Apple muss Produktion drosseln
Der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple muss seine iPhone-Produktion drosseln. Grund ist, dass Zulieferunternehmen wie Broadcom und Texas Instruments Probleme hätten, Chips zu liefern.
Der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple muss seine iPhone-Produktion drosseln. Grund ist, dass Zulieferunternehmen wie Broadcom und Texas Instruments Probleme hätten, Chips zu liefern.
Von der aktuellen Halbleiter-Knappheit ist nun offenbar auch eines der zahlungskräftigsten Unternehmen der Welt betroffen. Es geht um das iPhone 13.
In China wird der Strom knapp, immer öfter stehen die Bänder still. Peking ordnet nun an, dass die Provinzen gegensteuern. Manche Zulieferer sichern die Produktion über mit Kraftstoff betriebene Generatoren.
Das neue iPhone 13 von Apple bringt spektakuläre Tricks mit. Vor allem Videofilmer werden sich freuen. Doch man muss auch einige Schwächen kennen.
Mit der Spionage-Software Pegasus lässt sich fast jedes Smartphone ausforschen, auch das iPhone. Wie kann man sich schützen?
Apple Chef Tim Cook hat in Cupertino, im US-Bundesstaat Kalifornien neue Apple Produkte vorgestellt. Die Preise für die neuen Geräte beginnen bei rund 800 Euro.
Apple stellt seine Produktneuheiten vor. Das iPhone 13 kommt in vier Versionen. Spektakulär ist ein neuer Videomodus. Die Apple Watch 7 hat ein riesiges Display, und das kleinste iPad wächst zu neuer Größe.
iPhones und andere Geräte konnten mit der Spionagesoftware Pegasus infiziert werden – ohne jedes ein Warnsignal. Nach Angaben der Forschergruppe Citizen Lab existierte die Schwachstelle mindestens seit Februar dieses Jahres.
Apple präsentiert an diesem Dienstag nicht nur neue Geräte, sondern auch die nächste Version seiner Betriebssysteme. Die Aktualisierungen kommen auf vorhandene iPhones, iPads und Apple Watches. Wir haben uns die neuen Versionen schon mal angeschaut.
Im Streit um Bezahlfunktionen im App Store erringt der Spiele-Entwickler Epic einen Teilerfolg gegenüber Apple, muss aber auch Schadenersatz zahlen. Das Geschäftsmodell des iPhone-Konzerns bleibt darüber hinaus in vielerlei Hinsicht intakt.
Der amerikanische Elektronikkonzern macht ein weiteres Zugeständnis an seine App-Entwickler und bietet Möglichkeiten, das Bezahlsystem zu umgehen. Das wird den Kritikern jedoch nicht reichen.
Kann es eine Zeichensprache geben, die die ganze Welt versteht? Und was bedeutet der Siegeszug der Emojis über die Buchstaben für die Gegenwart?
Apple führt die Privatsphäre gerne als Verkaufsargument an. Doch in dem schwierigen Balanceakt, Kinderschutz und Privatsphäre gleichermaßen zu gewährleisten, hat der Konzern eine Lösung gewählt, die ihn angreifbar macht.
Was ist da los im iPhone-Konzern? Mitarbeiter beklagen Diskriminierung. Sie nennen das Unternehmen eine „einschüchternde Festung“.
Apple will die Fotos von iPhone und iPad scannen. Wer kontrolliert, nach welchen Inhalten gesucht wird?
Chatten, Surfen, Spielen – Eltern wollen wissen, und bisweilen kontrollieren, was die Kinder mit ihrem eigenen Smartphone so anstellen. Das funktioniert schon mit Bordmitteln, kann mitunter aber heikel sein.
Die jüngste Quartalsbilanz zeigt eindrucksvoll, warum der Digitalkonzern das wertvollste börsennotierte Unternehmen ist. Selbst Skeptiker kommen nur schwer um die Aktie herum. Das Erfolgsrezept liegt in der Kundenbindung.
Firmenchef Tim Cook sagte, mittlerweile komme der Konzern auf 700 Millionen Bezahlkunden über seine verschiedenen Plattformen. Unter dem Strich verdoppelte sich der Nettogewinn des US-Konzerns nahezu auf 21,74 Milliarden Dollar.
Ein Kleid für acht Euro: Jugendliche sind verrückt nach den Billigklamotten von Shein. Unbemerkt hat die App des Unternehmens die Welt erobert.
Der iPhone-Hersteller ergänzt den Reigen der großen US-Technologiekonzerne Facebook, Amazon und Google, die das Kartellamt bereits unter die Lupe nimmt.
Mit dem Kartellrecht allein ist den Giganten des Internets nicht beizukommen. Sie umgehen Auflagen und nutzen ihre Macht aus, um den Wettbewerb zu ihren Gunsten zu verzerren.
Apples Agenda für 2021 setzt auf Vernetzung, Zusammenarbeit und mehr Datenschutz. Apps stehen im Zentrum der Entwicklerkonferenz WWDC. Für Siri gibt es eine große Überraschung.
Im Odenwald ist ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. In Frankfurt ist eine junge Frau sexuell belästigt worden. An der Bergstraße hat ein Mann seine Familie mit einer Schreckschusswaffe bedroht.
Kontaktloses Bezahlen setzt sich durch. Auch mit Smartphone und Smartwatch. Wie die Technik funktioniert und was man beachten muss.
Dreidimensional und verlustfrei abgeliefert: Der Streamingdienst Apple Music bietet künftig besseren Klang und Dolby Atmos. So will man anspruchsvolle HiFi-Freunde locken.
CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet kämpft um seine Wirkung in der Öffentlichkeit. Die besondere Herausforderung dabei: sein unterlegener Konkurrent Markus Söder.
Apple bringt Schlüsselfinder auf den Markt und dreht die Technik so, dass sie funktioniert. Warum sie sich nicht als Tool für Stalker eignen.
Der Videospielhersteller Epic Games zieht gegen den Tech-Konzern Apple vor Gericht. Die Klage zielt auf den Kern von Apples Philosophie eines geschlossenen Ökosystems ab. Sie könnte Wellen bis nach Europa schlagen.
Hintertüren und mehr Überwachung: Der Staat will das Fernmeldegeheimnis schwächen. Wie man dagegenhält und seine E-Mail sicher verschlüsselt.
IBM ist ein Dinosaurier der IT-Industrie. Im Gegensatz zu den Riesenechsen ist der auch „Big Blue“ genannte Konzern aber noch immer am Leben. Und nach langen Jahren der erfolglosen Neupositionierung verspricht das Cloud-Geschäft zunehmend Erfolge.
Apples Konkurrent Tile beklagt erneut unfaire Geschäftsmethoden nach der Vorstellung von „Airtags“.
Apple bringt seinen Desktop-PC iMac in frischen Farben und mit neuem Design. Das iPad Pro kann jetzt 5G, und der Airtag dient nicht nur als elektronischer Schlüsselfinder.
Das beste Handyspiel des Jahres kommt von The Coding Monkeys aus Frankfurt. Die wechselhafte Geschichte des vor 18 Jahren gegründeten Unternehmens illustriert, wie stark und schnell sich die Branche verändert.
Im Wald verirrt und kein Mobilfunknetz erreichbar: Navi-Apps für Wanderer und Radfahrer können eine große Hilfe sein. Sie finden sogar optimale Wege für unterschiedliche Fortbewegungsarten.
Eine neue Technik von Apple soll beim Orten von Alltagsgegenständen helfen. Forscher der TU Darmstadt sehen darin Chancen. Die Innovation birgt aber auch Gefahren.
Der in einer Garage entstandene Technologiekonzern gehört für viele Menschen zum Alltag – so als wenn er schon immer da. Dabei feiert er im April erst sein 45. Jubiläum. Wer Apple-Aktionär ist, darf feiern. Wer es nicht ist, sollte es werden.