Apple stürzt vom Börsenthron
Der Tech-Konzern ist besonders schwer von Trumps Zöllen betroffen: Nachdem die Apple-Aktie zuletzt deutlich an Wert einbüßte, verliert der iPhone-Hersteller nun den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse.
Der Tech-Konzern ist besonders schwer von Trumps Zöllen betroffen: Nachdem die Apple-Aktie zuletzt deutlich an Wert einbüßte, verliert der iPhone-Hersteller nun den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse.
Für das wertvollste Unternehmen der Welt könnten die neuen Zölle eine immense Belastung werden. Vorstandschef Cook muss schwierige Entscheidungen treffen.
US-Präsident Trump hat mit seinem Zollpaket ein Börsenbeben ausgelöst. Wieso sind Techkonzerne und Banken besonders betroffen? Warum ausgerechnet Apple – und wird alles noch schlimmer? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Smartphones haben das Leben revolutioniert. Doch die ständige Erreichbarkeit hat ihren Preis.
Mit neueren iPhones können per Satellit Notrufe aus entlegenen Gegenden verschickt werden. Das System ist allerdings angreifbar, wie Darmstädter Forscher gezeigt haben. Apple hat inzwischen reagiert.
Das neue iOS 18.4 ist freigegeben. Einige Versprechungen musste Apple jedoch zurücknehmen. Was die KI kann und wo ihre Grenzen sind.
Insta360 macht aus dem profanen Bildstabilisator ein Tech-Gerät. Davon profitieren nicht nur Videofilmer. Auch in der Konferenz kann der Flow 2 Pro hilfreich sein.
iPhone, Google, Netflix & Co.: Wenn Donald Trump die Autozölle eskaliert, wollen viele Menschen in Deutschland laut einer neuen Umfrage weniger amerikanische Waren und Dienstleistungen kaufen.
Die sieben großen Konzerne haben viel an Wert verloren. Doch mit einigen lässt sich noch immer gut verdienen.
Die verbesserte Version des Sprach-Assistenten Siri verzögert sich. Nun reagiert der iPhone-Hersteller und ordnet Verantwortlichkeiten neu.
Der Kostendruck am Automarkt zwingt zu neuen Ideen: Nun will offenbar erstmals ein großer japanischer Hersteller seine Fahrzeuge von einem Auftragsfertiger bauen lassen.
Das Handy ist komplett ausgefallen. Nichts geht mehr. Kein Telefon, kein Internet, keine Mails. Das Nicht-Erreichbar-Sein hat aber auch seine Vorteile. Und endet nach sechs Tagen.
Das iPhone 16e macht als Diensthandy eine gute Figur. Im privaten Einsatz sind jedoch einige Minuspunkte zu beachten.
Die Zeiten, in denen sich an Apple-Produkten die Geister schieden, sind längst vorbei. Bei der Aktie ist es im Grund ähnlich. Doch immer wieder sorgen ängstliche Kommentare für Unruhe. Dabei sind Kursrücksetzer bei Titeln wie Apple stets günstige Einstiegsgelegenheiten gewesen.
Mit iOS 18.4 und Mac OS 15.4 kommt Künstliche Intelligenz in die Apple-Familie. Was das bringt und wo Apple nach wie vor blockiert.
Apple-Investitionen gegen Verkaufserlaubnis: Nachdem Indonesien den US-Konzern erpresst hat, kommt es nun zu einer Einigung. Allerdings fällt der große Jubel in dem Land wohl aus.
Das neue Diensthandy wird das iPhone 16e. Endlich hat es ein großes Display und Face ID. Aber zwei wichtige Dinge fehlen.
Der iPhone-Hersteller will in den USA außerdem 20.000 Mitarbeiter einstellen. Der amerikanische Präsident rechnet sich das umgehend als seinen Verdienst an.
Die Vision Pro soll schlauer werden. Von April an gibt es KI-Schreibwerkzeuge und eine Anbindung an Chat GPT. Kleine Rückschau-Filme lassen sich automatisch aus den eigenen Fotos erstellen.
Aus SE wird e: Apple hat an diesem Mittwoch das neue iPhone 16e vorgestellt. Es ist das kleinste in der Familie und wird wohl als Diensthandy ganz groß im Rennen sein.
Sam Youkilis folgen auf Instagram 700.000 Menschen. Jetzt sind seine Bilder erstmals in einer Einzelausstellung zu sehen: im wichtigen Fotografie-Haus C/O Berlin.
Bisher verfolgte Apple eine strikte Politik gegen Porno-Apps. Doch EU-Recht erlaubt es, das Verbot zu unterlaufen. Der Konzern sieht sich als Opfer der Regulierung.
Der neue Ladestandard Qi2 Ready ist eher ein Behelf als ein Fortschritt. Leider springt auch Samsung hier mit seinen neuen Topmodellen auf. Das kann Qi.
Als Grundlage für Computerchips wären ohne den Transistor weder Rock’n’Roll noch iPhone denkbar. Ausgerechnet jetzt, zu seinem 100. Geburtstag, geht seine große Zeit zu Ende.
Der Erfolg der neuesten iPad- und Mac-Generation hat Apple ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Insgesamt legte der Konzernumsatz um vier Prozent auf den Rekordwert von 124,3 Milliarden Dollar zu.
Die Homepod-Lautsprecher von Apple haben eine Funktion, die kaum jemand kennt: Sie warnen auf dem iPhone, wenn zu Hause der Rauchmelder anschlägt. Ein Erfahrungsbericht.
Nach massivem Druck verspricht der Konzern, in dem Land eine Milliarde Dollar zu investieren. Doch Jakarta verbietet den Verkauf des iPhones weiter.
Immer wieder werden die Telefongespräche von Politikern abgehört. Nun startet mit Indigo ein neuer Anlauf für sichere Kommunikation.
Ein Bildschirm allein macht nicht glücklich: Apples Bildverwaltung unter iOS 18 stößt auf Kritik.
Erdoğan und seine Helfer werben immer heftiger um die Kurden. Für den Machterhalt werden sie gebraucht. Junge Leute verlassen indes weiter das Land. Und der Palast prasst.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Dateiname und Millionen von Videos.
Rechner und Smartphone sind angreifbar. Gegen Datendiebstahl und Schadprogramme helfen einfache Maßnahmen und ein wenig Vernunft.
In deutschen Krankenhäusern wird vieles noch mit Stift und Papier notiert. Das Start-up Clinomic will das ändern. Eine Geschichte über die Zukunft deutscher Krankenhäuser – und ihre heutigen Defizite.
Geheimzahlen bleiben oft nicht geheim, deshalb setzt sich die biometrische Erkennung durch. Doch nur wenige Systeme bieten absolute Sicherheit vor Gaunern.
Apple schafft eine Wende mit seinem wichtigsten Produkt. Aber ein EU-Urteil drückt den Gewinn.
Der Elektronikkonzern kann die Umsätze mit seinem wichtigsten Produkt nach einer Schwächephase wieder steigern. Dafür blieben andere Geschäftsfelder hinter den Erwartungen zurück.