Kraftprotze von Aldi
Jetzt locken schon Discounter die Kunden mit kleinen Solaranlagen für die eigene Terrasse. Wenn der Staat die Bürokratie klein hält, könnte den Anlagen das Schicksal des E-Scooters erspart bleiben.
Jetzt locken schon Discounter die Kunden mit kleinen Solaranlagen für die eigene Terrasse. Wenn der Staat die Bürokratie klein hält, könnte den Anlagen das Schicksal des E-Scooters erspart bleiben.
55 Fahrzeuge aus zehn Dekaden stehen im aufwendig hergerichteten Ambiente der 100-Jahre-Sonderausstellung im BMW-Museum München zur Ansicht.
Selbst in den Großstädten ist für Ältere das Auto wichtigstes Verkehrsmittel.
Fabian Heilemann hat den Fonds Aenu gegründet, um Geld zu verdienen und die Welt zu retten. Ein Gespräch über Hightech-Firmen, Excel-Tabellen und den Kapitalismus der Zukunft.
Zur Nacht der Museen kamen mehr Besucher als vor der Pandemie. Auf dem SOUP Festival wurde über Künstliche Intelligenz und Stadtentwicklung diskutiert. Und außerdem bereitet sich Frankfurt auf die Feierlichkeiten des Paulskirchenjubiläums vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei Unfällen mit E-Scootern in Hessen sind laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2022 mehr Menschen verletzt worden als im Vorjahreszeitraum – oft ist wohl Alkohol im Spiel.
Tallinns Bürgermeister Mihhail Kõlvart im Gespräch über den Reiz kostenloser Busse, den Wunsch nach neuen Tramlinien – und den Umbau seiner Innenstadt, der durch das Gratisangebot befördert wird.
Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir hält nichts von großspurigen Autobahnprojekten, Frankfurt richtet im November zwei Hauptrundenspiele der NFL aus und das Städel Museum erhält eine Dachterrasse. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Elf Menschen sind im vergangenen Jahr bei E-Scooter-Unfällen ums Leben gekommen. Insgesamt ist die Zahl der Unfälle mit E-Scootern, bei denen Menschen zu Schaden kamen, um 49 Prozent gestiegen.
In Paris werden Miet-Roller bald aus dem Verkehr gezogen. Hier stören sie offenbar niemanden. Warum eigentlich nicht?
In Gelsenkirchen stürzt ein Radfahrer über einen auf dem Radweg liegenden E-Roller. Im Krankenhaus erliegt der Mann seinen schweren Verletzungen. Nun ermittelt die Polizei.
In Gelsenkirchen stürzt ein Radfahrer über einen auf dem Radweg liegenden E-Roller. Im Krankenhaus erliegt der Mann seinen schweren Verletzungen. Nun ermittelt die Polizei.
Eine gute Medizin gegen vulgäre Elitenverachtung: Gertrude Lübbe-Wolff wägt Empirie, Behauptungen und Argumente in Sachen direkte Demokratie.
Das Streben nach der autogerechten Stadt hat den öffentlichen Raum hässlich gemacht. Jetzt wird die Dominanz des Autos zurückgedrängt. Schöner werden die Städte dadurch nicht.
Mit dem Kettenhofweg ist eine wichtige Ost-West-Verbindung zur Fahrradstraße ausgebaut worden. Eines Tages reicht die Achse bis zum Westbahnhof. An der Strecke gibt es jetzt Frankfurts ersten Grünpfeil für Radfahrer.
In den Vereinigten Staaten kann man erschossen werden, wenn man an der falschen Tür klingelt. Und hier? Steht einfach so jemand unten im Hof herum.
Sie stehen ständig im Weg, und ihre Ökobilanz ist schlecht. Verbieten muss man den Verleih von E-Scootern deshalb noch nicht. Aber die Städte sollten bald neue Regeln einführen.
Menschen, die ihr mobiles Leben mit Bus und Bahn gestalten, sind Vorbilder. Manchmal sind sie aber auch einfach nur Opfer. Eine Leidensgeschichte aus der realen Welt des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.
In Paris haben die Bürger gerade entschieden, dass die Leihroller abgeschafft werden sollen. Berlin sollte sich daran ein Beispiel nehmen.
Paris verbietet das Verleihen von E-Scootern. Das dürfte auch hierzulande viele Anhänger finden – greift aber viel zu kurz.
Manche lieben, andere hassen sie. Paris verbietet die Leihflotten sogar. Auch in Deutschland bekommen die Elektroflitzer jetzt Gegenwind.
Nach Paris wird auch in deutschen Städten über ein Verbot von E-Scootern debattiert. Wer es befürwortet, kann sich künftig kaum gegen generelle Autoverbote wehren.
Höhere Bußgelder, Alkoholverbot, Geschwindigkeitsbegrenzungen: Die Polizeigewerkschaft GdP plädiert für strengere Regeln für E-Scooter. Sie warnt vor Unfällen mit schwerwiegenden Folgen.
So ein Passant in Paris. Rund 15.000 Leihroller von mehreren Anbietern sind in Paris unterwegs und sollen nun nach einer Abstimmung am Wochenende bis August aus dem Stadtbild verschwinden.
Bei einer Bürgerbefragung haben sich 89 Prozent gegen die Mietroller auf den Straßen der französischen Hauptstadt ausgesprochen. Die umstrittenen Geräte sollen nun in wenigen Monaten aus dem Stadtbild verschwinden.
Von heute an können Sie das Deutschlandticket kaufen. Die Ampel streitet um die Kindergrundsicherung. Und: In Den Haag beginnt einer der wichtigsten Kriegsverbrecherprozesse. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Zukunft der E-Scooter in Paris hängt von einer Bürgerbefragung an diesem Sonntag ab – 400.000 Menschen nutzen die elektrischen Tretroller monatlich, doch Unfälle und Abstellchaos sorgen für Kritik.
Aber nicht alle Geschäfte sind in Not: Für viele Konzepte geht es weiter. Luxus, Lebensmittel und Sport bleiben gefragt.
Vor einem Jahr ist Mariia aus der Ukraine geflohen. Ihr Mann Yuriy kam nach, als klar wurde, dass der Krieg nicht so schnell vorbei sein wird. Wie lebt man, wenn man eigentlich nicht bleiben will?
Ein Taxifahrer findet einen 22-Jährigen schwer verletzt neben einem E-Scooter. Der Verunglückte stirbt wenig später im Krankenhaus. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Seit 2022 versucht die Stadt Frankfurt, das Abstellen von Elektro-Rollern zu reglementieren. Die Zahl der registrierten Verstöße hatte sich zunächst verdoppelt.
Für Fahrer von E-Scootern gelten die gleichen strengen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Das soll auch so bleiben, empfiehlt der Verkehrsgerichtstag.
Der Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar beschäftigt sich mit dem Risiko, das von älteren Autofahrern ausgeht. Auch ein strengerer Umgang mit betrunkenen E-Scooter-Fahrern wird diskutiert.
Die Bundesregierung hat sich in der Frage der Leopard-Lieferung zu einer Entscheidung durchgerungen. Der Abnutzungskrieg spielt vor allem Russland in die Karten. Und: In welchen Wohnverhältnissen leben die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.