Fünf weitere Verdächtige festgenommen
Die nahe Paris Festgenommenen sind zwischen 18 und 21 Jahre alt. Sie sollen mit dem Angreifer in telefonischem Kontakt gestanden haben und wie er tschetschenischer Herkunft sein.
Die nahe Paris Festgenommenen sind zwischen 18 und 21 Jahre alt. Sie sollen mit dem Angreifer in telefonischem Kontakt gestanden haben und wie er tschetschenischer Herkunft sein.
Klaus Schwab will der Weltwirtschaft eine Plattform für den Neustart nach der Pandemie bieten. Das hat kruden Theorien Tür und Tor geöffnet.
Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ist erst einmal gestoppt. Ob es dabei bleibt, ist offen. Eine andere Frage ist, was ARD, ZDF und Deutschlandradio mit den Milliarden, die sie jetzt schon haben, eigentlich machen. Ein Blick in die Bücher.
Nur ein Trailer und ein Musikvideo zeugen von der Existenz von „Babi“, einem aggressiv beworbenen Film des malaysischen Rappers Namewee. In seiner Heimat ist die Empörung trotzdem riesig. Aber gibt es den Film überhaupt?
In der globalen Krise exportiert das Land so viel wie noch nie. Es scheint schwierig, den Überhang der chinesischen Exporte zu kompensieren. Führt Amerikas neuer Präsident jetzt den Handelskrieg weiter?
Die Aufseher sorgen sich, dass manche Institute für die in der Pandemie drohenden Kreditausfälle zu wenig vorsorgen.
Nicht einmal ein Drittel der wahlberechtigten Venezolaner haben ihre Stimmen abgegeben – eine freie Parlamentswahl gab es ohnehin nicht. Das Ergebnis ist ein Schlag für die Opposition. Die Politik in Venezuela ist am Ende.
Abdullah Ansorow tötete den französischen Lehrer, weil er seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Frankreich überstellte nun die sterblichen Überreste des Terroristen in die Heimat seiner Familie. Dort feiern ihn viele Trauergäste.
Mit der Abschaffung des Katalogs reagiert der schwedische Möbelriese auf die Veränderung des Verbraucherverhaltens – und auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns. Es ist das Ende einer Ära.
Der verstorbene Arzt Li Wenliang ist ein Symbol der anfänglichen Vertuschung des Coronavirus in China. Seine Seite im Netzwerk Weibo ist zur virtuellen Pilgerstätte geworden. Warum zensiert der Staat kaum?
Man muss das nicht alles mögen. Sich nur über Digitalisierung aufzuregen, ist aber etwas dünn als Grundlage für ein Buch.
Hacker können gewaltige Schäden anrichten, wenn sie sich Netzzugang verschaffen. Ein Buch will das Problembewusstsein schärfen.
Von wegen nur Plastik: Alter Weihnachtsschmuck aus Deutschland ist bei Sammlern in Amerika begehrt. Mit der Deko kaufen sie auch Geschichte.
Internet-Aktien sind gefragt: Ob AirBnB oder Doordash – Anleger zahlen bei den Börsengängen hohe Preise. Und es stehen weitere neue Aktien an.
Eine der am häufigsten vorgenommenen Schönheitsoperationen ist die Brustverkleinerung – und das trotz hoher Kosten und aufwendiger Prozedur. Was bewegt Frauen zu diesem Schritt?
Der Mann, der uns lange vor Donald Trump zeigte, wie Fake News eingesetzt werden: Walid Raad stellte 2006 in Berlin fiktive Archivale aus, deren Bedeutsamkeit sich in der Rückschau neu entfaltet.
Die Reise nach Stockholm fällt aus. In diesem Jahr ergattern Virologen und Mikrobiologen aber mehr als einen Nobelpreis, das sollten wir feiern. Und was Corona nebenbei mit CRISPR zu tun hat, erklärt die Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Flaggendesign leicht gemacht.
Eine Kölner Konferenz über die Zukunft des Journalismus zeigt, dass noch nicht alle den Kampf gegen die Digital-Oligopolisten aufgegeben haben. Eine SPD-Politikerin allerdings schon.
Eine „Hochzeit im Himmel“ nannte Benioff die milliardenschwere Übernahme von Slack. Seine Software-Karriere begann früh: Mit 14 hatte er einen Computer, mit 15 eine Firma, mit 16 schrieb er Programme für Atari und mit 18 studierte er.
Auf welche Weise setzt das Justizministerium Europas Urheberrecht in nationales Gesetz um? Spielt Google mal wieder alle aus? Fragen an den Präsidenten des Presseverlegerverbands, Mathias Döpfner.
Im Erzgebirge lässt man sich die Laune nicht verderben. Dort haben die Leute schon ganz andere Sachen überstanden.
Die EU plant ein Gesetz, um die Verbreitung von extremistischer Propaganda im Netz zu verhindern. Für einige Mitgliedstaaten könnte es jedoch zu einer politischen Waffe werden.
Tausende Anleger ließen sich in Niedrigzinszeiten zu Geschäften mit dem Goldhändler PIM verlocken. Doch das Unternehmen soll krumme Geschäfte gemacht haben.
Der Verkauf von Weihnachtsbäumen hat überall in Deutschland begonnen. Corona macht das Geschäft schwieriger, aber der Verband der Weihnachtsbaumerzeuger ist optimistisch.
Programmieren ist nicht nur etwas für Experten. Mit den richtigen Bausätzen und Programmen können das sogar die Kleinsten. Vier spannende Spielzeuge im Überblick.
Die EU-Kommission legt einen Aktionsplan zur Förderung der Demokratie vor. Ziel ist es, die Integrität von Wahlen zu bewahren, wirksamer gegen Desinformation vorzugehen und Medien zu schützen.
Er bezeichnet sich als Atheist, einige seiner Figuren konvertierten zum Islam: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Michel Houellebecq über die vielen Facetten der Religion.
Kodak und Fujifilm haben Lieferschwierigkeiten bei analogen Farbfilmen
Ein Filmkritiker wird Regisseur, und neben dem, was er nun hervorbringt, sieht das ganze bisherige Kino plötzlich alt aus: Jean-Luc Godard zum neunzigsten Geburtstag.
Junge Menschen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren haben heute später erste sexuelle Erfahrungen als noch vor zehn oder 15 Jahren. Mädchen wie Jungen geben überwiegend zwei Gründe für die sexuelle Zurückhaltung an.
Amthor, Guttenberg, Schröder: Frühere und aktive Politiker vergolden ihre Kontakte zur Wirtschaft. Das macht misstrauisch. Zu Recht? Ein Essay.
Ob Telefonieren oder E-Mails schreiben, wir sind so vernetzt wie nie. Dafür geben private Haushalte heute mehr aus, also noch vor sechs Jahren.
An sprachlichen und alltagsweltlichen Komplexitäten scheitern: Christian Drössler ergründet das Weltwissen der digitalen Sprachsysteme.
Dem neuen Medienstaatsvertrag fehlt ein wirkungsvolles Instrument zur Kontrolle der Medienkonzentration. Um die Vielfalt in einer sich wandelnden Medienwelt zu gewährleisten, braucht es objektive Bewertungskriterien.
Für digitale Tagelöhner ist eine Statusfeststellung durch die Gerichte viel zu aufwändig. Darüber sind sich Gewerkschaften und der Arbeitsminister einig. Nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts fordert Hubert Heil klare arbeitsrechtliche Regeln für Plattformen im Internet.