Wer braucht noch Journalisten, wenn es KI gibt?
Der Roboter als Anchorman: Werden die Medienhäuser zu bloßen Rohstofflieferanten für die KI-Industrie verkommen? Ein Ausblick in die Zukunft des Journalismus.
Der Roboter als Anchorman: Werden die Medienhäuser zu bloßen Rohstofflieferanten für die KI-Industrie verkommen? Ein Ausblick in die Zukunft des Journalismus.
Bangladesch war das ärmste Land der Welt, dann eine Erfolgsgeschichte und schließlich das Reich des Bösen. Nach einer blutigen Revolution soll nun ein Staat nach dem Lehrbuch entstehen. Wäre da nur nicht der Wunsch nach Rache.
Der „Info-Monitor“ der Landesmedienanstalten zeigt, wie das Vertrauen in traditionelle Medien mit dem Vertrauen in die Demokratie korrespondiert. AfD-Anhänger bewegen sich in einer eigenen Blase.
Ein Politiker einer rechtskonservativen Partei in Luxemburg liket auf Facebook einen Post, der dazu aufruft „LGBTQ zu vernichten“. Im vergangenen Jahr hatte der Abgeordnete einen Karikaturisten bedroht. Seine Partei verteidigt ihn.
Übernahmespekulationen treiben den Kurs der Intel-Aktie. Der Konzern Broadcom ist auf Einkaufstour und will dem Hersteller Nvidia Paroli bieten. Der ist inzwischen zehnmal so viel wert wie der einstige Marktführer.
Wie weit reichen Löschpflichten von Plattformbetreibern, wenn falsche Inhalte verbreitet werden? Ein Urteil des EU-Gerichtshofs soll Klarheit schaffen.
Keine Partei ist in den sozialen Netzwerken erfolgreicher als die AfD. Wie können die Parteien der Mitte dort Boden gutmachen, ohne sich zu verbiegen?
Sam Nujoma hat sein Leben dem Streben nach einem unabhängigen Namibia gewidmet. Der Freiheitskämpfer wurde der erste Präsident der früheren deutschen Kolonie, und warf die Weißen nicht aus dem Land.
Die beliebte App steht im Westen unter Druck. Tiktok-Chef Shou Zi Chew hat noch neun Wochen Zeit, um in den Vereinigten Staaten ein Verbot zu verhindern.
Klaus Hommels hat früh in Spotify, Skype oder Facebook investiert – heute arbeitet er für die NATO. Er sagt, wieso deutsche Soldaten Drohnen brauchen und wie mächtig das Satellitennetz von Elon Musk ist.
Alphabet will 75 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz investieren – und verabschiedet sich von einem brisanten Versprechen. Das Cloud-Wachstum enttäuscht die Börse.
Das Gruschelkabinett des Bachelor Dariani: Für eine leicht flippige Doku über die kurze Geschichte des Netzwerks studiVZ öffnet sich dessen Gründer erstmals rückhaltlos.
Sandra Bullock warnt ihre Fans vor Fakeprofilen, die sich als sie ausgeben. Kriminelle kapern auch die Identität ihrer Schwester Gesine. Die moniert, dass sie von Facebook keine Unterstützung bekomme. Ob Mark Zuckerberg zuhört?
Um einen Prozess zu vermeiden, zahlt Meta für Donald Trumps geplante Präsidentenbibliothek. Im Wahlkampf hatte Trump gedroht, er könne den Meta-Chef Zuckerberg ins Gefängnis bringen. Das hat gewirkt.
Facebook und Instagram bringen dem Meta-Konzern Milliarden ein. Mit diesem Finanzpolster nimmt Mark Zuckerberg weiterhin hohe Verluste für seine VR-Visionen in Kauf.
Konzern-Chef Zuckerberg spricht von einem „wichtigen Jahr für die KI“. Unter den geplanten Investitionen werde sich eines der größten Rechenzentren der Welt befinden. Die Konkurrenz wartet mit ähnlichen Plänen auf.
Immer mehr Nutzer wenden sich von X und Facebook ab. Das Bedürfnis nach einem Ort des digitalen Zusammenseins aber bleibt. Wäre das nicht ein aufregendes Projekt für die EU?
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Die Digitalkonzerne haben der EU erklärt, wie sie gegen gefährliche und falsche Inhalte vorgehen wollen. Ergebnis: Google, Meta, Microsoft, X und Tiktok reduzieren den Schutz. Faktenchecker sind besonders betroffen.
Für 44 Milliarden Dollar kaufte Elon Musk Twitter und gewann damit politischen Einfluss. Doch die Zahlen beim Nachfolger X sind nicht gut.
Der als „Bäppi“ bekannte Entertainer und Frankfurter Kulturpolitiker tritt aus der SPD aus. Die Gründe seien vielfältig, kommende Woche will er sich in einer Pressekonferenz zu seiner politischen Zukunft äußern.
Die Opposition streicht im Machtkampf mit der Regierung Teile der Verteidigungsausgaben – trotz latenter Gefahr aus China und Forderungen von Trump.
Einige Nutzer von Facebook und Instagram gerieten in Panik, weil bei ihnen plötzlich Nachrichten von Donald Trump und J.D. Vance auftauchen und keine von Joe Biden oder Kamala Harris. Die Erklärung ist ganz einfach.
Politischer Druck zwingt Social-Media-Giganten wie Instagram und Tiktok zu schärferem Jugendschutz. Doch in einer zentralen Frage fehlt ihnen noch eine Lösung. Welche Lücken bleiben – und was Eltern jetzt wissen müssen.
Diese Römer spinnen wirklich: Der italienische Journalist Aldo Cazzullo beobachtet die Neigung von Digitalherrschern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, sich mit römischen Caesaren zu identifizieren. Amerika ist für sie das neue Rom. Was soll das?
Seine Bekanntheit erlangte er mit Filmen wie „Mulholland Drive“, „Lost Highway“, „Blue Velvet“ und der Serie „Twin Peaks“. Nun ist der Regisseur David Lynch im Alter von 78 Jahren gestorben.
US-Präsident Joe Biden verabschiedet sich mit einer düsteren Warnung vor Donald Trumps Umfeld von den Amerikanern. Und kann zugleich einen letzten Erfolg feiern – der auch mit Trump in Verbindung steht.
Die DLD-Gründerin über das Jubiläum, KI – und Lady Gaga.
Meta-Chef Mark Zuckerberg schraubt den Anspruch an die Leistung seiner Mitarbeiter hoch. Der Facebook-Mutterkonzern will fünf Prozent der Belegschaft austauschen.
Im Speakers' Corner im Londoner Hyde Park wird seit 1872 für den Umgang mit sozialen Medien trainiert. Ein Schulfach „Künstliche Intelligenz“ hilft hingegen nicht.
Die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram schafft die firmeninternen Maßnahmen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion in der Belegschaft ab. Einen anderen Plan des Unternehmens bezeichnet US-Präsident Biden als beschämend.
Das Militär nutzte Facebook für seine Agitation, als es vor acht Jahren gewaltsam gegen die Volksgruppe der Rohingya vorging. Der Fall zeigt, wohin mangelnde Moderation im Internet führen kann.
Faktenchecker genossen lange das Vertrauen der sozialen Medien, nicht aber das aller Nutzer. Nun ersetzt Meta sie durch das Modell Community Notes. Zu Recht?
Der US-Konzern Meta hat entschieden, sein Fakten-Überprüfungsprogramm in den USA auf Facebook und Instagram zu beenden. Das könnte Nutzer mit Lügen, Wut, Angst und Hass infizieren, mahnt Nobelpreisträgerin Maria Ressa.
Frappierende Parallelen zu Putins Propaganda: Wie Elon Musk seine Angriffe auf Europa anlegt und wie die EU auf die Herausforderung reagieren könnte.
Mark Zuckerberg wirft sich Donald Trump zu Füßen und stellt Meta in dessen Dienste. Dies sei ein Sieg für die Freiheit, sagt der Konzerngründer. Es ist das Gegenteil.