Kein Thema ist indes ein Börsengang.