Kein Geld für Blinden
Ein Blinder ist mit dem Versuch gescheitert, Schmerzensgeld zu bekommen, weil er über zwei quer auf dem Bürgersteig abgestellte Elektroroller gefallen ist.
Ein Blinder ist mit dem Versuch gescheitert, Schmerzensgeld zu bekommen, weil er über zwei quer auf dem Bürgersteig abgestellte Elektroroller gefallen ist.
Wild hingeworfene E-Scooter sind in vielen Städten ein Ärgernis. Vom Frühjahr an soll das Geschäft in Mainz stärker reguliert werden: Vor allem beim Falschparken könnte es künftig Bußgelder geben.
Immer wieder kommt es zu Unfällen, bei denen Radfahrer schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Das ist auch für die Lkw-Fahrer eine große Belastung.
Unbekannte haben in Berlin-Mitte Molotowcocktails in Richtung eines jüdischen Gemeinzentrums geworfen, das Gebäude jedoch verfehlt. Bundeskanzler Scholz kündigt verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an.
Neue Modelle, Elektroscooter, aber eins bleibt, wie es ist: Die GS muss es richten. Oder ändert sich das mit dem neuen Chef der BMW-Motorradabteilung?
Die Rückkehr des Wolfs führt nicht nur zu handfesten Nutzungskonflikten mit Weidebesitzern und Schafhaltern. Sie weckt auch in der Bevölkerung tief liegende Ängste.
Zwei Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans sucht La Palma neue Wege durch die Lava. Die neue Attraktion ist die „carretera caliente“, die Aschestraße.
Seniorenbeirat Pieter Zandee bietet eine offene Sprechstunde im Frankfurter Nordend an: für alle, die Fragen zu einem Formular haben – oder sich mal richtig aufregen möchten über E-Scooter.
Damit es an Silvester in Berlin nicht wieder eskaliert, lernen Neuköllner Jugendliche die Feuerwehr kennen – bei einem Fußballturnier.
Erstmals hat die Wiesbadener Verwaltung am Hauptbahnhof Abstellflächen markiert, auf denen die E-Tretroller geparkt werden müssen.
Die Landesbehörden stellen ihre Fuhrparks auf elektrische Antriebe um. Besonders für die Polizei ist das eine Herausforderungt.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Nach der Insolvenz des hippen niederländischen Unternehmens, das einst als Aufsteiger der Fahrradbranche galt, begann ein Rennen gegen die Zeit. Jetzt übernimmt ein britischer Scooter-Hersteller die Fäden.
Der Verleih von E-Scootern ist in Paris seit heute verboten. In einer Bürgerbefragung hatten sich 89 Prozent für ein Verbot ausgesprochen. Die 15.000 Roller ziehen nun in andere Städte um.
Mehr Unfälle, schwerere Verletzungen: Die französische Hauptstadt verbietet den Verleih von E-Scootern und setzt stattdessen auf elektrische Fahrräder. Die Anbieter verlegen ihre Gefährte von der Seine in andere europäische Großstädte.
Von September an dürfen in Paris keine E-Scooter zum Verleihen mehr angeboten werden. Auch in deutschen Städten wie Frankfurt wird darüber diskutiert. Die Anbieter der E-Roller sehen ihr Geschäft bedroht.
Der E-Scooter-Anbieter Tier hält so manche Kritik an E-Scootern für verfehlt. Ein Leihroller-Verbot wie in Paris sei hierzulande zwar unmöglich, sagt Deutschlandchef Philipp Haas im Interview. Er plädiert aber für stärkere Regulierung.
Sicherheit und Sauberkeit sind ein großes Problem im Frankfurter Bahnhofsviertel. Hauseigentümer zahlen deshalb viel Geld für privaten Schutz.
Nach der Insolvenz sind die Aussichten für den einst gehypten Hersteller düster, Übernahmegerüchte machen die Runde. Doch auch die Mitbewerber haben mit vollen Lagern und sinkenden Preisen zu kämpfen.
Während der Ferien werden auch in Frankfurt viele Straßen saniert, weil weniger Verkehr ist. Dabei werden manche Fahrbahnen neu aufgeteilt.
Im Rausch, zur Körperpflege oder zur Abkühlung: Immer wieder gehen Menschen im Frankfurter Abschnitt des Mains baden. Das verstößt nicht nur gegen das Gesetz – im schlimmsten Fall gehen sie lautlos unter.
Auf der Autobahn geht einem jungen Mann das Benzin aus. Mit einem E-Roller will er deshalb zur nächsten Tankstellen fahren, um Benzin zu holen. Nach einem Polizeieinsatz bricht er sogar noch ein zweites Mal auf.
Eine Umfrage bringt es ans Licht: Viele Autofahrer, Radler und Fahrgäste sind unzufrieden mit dem Nah- und dem Individualverkehr. Vor allem im öffentlichen Nahverkehr sehen viele Wiesbadener Nachholbedarf.
E-Scooter-Unfälle mit Verletzten haben in ganz Deutschland um 49 Prozent zugenommen, betroffen sind vor allem Großstädte. Rechtfertigt das Rufe nach einem Verbot?
Heißt aber jetzt eParkourer, ist elektrisch und stammt von BMW. Der Motorradhersteller präsentiert zudem eine Brille als Head-Up-Display.
Die Zahl der E-Bikes in Deutschland steigt rasant. Hunderttausende sind allerdings illegal umgebaut. Die Täter kommen aus der bürgerlichen Mitte.
Der Flitescooter ist ein elektrisch betriebenes Surfbrett mit Griff, das auch für Anfänger geeignet ist. Bei Stufe 10 hebt er ab. Ein Test.
Auf Frankfurts Straßen wurden weniger Personen verletzt als in früheren Jahren. Allerdings gab es mehr Unglücke auf Schienen – und eine Fahrzeuggruppe ist mit Abstand die gefährlichste.
Nach den vergleichsweise ruhigeren Corona-Jahren nimmt nicht nur der Verkehr auf den Wiesbadener Straßen deutlich zu. Es sterben auch mehr Menschen im Verkehr
Als erste italienische Großstadt führt Bologna ein Limit von 30 Kilometern in der Stunde ein. Die Regierung will zudem die Strafen für Verkehrsdelikte in ganz Italien verschärfen.
Auch in Rom und Mailand sorgen E-Scooter bei vielen für Unmut. Nun will die Regierung die Regeln für die Elektroroller verschärfen – unter anderem soll neben einem Helm auch eine Versicherung Pflicht werden.
Daniel Rodrigo, Betriebsleiter im Frankfurter Stadionbad, beobachtet bei den hohen Temperaturen, dass sich auch die Stimmung im Bad aufheizt.
Österreichs Hauptstadt Wien erhält abermals den Titel der lebenswertesten Stadt der Welt. Mehrere Großstädte in Deutschland verschlechtern sich in der Rangliste – auch der bisherige deutsche Spitzenreiter.
In einer Diskussion mit dem Verkehrsdezernenten machen Unternehmer ihrem Ärger Luft. Nur bei einem Thema sind alle einer Meinung.
Der Vorsitzende des Kleingartenvereins Frankfurt-Oberrad ärgert sich über rücksichtslose Rollerfahrer. Das Zusammenleben wäre besser, sagt er, wenn jeder nicht immer nur an sich denken würde.
Ein Mann war in Frankfurt mit 1,64 Promille von der Bar nach Hause gefahren. Das Amtsgericht verurteilte ihn, seinen Führerschein durfte er aber behalten. Zu Unrecht, hat nun das Oberlandesgericht entschieden.