Biden drängt Putin zu Maßnahmen gegen Hacker
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Die Vereinigten Staaten sind in der Vergangenheit des Öfteren Opfer von Cyberattacken geworden. Im Kampf gegen Hackerangriffe stecken sie jedoch trotz ihrer weit ausgebauten Infrastruktur in einer Zwickmühle.
Hacker haben in einem Großangriff Daten zahlreicher Unternehmen in aller Welt gekapert und fordern nun ein Lösegeld von 70 Millionen Dollar, um sie wieder freizugeben. Die amerikanische Regierung ist alarmiert.
Mit ihrem Angriff hat die Gruppe „REvil“ Tausende Firmen lahmgelegt. Auf ihrem Blog fordern die Hacker nun Lösegeld in Millionenhöhe, um die betroffenen Abrechnungssysteme wieder freizugeben.
Das Ausmaß eines Hacker-Angriffs auf das IT-Unternehmen in Amerika ist weiter unklar. Am Samstag musste die schwedische Supermarktkette Coop 800 Filialen schließen, weil sie Software des Unternehmens verwendet.
Die Verteidigung gegen Hacker und Datendiebe wird eines der bestimmenden Themen des 21. Jahrhunderts. Anleger können an diesem Geschäftsmodell gut verdienen.
Das Internet zieht in das Stromnetz ein. Ehrgeizige Energiemanager freut das ebenso wie gewissenlose Hacker. Das ließ sich zuletzt auch bei dem Cyberangriff auf eine Pipeline in den USA beobachten.
Die EU-Kommission sieht die Abwehr von Cyberangriffen als integralen Bestandteil der europäischen Verteidigungspolitik. Für die „Gemeinsame Cybereinheit“ sollen die Mitgliedstaaten vertrauliche Zugänge öffnen.
Als die Präsidenten Biden und Putin sich gerade trafen, ging es auch darum, Krieg im Internet zu verhindern. Daran muss selbst China liegen. Was tut die EU? Ein Gastbeitrag.
Die Präsidenten Amerikas und Russlands haben eine diplomatische Normalisierung und Gespräche über strategische Waffen vereinbart. Putin lobt Biden für die „Qualität seiner moralischen Werte“ und sagt: „Wir haben die gleiche Sprache gesprochen.“
Kriminelle attackieren in beängstigendem Ausmaß Nationalstaaten. Viele kommen aus Russland. Ist das Zufall?
Viele Unternehmen mussten hastig auf Homeoffice umstellen. Das macht sie angreifbar. Und die Hacker suchen nach dem Ermittlungsdruck aus Amerika nach neuen Zielen.
Die Nato-Mitglieder haben schon 2019 beschlossen, den Weltraum zum fünften Einsatzgebiet der Allianz zu machen. Ob für ihn auch der Bündnisfall gelten sollte, blieb aber in einer Grauzone.
Wer auf Facebook oder LinkedIn aktiv ist, wird leicht zum Ziel von Internetkriminellen. IT-Sicherheitsforscher der Technischen Universität Darmstadt raten derzeit zu besonderer Vorsicht.
Abermals hat Erpressungs-Software ein großes Unternehmen schwer getroffen. Fabriken des größten Fleischkonzerns JBS standen nach einem Hackerangriff still. Amerikas Präsident Joe Biden prüft mögliche Vergeltungsmaßnahmen.
JBS USA sei Ziel einer „organisierten Cyberattacke“, die einige Server des nordamerikanischen und australischen IT-Systems getroffen habe, teilte das Unternehmen mit. Kunden und Zulieferer müssten mit Verzögerungen rechnen.
In den USA hat es einen weiteren Hackerangriff der Gruppe gegeben, die hinter der Attacke auf die Firma SolarWinds steht. Nun seien Regierungsbehörden und NGOs betroffen, insgesamt mehr als 150 Organisationen.
Angriffe aus dem Cyberspace nehmen zu, der Schaden für die deutsche Wirtschaft ist immens. Unternehmen müssen nicht nur in die technische IT-Sicherheit investieren – sondern auch die Mitarbeiter für die Gefahren der digitalen Sphäre sensibilisieren.
Die Europäische Union will die Sicherheit des Internets und anderer kritischer Netz- und Informationssysteme erhöhen. Dazu soll in Bukarest ein neues Kompetenzzentrum für Cybersicherheit entstehen. Ein Interview mit Johannes Bahrke, Sprecher für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft der Europäischen Kommission.
Phishing-E-Mails sind ein Dauerbrenner der Cyberkriminalität. Aktuell erleben die oftmals täuschend echten Nachrichten aus vermeintlich seriöser Quelle sogar so etwas wie eine kleine Renaissance.
Unternehmen und private Einrichtungen werden zunehmend Zielscheibe für Hackerangriffe. Häufig dringen die Cyberkriminellen dabei in die IT-Systeme der Firmen ein, um sie später mit verschlüsselten Daten zu erpressen. Die Angriffsszenarien werden dabei immer komplexer. Ein Einblick.
Cyberattacken auf Unternehmen, Behörden und private Nutzer sind inzwischen längst Alltag. Notfallpläne gehören daher als entscheidender Bestandteil zu einer ganzheitlichen Cybersecurity.
Systeme wie Virenscanner, Anti-Malware-Programme und Firewalls stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Führende Unternehmen und auch der Bund investieren deshalb mittlerweile in Künstliche Intelligenz, um die IT-Sicherheit zu verbessern.
Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Bundestagswahl von Cyberangriffen und Desinformationskampagnen begleitet wird. Die Bedrohung sei größer als in der Vergangenheit.
Nach einem Hackerangriff war bei der Supermarktkette Tegut das Warenwirtschaftssystem durcheinander geraten. Nun sind Daten aus dem Unternehmen im Darknet aufgetaucht.
In „ein paar Tagen“ sollen wieder alle Zapfsäulen im Land über Kraftstoff verfügen. In Washington saßen zeitweise fast 90 Prozent der Tankstellen auf dem Trockenen.
Auch der irische Gesundheitsdienst soll Ziel eines Cyberangriffs geworden sein. Wer hinter dem Angriff steckte, war zunächst unklar.
In den USA suchen Autofahrer verzweifelt nach Kraftstoff: Nach einem Hackerangriff auf eine Pipeline horten die Amerikaner Benzin. Präsident Biden rief die Bevölkerung dazu auf, nicht mehr als sonst zu kaufen.
Der Hacker-Angriff auf eine amerikanische Pipeline zeigt: Cyberkriminelle professionalisieren ihre Geschäftsmodelle. Sie investieren in Software und Öffentlichkeitsarbeit.
Eine Cyberattacke in den Vereinigten Staaten beeinträchtigt den Transport von Öl. Sollten die Folgen anhalten, könnten auch hierzulande Öl und Benzin nochmal teurer werden.
Der Umgang mit Corona-Risiken birgt für Finanzdienstleister Rechtsrisiken. Am gefährlichsten sind aber IT-Probleme und Datenschutz.
Die ehemaligen Betreiber des illegalen online Marktplatzes „Hansa Market“ müssen sich nun vor Gericht verantworten. Neben dem Handel mit Betäubungsmitteln geht es um Urheberrechtsverletzungen.
Die nächste Pandemie könnte von Terroristen herbeigeführt werden. Laut Bundeswehr-Sanitätsdienst werden darum 4000 zusätzliche Kräfte gebraucht. Für das Verteidigungsministerium war die Mitteilung ein Schock.
Die Regierung Biden reagiert auf russische Hackerangriffe und Einmischung in Wahlen. Wird jetzt Moskau an der Konfrontationsspirale drehen?
Der amerikanische Präsident erklärt die russische Bedrohung zu einem nationalen Notstand. Zehn russische Diplomaten müssen das Land verlassen. Der Handel mit russischen Staatsanleihen wird verboten.
Fast drei Viertel der deutschen Unternehmen haben ihre Ausgaben für digitale Sicherheit auch in der Pandemie nicht erhöht. Das ist deutlich zu viel, findet das BSI. Und demonstriert die Folgen von Hackerangriffen.