Britische Geheimdienste nutzen Amazons Cloud
Britische Geheimdienste speichern künftig vertrauliche Daten auf privaten Rechnern. Das Milliardengeschäft für US-Konzerne wirft Fragen zur Datensicherheit auf.
Britische Geheimdienste speichern künftig vertrauliche Daten auf privaten Rechnern. Das Milliardengeschäft für US-Konzerne wirft Fragen zur Datensicherheit auf.
Zunächst ist von einem „technischen Defekt“ in der landesweiten Benzinversorgung die Rede. Doch dann stellt der oberste nationale Sicherheitsrat klar: Iran ist Ziel eines Cyberangriffs geworden.
Die Hacker hinter der folgenschweren Cyberattacke auf den IT-Dienstleister Solarwinds haben seit Mai rund 140 Technologie-Dienstleister angegriffen, teilten Microsofts Sicherheitsforscher mit. Bei bis zu jedem Zehnten von ihnen seien die Hacker erfolgreich gewesen.
Hackerangriffe verursachen immer höhere Schäden. Das ist dramatisch, aber neu ist es nicht. Die Verantwortlichen haben das Problem auch längst erkannt – häufig sind nur die eigenen Mitarbeiter das Problem.
Nie wurden mehr verschiedene Schadprogramme registriert als im vergangenen Februar. Doch Deutschlands Cyberabwehrbehörde schlägt nicht nur deshalb Alarm. Die Angriffe werden auch immer raffinierter.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bewertet die Lage als „angespannt bis kritisch“. Binnen eines Jahres wurden 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten festgestellt.
Nach Angriffen auf die IT-Infrastruktur lauern rechtliche Fallstricke, die in der Hektik des Augenblicks oft übersehen werden.
Cloud-Technologie gilt als Hebel für die digitale Transformation in Unternehmen, denn sie kann ihnen mehr Flexibilität, Agilität und Innovationschancen ermöglichen. Gerade beim Einsatz von Multi-Cloud-Systemen sind jedoch die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement hoch.
Der deutsche Mittelstand mit seinen zahlreichen Hidden Champions ist ein attraktives Angriffsziel für Cyberkriminelle. Die Schäden sind immens. Dabei können schon einfache Maßnahmen dazu beitragen, sich zu schützen.
Kriminelle Cyberaktivitäten nehmen rasant zu, obwohl Staat und Wirtschaft den Schutz ausbauen. Kritiker bemängeln, dass da mehr geht.
Die digitale Bedrohung der Wirtschaft durch Kriminelle, Hacker und Spione steigt. Unternehmen rüsten ihre IT auf. Ein Fachmann verrät aber auch eine Schutzmaßnahme, für die es keine IT-Kenntnis braucht.
Europa muss sich besser gegen Cyberangriffe und Propaganda wappnen, fordert der neue französische Generalstabschef Thierry Burkhard. Und er sagt, warum Machtdemonstrationen bisweilen wichtig sind.
Betrug verlagert sich immer stärker ins Internet. Ein Grund: Anbieter aus dem Ausland können ohne rechtliche Folgen mit falschen Aussagen von Prominenten und Fake-News um Privatanleger werben.
Auch nach der Bundestagswahl werden ausländische Nachrichtendienste versuchen, Politiker zu beeinflussen, warnt Verfassungsschutzpräsident Haldenwang. Besonders neue, unerfahrene Abgeordnete seien gefährdet.
Hannes Federrath ist Präsident der größten deutschen Informatiker-Vereinigung. Er spricht über mangelhafte digitale Bildung, fehlendes Sicherheitsbewusstsein, Facebook – und was die nächste Regierung tun sollte.
Die EU beschwert sich zwei Tage vor der Bundestagswahl in Deutschland über russische Hackerangriffe. Was soll das heißen?
Auf der Vollversammlung der UN geht es auch um die Sicherheit im Cyberspace. Das Problem ist so wichtig wie der Klimawandel. Können sich der Westen, China und Russland auf Grundsätze einigen?
Die ungarische Opposition will Ministerpräsident Orbán in Bedrängnis bringen, indem sie gemeinsame Kandidaten aufstellt. Doch die Vorwahlen werden von einem Internet-Absturz überschattet. Steckt China dahinter?
Von fast drei Billionen Dollar für die Terrorismusbekämpfung floss auch viel Geld in inländische Bemühungen. Nach dem Terror vom 11. September folgte eine beispiellose Aufrüstung der amerikanischen Sicherheitsbehörden.
Ein russischer Geheimdienst steht im Verdacht, deutsche Abgeordnete ausgespäht zu haben. Russland weist die Vorwürfe zurück.
Hacker greifen deutsche Abgeordnete an. Dahinter stecken nach Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes staatliche russische Akteure.
William Li, Gründer des chinesischen Herstellers Nio, verkauft daheim schon mehr Elektroautos als Daimler. Jetzt will er auch hierzulande angreifen.
Der US-Präsident setzt im Kampf gegen Hacker auf Hilfe von Apple, Amazon, Microsoft oder IBM. Sein Verhältnis zur Branche ist jedoch gespalten.
Neben klassischen Hacker-Angriffen und Datendiebstählen sehen Entscheidungsträger vor allem die Meinungsmanipulation durch gefälschte oder unrichtige Nachrichten als Risiko für die Öffentlichkeit.
Cyberversicherungen galten als die große Hoffnung der Versicherungsbranche – doch vor allem Mittelständler waren nicht dazu bereit, zu investieren. Heute sieht das anders aus. Und die Preise steigen.
Auf fast jedem PC der Welt läuft das Programm Excel von Microsoft. Schön für den Konzern, schwierig für die Menschheit – denn Excel hält für uns so einige unerwartete Tücken im Büroalltag bereit.
Eine Sicherheitsforscherin weist die Union auf Sicherheitslücken im Haustürwahlkampf hin. Die zeigt sie an. Der Chaos Computer Club kündigt an, die Partei nicht mehr zu warnen. Nun reagiert die CDU.
Ein Hackerangriff hat die Internetseite der italienischen Region Latium blockiert, zu der Rom gehört. Darauf befinden sich auch das Buchungsportal für Impftermine und Daten von Geimpften. Stecken Impfgegner dahinter?
Der amerikanische Präsident hat neulich Russland davor gewarnt, „kritische Infrastruktur“ in Amerika anzugreifen. Jetzt hat er nachgelegt.
Der amerikanische Präsident hat Wladimir Putin wegen der zunehmenden Zahl an Cyberangriffen heftig attackiert. Russland habe Atomwaffen „und sonst nichts“, sagte Joe Biden. Der Kreml weist jede Verantwortung von sich.
Vor Geheimdienstlern spricht Joe Biden von exponentiell wachsender Kriegsgefahr mit anderen Großmächten – und nennt Russland und China. Anders als sein Vorgänger will der US-Präsident den Nachrichtendiensten keinen politischen Druck machen.
Die Täter gehen immer professioneller vor. Experten gehen davon aus, dass der Schutz der digitalen Infrastruktur eine Aufgabe von Jahren sein wird.
Der Westen macht China für Angriffe im Internet verantwortlich. Der Cyberspace ist längst zum offenen Schlachtfeld geworden. Die deutsche Politik sollte auch diesem Klimawandel mehr Beachtung schenken.
In der Verwaltung von Anhalt-Bitterfeld sei eine Notinfrastruktur geschaffen worden, heißt es am Sonntag. Die Behörden könnten nun wieder E-Mails versenden. Noch funktionieren allerdings nicht alle Dienstleistungen.
Die Verwaltung von Geisenheim ist womöglich für Monate lahmgelegt. Auch die Stadt im Rheingau ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Vor wenigen Tagen erst war der Landkreis Bitterfeld Ziel eines Angriffs.
Die deutschen Behörden gehen davon aus, dass die Bundestagswahl sicher ist. Wie mögliche Angriffe aussehen könnten, lässt sich an Beispielen aus der Vergangenheit erkennen.