Apples Balanceakt
Apple führt weitere Verschlüsselungsoptionen ein. Damit erfreut der Elektronikkonzern Datenschützer - und nimmt den Zorn von Regierungen in Kauf.
Apple führt weitere Verschlüsselungsoptionen ein. Damit erfreut der Elektronikkonzern Datenschützer - und nimmt den Zorn von Regierungen in Kauf.
Um ein angebliches Auto von Apple gibt es immer neue und oft widersprüchliche Spekulationen. Die Öffentlichkeit ist immer fasziniert.
Mit einem Elektroauto des iPhone-Herstellers ist wohl nicht vor 2026 zu rechnen. Und es wird offenbar auch konventioneller als zeitweise geplant.
Apple hat mittlerweile drei Watch-Modelle im Angebot. Die Series 8 bleibt der Standard. Die Temperaturmessung kann nicht jeder nutzen.
Die Stöpsel im Ohr sind bald so normal wie die Uhr am Handgelenk. Für den Dauereinsatz sind kabellose In-Ear-Hörer auch gedacht. Diese elf Produkte taugen zum Musikhören, Telefonieren, Videochatten und Lärmreduzieren.
Laut dem „Wall Street Journal“ hat der iPhone-Hersteller Zulieferer aufgefordert, mehr Geräte in anderen asiatischen Ländern zu montieren. Ein Grund dafür sind die jüngsten Unruhen im größten iPhone-Werk in China.
Ebenso plötzlich wie Elon Musk zu Wochenbeginn einen Streit mit Apple losgetreten hat, hat er jetzt einen Waffenstillstand ausgerufen. Jetzt ist von einem „Missverständnis“ die Rede.
Diktieren ist schneller als Tippen und Spracherkennung verblüffend leistungsfähig. Man muss nur wissen, wie es geht. Eine Hilfestellung für den Anfang.
Der neue Twitter-Eigentümer behauptet, der iPhone-Hersteller habe mit einem Rauswurf aus dem App Store gedroht – und schalte kaum noch Anzeigen.
Das Chaos in der größten Fabrik für die Produktion des iPhones in Zhengzhou ramponiert immer mehr die Reputation von Apple. Die Produktionsausfälle dürften die Auslieferungen im Vorweihnachtsgeschäft verzögern.
Corona hat sich überall in China verbreitet. Aber in der Bevölkerung sinkt die Akzeptanz für die Null-Covid-Politik. Beim Apple-Zulieferer Foxconn schlägt der Frust der Arbeiter in Gewalt um.
Am Standort der größten Fabrik für iPhones in China ist es zu Protesten gekommen: Hunderte Arbeiter des Apple-Zulieferers Foxconn in Zhengzhou fordern bessere Arbeitsbedingungen.
Sechs verschiedene iPads hat Apple derzeit im Angebot. Die Unterschiede sind groß. Auf welche wichtigen Details man achten muss.
Apple will seine Lieferkette offenbar weiter auf eine breitere Basis stellen. Chips für Geräte wie das iPhone sollen künftig nicht mehr nur in Asien gefertigt werden.
Google präsentiert seine erste Smartwatch. Die Pixel Watch bleibt nicht allein. Ihr passender Begleiter ist das Pixel 7 Pro. Wir haben Uhr und Smartphone getestet.
Ein Video soll Zweifel am schlechten Gesundheitszustand des russischen Außenministers ausräumen. Dass sich Lawrow dabei mit amerikanischer Technik zeigt, sorgt für Spott im Netz.
Die Null-Covid-Politik und die damit verbundenen Lockdowns in China wirken sich auf die die Exportrate aus. Auch eine Fertigungsfabrik von Apple ist betroffen.
Wie Apple mitteilt arbeitet die Fabrik des Zulieferers Foxconn in Zhengzhou mit „erheblich reduzierter Kapazität“. Die Verzögerungen treffen den Tech-Konzern kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts.
Die strikten Corona-Maßnahmen und eine schwache Nachfrage aus dem Ausland belasten die chinesische Exportmaschinerie. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft eine weitere Hiobsbotschaft.
Die Produktion im Hauptwerk im chinesischen Shenzen läuft wegen Covid-Einschränkungen deutlich reduziert. Käufer des iPhone 14 Pro und 14 Pro Max müssen im Vorweihnachtsgeschäft mit längeren Wartezeiten rechnen.
Nach einem Corona-Ausbruch bei dem Apple-Zulieferer waren Mitarbeiter zuvor geflohen. Nun will das Unternehmen die verbliebenen Angestellten mit einem Bonus von 55 Euro pro Anwesenheitstag zum Bleiben bewegen.
Die deutsche Wirtschaft hofft bei ihrer Chinareise mit Kanzler Scholz auf Lockerungen der Null-Covid-Politik. Doch die Aussichten sind schlecht, wie die dramatische Situation bei Apples Zulieferer Foxconn zeigt.
Der Onlinehändler enttäuscht mit einem vorsichtigen Ausblick auf das kommende Quartal. Apple zeigt sich in besserer Verfassung – überzeugt aber auch nicht auf der ganzen Linie. Durchweg schwache Geschäftszahlen weist Intel auf.
Den schwierigen Marktbedingungen kann sich nicht einmal Apple vollständig entziehen. Doch gerade in solchen Phasen wird deutlich, dass der iPhone-Konzern der Konkurrenz so einiges voraus hat.
Der taiwanische iPhone-Produzent Foxconn will zu einem wichtigen Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Die vorläufige Bilanz: einige Elektrobusse in Taiwan.
Folge neuer amerikanischer Sanktionen: Apple will wohl vorerst keine Speicherchips vom größten chinesischen Anbieter Yangtze in seinen iPhones einsetzen. Dabei gab es große Pläne.
Bildbearbeitung am PC wird immer einfacher. Software mit KI arbeitet fast automatisch. Die besten Apps im Test.
Das neue iPhone 14 Pro Max im Praxistest. An das Always-on-Display muss man sich zunächst gewöhnen. Spektakulär ist die auf 48 Megapixel erhöhte Kameraauflösung.
Die Oral-B IO Zahnbürste Series 10 mit Putzkontrolle in der App und auf dem Ladepuck kostet 600 Euro. Sensoren erkennen die Putzbewegungen in Echtzeit.
Das größte Entwicklungszentrum des iPhone-Konzerns steht vor der Fertigstellung. Der Chef steht unbeirrt zum Standort Deutschland und zieht schon Vergleiche mit dem Silicon Valley.
Die Zulieferer von Apple sollen die Ansage erhalten haben, langsamer Nachschub an den Produktionsstandort im kalifornischen Cupertino zu liefern. Was heißt das für Apple?
Die neue Watch Ultra in markantem Design und neuer Größe richtet sich an die Fitnessfreunde. Das superhelle Display gefällt, aber es gibt auch Minuspunkte.
Apple dreht kräftig an der Preisschraube. Das kann sich der Konzern nur erlauben , weil seine Kunden wohl fast alles mitmachen.
Wer künftig im App Store einkauft, muss mit höheren Preisen rechnen. Damit verfolgt Apple trotz Rezession unbeirrt seine Hochpreisstrategie.
Wer künftig im App Store einkauft, muss mehr bezahlen. Im Durchschnitt steigen die Preise um 20 Prozent.
Ob Amazon, Apple, Tiktok oder Netflix: Die beiden Marktführer im Geschäft mit Onlinewerbung bekommen immer mehr Konkurrenz. Aber der Vorsprung von Google und Meta bleibt gewaltig.