Der Kindle Fire kommt nach Deutschland
Der Online-Händler Amazon.com sagt seinen Wettbewerbern Apple und Google mit neuen Tabletcomputern den Kampf an. Amazon hat jetzt mehrere Tablets im Angebot ...
Der Online-Händler Amazon.com sagt seinen Wettbewerbern Apple und Google mit neuen Tabletcomputern den Kampf an. Amazon hat jetzt mehrere Tablets im Angebot ...
Amazon verschärft den Konkurrenzkampf auf dem Markt für Tabletcomputer. Die neuen Modelle des Kindle Fire bekommen bessere Bildschirme und schnellere Technik.
Apple löst Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten ab, Siemens erwägt im Rahmen des Sparprogramms Tausende Stellen abzubauen, Sixt verdient im zweiten Quartal weniger und Star-Investor Soros steigt beim Börsenneuling Manchester United ein.
Jetzt schnappt Apple auch Microsofts historischen Rekord: Am Montagabend stieg der Unternehmenswert auf 621 Milliarden Dollar. Den bisherigen Spitzenwert stellte Microsoft 1999 auf.
NEW YORK/CUPERTINO, 19. August (dpa-AFX). Die Vorfreude auf ein neues iPhone und ein mögliches kleineres iPad sowie Spekulationen über große Pläne im ...
cag. TOKIO, 17. August. Der taiwanische Auftragsfertiger Hon Hai, der unter anderem iPads und iPhones für Apple baut, setzt den finanziell angeschlagenen ...
Google Play wird erweitert: Neben Apps und Büchern können Google-Nutzer nun auch Filme ausleihen. Das Konzept erinnert stark an Apples iTunes. Doch Googles Produkt zeigt viele Schwächen.
lid. NEW YORK, 15. August. Der Einbrecher im kalifornischen Haus des verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs hat mehrere Geräte wie iPads und ...
lid. NEW YORK, 7. August. Die beiden amerikanischen Technologiekonzerne Apple und Google haben ein weiteres Element ihrer einst engen Partnerschaft aufgegeben ...
Apple und Google sind einander nicht mehr grün. Nach den Google-Karten verschwindet bald auch die YouTube-App von iPhone und iPad. Nutzer der Geräte können trotzdem Videos ansehen.
lid. NEW YORK, 1. August. Die im vergangenen Jahr mit großen Ambitionen gestartete digitale Tageszeitung „The Daily“ für Tabletcomputer wie das iPad steht vor ...
itz. PEKING, 20. Juli. Nach Beilegung eines Markenstreits hat Apple mit viermonatiger Verspätung seinen Taschencomputer iPad3 nun auch in China eingeführt.
Das neue Google-Tablet ist kein Angriff aufs iPad, sondern will ein Rivale des Kindle Fire von Amazon werden. Diese Entwicklung will Google stoppen, an Apple traut man sich wohl nicht heran.
Sein neues iPad hat Apple noch nicht nach China gebracht. Denn dort hat eine Firma Rechte am Namen „iPad“ geltend gemacht. Jetzt kann sich Apple mit 60 Millionen Dollar aus der Affäre ziehen.
Apple hat schon lange einen, Microsoft seit voriger Woche und nun auch Google: mit seinem Tablet-PC „Nexus 7“ will Google auch iTunes Konkurrenz machen.
Das von Apple so genannte Retina-Display mit einer Auflösung von 2880×1800 Pixel auf einer Diagonalen von 40 Zentimetern ist eine Sensation. Allerdings gibt es für das neue Macbook Pro auch zwei Minuspunkte.
Natürlich ist Steve Ballmer begeistert. Ballmer ist in der Öffentlichkeit stets begeistert. Ganz gleich, ob er - wie vor vielen Jahren am Microsoft-Stammsitz in der Nähe von Seattle - eine neue Softwareumgebung für professionelle Programmierer vorstellt; oder wie vor nicht allzu langer Zeit in München das aktuelle Betriebssystem Windows 7 präsentiert; oder ob er wie gestern Nacht den jüngsten Angriff auf das iPad von Apple startet. Wenn der Vorstandsvorsitzende von Microsoft redet, dröhnt es in den Ohren. Er begeistert den Saal nicht mit Charisma, wohl aber mit Kraft.
Mit der Präsentation eines eigenen Tabletcomputers hat Microsoft jetzt zumindest einen PR-Coup gelandet, wie ihn sonst nur Apple hinbekommt. Für Microsoft geht es um sehr viel.
Microsoft steigt in den boomenden Markt der Tablet-Computer ein. Mit seinem eigenen Modell „Surface“ will der Software-Gigant Apples Dominanz brechen.
Apple verzichtet auf spektakuläre Neuheiten. Stattdessen will der Konzern Google verdrängen und sich in der Welt seiner Nutzer noch breiter machen. So wächst er vielleicht langsamer als früher.
Fiskalpakt-Kompromiss und Apple-Fernseher lassen auf sich warten und die Abwicklung der WestLB steht angeblich auf der Kippe.
Es ist ein Thema, über das seit Jahren geredet wird: Wie lässt sich das Internet mit dem Fernsehen verbinden? Die Erkenntnis lautet, dass alles länger dauert als gedacht und dass die Menschen das Internet auf dem Sofa lieber mit ihrem Tabletcomputer iPad besuchen als mit dem Fernseher. Und wenn jemand mit dem Thema eine gewisse kritische Masse erreicht hat, ist das auch wieder iPad-Hersteller Apple mit seiner TV-Box, die aber 2011 auch „nur" 2,8 Millionen Mal verkauft worden ist.
Die Konkurrenten Apple und Google betreten ein neues Schlachtfeld: Laut einem Bericht, könnte Apple eine eigene Kartenapp einführen. Es geht um Werbeeinnahmen und Nutzerbindung.
Drucken mit dem iPad? Da hat sich Apple nicht mit Ruhm bekleckert. Denn das Airprint-Protokoll beherrschen nur wenige Drucker. Aber mit passenden Apps kommt man doch zum Ziel. Printopia oder Expert für den Mac helfen weiter.
Das Ultrathin Keyboard Cover von Logitech entspricht in Breite und Tiefe exakt den Apple-Geräten und lässt sich mit seiner Magnetschiene so an das iPad andocken, dass seine Rückseite zur perfekten Abdeckung des Bildschirms wird.
Nutzer von Tabletcomputern wollen Geld für Apps der Verlage ausgeben. Das hat eine Verlagsstudie ergeben. Doch auch der Verzicht auf gedruckte Ausgaben droht.
EADS profitiert im ersten Quartal von der hohen Flugzeugnachfrage, Problemkredite machen der Großbank Monte Paschi zu schaffen und der Marktforscher GfK startet mit einem Ergebnisplus ins Jahr. Die spanische Bankia benötigt einen neuen Restrukturierungsplan, Berkshire Hathaway kauft 10 Millionen Aktien von GM und J.C. Penney kürzt nach einem Quartalsverlust die Dividende. Eon kann sein Gasnetz für 3,2 Milliarden verkaufen, Lufthansa interessiert sich für eine Übernahme von TAP und Apple muss sich wegen E-Books vor Gericht verantworten. Zudem schrumpfen die Neuzulassungen für Pkw den siebten Monat in Folge und die Finanzminister der Europäischen Union haben sich auf die verschärfte Regulierung für Banken, Basel III, geeinigt.
Ein Großteil von Apples Gewinnzuwachs stammt aus China. Nirgendwo wächst der Verkauf von iPhones schneller. Aber es gibt Ärger um Markenrechte und die Bedingungen bei Zulieferern wie Foxconn.
Apple hat dank iPad und iPhone seinen Gewinn im zweiten Quartal nahezu verdoppelt. Der Nettogewinn kletterte auf 11,6 Milliarden Dollar. Weltweit wurden zwischen Januar und März 11,8 Millionen iPads und mehr als 35 Millionen iPhones verkauft.
Preisabsprachen sind mit Recht unzulässig, und das amerikanische Justizministerium tut gut daran, der Frage nachzugehen, warum nach der Einführung des Apple-Tabletcomputers iPad die Preise für elektronische Bücher fast schlagartig gestiegen sind.
In diesem Jahr werden die amerikanischen Konsumenten zum ersten Mal mehr Geld für Kinofilme ausgeben, die sie sich über das Internet ausleihen oder kaufen, als für Filme, die sie physisch auf einer DVD oder Blu-ray-Disc aus dem Handel beziehen. Dazu wird der Siegeszug der Tabletcomputer wie dem iPad von Apple erheblich beitragen. Von einem solchen Szenario geht die Marktforschungsagentur IHS Screen Digest aus. Nach Angaben von Screen Digest haben die Amerikaner im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Filme im Internet gekauft oder geliehen. Für das laufende Jahr wird ein gewaltiger Sprung auf 3,4 Milliarden Filme erwartet. In derselben Zeitspanne wird nach den Hochrechnungen die Zahl der verkauften oder verliehenen Filme auf DVD oder Blu-ray von 2,6 auf 2,4 Milliarden fallen.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.
Einst hat man sich im Kino über den Gewinn gefreut, den der Filmheld Forrest Gump mit Aktien von Apple gemacht hatte. Niemand hat damals geahnt: Den Erfolg hätte jeder Kinobesucher wiederholen können. Und jetzt?
Hat Apple das neue iPad soweit hochgerüstet, dass es sich unter voller Auslastung zu sehr erhitzt? Das behaupten jedenfalls einige Nutzer und Tester. Apple entgegnet, die Temperatur bewege sich im normalen Bereich.
Mike Daisey erregte durch die drastische Schilderung der Verhältnisse in einem chinesischen Apple-Zulieferbetrieb große Aufmerksamkeit. Nun musste er öffentlich einräumen, diese Szenen erfunden zu haben.
Apples Aktionäre profitieren vom Aufstieg zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Erstmals seit Mitte der neunziger Jahre will Apple wieder eine Dividende zahlen.