Der Maßstab
Jobs wusste oft als Einziger, welche Produkte die Menschen zu welchem Zeitpunkt wollen. Er wusste, wann eine Technik reif für den Massenmarkt ist.
Jobs wusste oft als Einziger, welche Produkte die Menschen zu welchem Zeitpunkt wollen. Er wusste, wann eine Technik reif für den Massenmarkt ist.
Es ging Steve Jobs um die permanente Erneuerung des Lebens und des Denkens. Er blickte weit voraus und mochte es schnell, schlicht, erfolgreich. Ein Nachruf.
Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Der Computer-Visionär starb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren. Er hinterlässt seine Frau und vier Kinder.
Weltbild begleitet den Buchleser in die Elektronik: mit Applikationen, einem Internetauftritt für Handys, mit einem eigenen E-Reader und einem Tabletcomputer.
Apple hat statt des erwarteten iPhone 5 "nur" ein verbessertes iPhone 4S präsentiert. Das erweiterte Modell, das zudem genau wie das aktuelle iPhone 4 aussieht, verfügt über bessere Kameras für Fotos und Videos und soll Grafiken sieben Mal schneller zeigen. Der Grund ist Apples A5-Prozessor, der auch im iPad 2 verbaut ist. Auf das iPhone 5 müssen die Apple-Fans wohl bis nächstes Jahr warten.
Amazon bringt den Kindle Fire: Ein neuer Tablet PC mit Zugriff auf viele Medieninhalte. Die karge Ausstattung gefällt nicht. Aber der Preis ist heiß: Nur 200 Dollar kostet der Kleine aus Amerika.
Der Online-Händler Amazon wagt den Sprung in den Markt für Tabletcomputer. Der Vorstandsvorsitzende Jeff Bezos hat in New York den „Kindle Fire“ präsentiert, mit dem Amazon dem iPad von Apple Konkurrenz machen will.
Das iPad von Apple ist bis heute unangefochtener Spitzenreiter in dem Markt der Tabletcomputer. Nun versucht der Online-Händler Amazon sein Glück - und ist dabei in einer günstigeren Ausgangslage als manche gescheiterte Konkurrenten.
Musik wandert in die Wolke, die Audio-CD wird überflüssig. Ein Blick auf die neuen Dienste in der Cloud und das Musik-Streaming fürs Smartphone.
Der Elektronikkonzern Apple konnte bislang entspannt beobachten, wie sich ein Wettbewerber nach dem anderen bei Tabletcomputern die Zähne ausbeißt. Das iPad von Apple ist bis heute unangefochtener Spitzenreiter in dem Markt.
lid. NEW YORK, 27. September. In den bislang vom Elektronikkonzern Apple und seinem iPad beherrschten Markt für Tabletcomputer könnte Bewegung kommen: Der Online-Händler Amazon will jetzt offenbar seine schon seit einigen Monaten erwartete Offensive im Tabletmarkt starten.
ht. FRANKFURT, 19. September. Apple hat seinen Vorsprung im Markt der Tabletcomputer im Jahresverlauf wieder ausgebaut. Nach Berechnungen von IDC stieg der iPad-Anteil an allen ausgelieferten Geräten von 65,7 Prozent im ersten Quartal auf 68,3 Prozent im zweiten Quartal.
Das iPad von Apple kann seine Dominanz auf dem Tabletmarkt im zweiten Quartal sogar wieder ausbauen. Dagegen verlieren die Android-Tablet Anteile, auch gegen das Playbook von Research in Motion.
Microsoft kämpft bei seinem Vorzeigeprodukt mit Schwierigkeiten. Mit dem neuen „Windows 8“ will der Softwarekonzern auf dem Markt für Tabletcomputer wachsen.
lid. NEW YORK, 14. September. Der Softwarekonzern Microsoft gibt seinem Betriebssystem Windows ein neues Gesicht und hofft, damit die Relevanz eines seiner wichtigsten Produkte zu erhalten. Auf einer Entwicklerkonferenz im kalifornischen ...
Zum Artikel von Carsten Knop "Software fürs Leben" (F.A.Z. vom 27. August): "Sie wollen ein iPad, nichts anderes", so Carsten Knop in seinem Kommentar. Nichts anderes? Steve Jobs und Apple haben ohne Frage die Nutz- und Bedienbarkeit ...
Über der Stirn etwas lichtes graues Haupthaar, ein kurzgestutzter Bart und ein schwarzer Rollkragenpullover: Auf den ersten Blick scheint Steve Jobs, der legendäre Chef des Weltkonzerns Apple, eine neue Variante des iPad zu präsentieren.
Steve Jobs tritt als Apple-Chef zurück. Gebannt blicken wir auf das abwechslungsreiche Leben des Apple-Gründers und fragen: Wird man schon zum Genie geboren?
Er sei radikal, urteilen Menschen, die ihn kennen, radikal im Denken, radikal im Handeln. Bei Steve Jobs lief beides auf dasselbe hinaus, er tat, was er für richtig hielt. Es gibt diese Anekdote von dem kleinen, nicht sehr wichtigen ...
Steve Jobs ist zurückgetreten, aber dem Unternehmen Apple geht es bestens. Doch auf dem angestammten Markt gibt es keine ewige Dominanz.
NEW YORK, 25. August. Es war ein klassischer Steve-Jobs-Moment: Bei der Vorstellung des Tabletcomputers iPad im vergangenen Jahr wurde der Mitgründer und Vorstandsvorsitzende von Apple gefragt, welche Art von Marktforschung das Unternehmen vorher betrieben hatte.
Timothy Cook rückt auf. Er ist die logische Wahl als Nachfolger von Steve Jobs - auch wenn die beiden Männer kaum unterschiedlicher sein könnten.
iPod, iPhone, iPad: Apple hat unter Steve Jobs viele Produkte groß gemacht. Die Firmengeschichte von 1977 bis heute - und Jobs 9 größte technische Erfolgen.
Eine Ära geht zu Ende: Apple-Gründer Steve Jobs beugt sich seiner schwachen Gesundheit. Der Mann hinter iPhone, iPad und Mac gibt den Chefposten an Cook ab.
Apple zieht mit seinem iPad eine Schneise durch die Welt der Informationstechnologie. Der Wettbewerber Hewlett-Packard (HP) hatte sein Konkurrenzprodukt Touch Pad am 1. Juli 2011 auf den Markt gebracht und schon am 18.
Die Chinesen sind begeistert von Apple. In Pekings Kaffeehäusern scheint eine hundertprozentige iPhone-Dichte zu herrschen. Und wer sich kein iPad leisten kann, bietet eben seine Organe zum Kauf an.
Peking, unweit des Dritten Rings, Einkaufszone Sanlitun: Trotz Blaulicht und Martinshorn steckt ein Krankenwagen fünf Minuten lang zwischen teuren Autos überwiegend deutscher Herkunft fest, die auf dem Weg zum Parkhaus der Shopping ...
Mit dem Tempo, mit dem sich Prozessoren und Festplatten weiter entwickeln, wächst auch die Flüchtigkeit und das Tempo von Kommunikation. Gut, wenn man einen Keller hat, der allerhand Beruhigendes beinhaltet: analoge Kameras, Schallplatten - und Bücher, die Jahrhunderte überstanden haben.
Hewlett-Packard steigt aus dem Hardware-Geschäft aus. Dies ist eine Folge der Umwälzungen auf dem Computer-Markt, die auch Dell und Acer unter Druck setzen. Lenovo und Apple haben derzeit die Nase vorn.
Der fulminante Anstieg der Apple-Aktie hat in der vergangenen Woche einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Hersteller von iPhone und iPad war - zumindest für kurze Zeit - laut Börsenkurs die wertvollste Firma der Welt.
Inmitten des derzeitigen Abwärtstrends an der Börse hat der Wert des iPhone- und iPad-Herstellers Apple erstmals den Wert des Ölriesen Exxon Mobil übertroffen. Die neue Rangordnung könnte von Dauer sein.
Als Apple im Herbst vergangenen Jahres die zweite Generation des Macbook Air auf den Markt brachte, war die Begeisterung groß. Den Entwicklern in Kalifornien war scheinbar die Quadratur des Kreises gelungen: ein kleines, dünnes Notebook ...
Es ist eine Hightech-Welt, die sich hinter der großen Glasfassade an der Freßgass' verbirgt. Es ist die Welt von Steve Jobs, dem Apple-Chef. Und es ist eine Welt, in der sich ganz unterschiedliche Frankfurter heimisch fühlen.
Als Big Apple wird seit mehr als hundert Jahren die Stadt New York bezeichnet. "Auf dem Baum des Erfolgs hängen viele Äpfel, aber wenn du New York pflückst, dann pflückst du den größten von allen, den Big Apple", soll es unter den ...
Microsoft scheffelt Geld bei Firmenkunden, Syngenta mit kräftigem Gewinnanstieg, Volvo steigert Betriebsgewinn, Bußgeldzahlung beschert Julius Bär Gewinnrückgang, AMD ist überraschend optimistisch, SanDisk spart sich schön, Fiat hat die Mehrheit bei Chrysler, Medien - Hongkong-Börse könnte für LSE bieten, Griechenland-Hilfe wird mehr als verdoppelt, Ifo-Index auf Neun-Monats-Tief, Frankreich: Geschäftsklima trübt sich stark ein, Steuer-Streit blockiert Einigung über amerikanische Schuldengrenze
Im Krieg der Web-Plattformen plant Facebook offenbar eine HTML5-Offensive, um an Apples App-Store vorbei zu kommen. Nach einem Bericht von Techcrunch will Facebook unter dem Projektnamen „Spartan" eine mobile Plattform für Geräte mit dem Apple-Betriebssystem iOS (also rund 100 Millionen iPhones und iPads) auf den Markt bringen. Die Web-Apps im HTLM5-Format sollen dann nicht mehr über den App-Store von Apple vertrieben werden, sondern im Browser laufen, was die Abhängigkeit von Apple mindern soll.