Was nach Corona aus den Parkhäusern wird
Parkhäuser gelten als unwirtliche Zweckbauten. Und standen in diesem Jahr oft zwangsweise leer. Aber nicht nur wegen der Corona-Pandemie wollen viele Betreiber jetzt umdenken.
Parkhäuser gelten als unwirtliche Zweckbauten. Und standen in diesem Jahr oft zwangsweise leer. Aber nicht nur wegen der Corona-Pandemie wollen viele Betreiber jetzt umdenken.
Der aktuelle Verkehrssicherheitsreport von Dekra gibt eigentlich Grund zur Hoffnung. Die Unfallzahlen bei den besonders gefährdeten Zweiradfahrern sinken. Doch es gibt eine Ausnahme: Ältere Pedelec-Fahrer.
Volle Elektro-Stehroller bereitzustellen kostet E-Scooter-Verleiher viel Geld. Der Anbieter Tier will diesen Faktor nun verkleinern – mit Hilfe der Kunden und des Handels.
Garten für die Küche, Verbesserung fürs Mobilfunknetz, Uhr für mehr Sport, E-Scooter für viel Spaß und mehr Ruhe beim Rollen. Das sind unsere Fünf am Freitag aus der Technikkiste.
Nicht nur Elektroautos, sondern auch E-Bikes und E-Tretroller werden gefördert. Verbilligtes Aufladen beim Arbeitgeber muss als Vorteil nicht versteuert werden.
Können sich Menschen, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen, in Innenstädten sicher fühlen? Nach einem Vorfall auf der Frankfurter Zeil mehren sich Zweifel.
Wo Corona-Abstriche angeboten werden, wird es schnell voll: Auf dem Parkplatz vor der Frankfurter Eissporthalle wollen viele einen Test. Sogar wenn sie dafür selbst zahlen müssen.
BMW will die Elektromobilität auf zwei Rädern in Schwung bringen. Ein vernetzter Scooter mit dem Akku im Trittbrett soll nur der Anfang sein. Unkonventionelle Vehikel sind geplant.
In der Corona-Pandemie sind in Deutschland viele Menschen aufs Rad umgestiegen. Besonders Elektroräder sind heute oft so wertvoll, dass Versicherungsschutz interessant wird.
Eine neue Studie zeigt, dass viele E-Scooter-Fahrer die geltenden Promilleregeln nicht kennen – und nicht wissen, auf welchen Wegen sie fahren dürfen.
Auf Frankfurter Straßen sind rund 6500 E-Scooter in Betrieb. Über das ungeregelte Abstellen der Leihroller ärgert sich nicht nur die Verkehrspolizei.
Der Automobilclub kritisiert die zu schmalen Radwege in deutschen Städten. Einzig Kiel erreichte bei dem Test ein gutes Gesamturteil. Hannover und Mainz gehören zu den Schlusslichtern.
Die große Leere und der Versuch, sie zu füllen: Am ersten Tag der Buchmesse verteilen sich in der Festhalle 12 Zuschauer auf knapp 100 Stühle – aber es wird tapfer gegen die Pandemie angeredet.
Frankfurt nähert sich einer kritischen Corona-Warnstufe, und Ryanair zieht sich weiter vom Flughafen Hahn zurück. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Randale am Opernplatz erregte im Juli bundesweit Aufsehen und sorgten für eine Sperrung des Platzes am Wochenende. Nun gab die Polizei bekannt, dass 21 Tatverdächtige namentlich bekannt sind.
Braucht ein Verkehrspolizist einen Hund? Die Trennung von Verkehrs- und Ordnungspolizei wirft in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden viele Fragen auf. Und die Antworten sind widersprüchlich.
Willkommen im lauwarmen Krieg: Der Frankfurter „Tatort“ wirbt den klassischen Agenten-Thriller an, echte Spannung aber kommt nicht auf.
Bei der Berufswahl kommt ein Bewerber am Thema Digitalisierung kaum mehr vorbei und auch die Automatisierung nimmt zu. Das muss aber nicht zu einem breiten Verlust von Stellen führen.
Etwas karg kommt die elektrische Neuauflage des Ludix schon daher. Doch als Citymobil hat er Potential. Wenn er sich flink durch enge Innenstädte schlängelt, bringt ihn nichts so leicht aus seinem fahrstabilen Gleichgewicht.
Corona und die Auto-Renaissance verschärfen die Verkehrsprobleme in den Städten. Ideen für Alternativen gibt es genug. Besonders der Luftraum bietet Potential.
Unternehmen, die Scooter und Fahrräder im Abo-Modell anbieten, wachsen rasant. Sie wollen es mit Nextbike, Lime und Co. aufnehmen.
Taxi, Mietwagen, Pooling – die Vielfalt auf Straßen ist groß. Eine Reform soll einen neuen Rahmen schaffen. Der aus Mytaxi entstandene Vermittler Free-Now befürchtet aber, dass sie einiges komplizierter macht.
Von Januar bis März 2020 hat die Polizei insgesamt 251 Unfälle mit E-Scootern registriert, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Insgesamt spielen die Roller im Unfallgeschehen eine vergleichsweise geringe Rolle.
Die Firma Segway stellt die Produktion ihrer Zweiräder ein. Unsere Autoren wünschen dieses Schicksal auch anderen Verkehrsmitteln – zum Beispiel der Tram, dem E-Roller und den Inlineskates. Ein paar persönliche Problemfälle.
Bevor die E-Scooter und Kickboards aufkamen, wollte der Hersteller Segway mit seinen elektronischen Zweirädern die Innenstädte erobern. Doch der „Segway“ blieb ein Nischenprodukt, nun hat das amerikanische Unternehmen das Ende der Produktion bekanntgegeben.
Ein Jahr sind E-Scooter auf der Straße, aber das Unfallgeschehen ist noch nicht richtig untersucht. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat legt nun elf Forderungen vor. Unter ihnen: ein Tempolimit in der Nacht und bei schlechtem Wetter.
Ein Befreiungsschlag mit großem Risiko: Apple verabschiedet sich langfristig von Intel-Prozessoren in den Mac-Rechnern. Doch für die eigenen Prozessoren aus iPhone und iPad muss sämtliche Software angepasst werden: ein Großprojekt, das sich über zwei Jahre ziehen wird.
Ein kurzer Blick während der Autofahrt auf das Handy kann über Leben und Tod entscheiden. Unfallchirugen appellieren deshalb dringend an die Fahrer.
Auf einem Klinikgelände in Wiesbaden, am Frankfurter Mainufer oder bald am Schloss Eberbach. An verschiedenen Orten in Hessen werden selbstfahrende Minibusse getestet. Ein Modell für die Zukunft?
BMW will in einer Frankfurter Niederlassung künftig über die Mobilität der Zukunft diskutieren. Der Plan ist bundesweit einmalig. Kann er aufgehen?
Sie blockieren Gehwege, stören Fußgänger und verursachen Unfälle. Noch haben die Deutschen nicht zu einem gewohnten Umgang mit E-Scootern gefunden. Das zeigt auch eine repräsentative Umfrage.
Die Corona-Krise hat die Anbieter von Leihsystemen für Fahrräder, E-Tretroller und Autos hart getroffen. Doch Fachleute glauben nicht an den dauerhaften Nutzerschwund – es kommt auf die Art des Verkehrsmittelsl an.
PSA hat sein Carsharing-Angebot Free2Move kurz nach dem Start in Frankfurt eingestellt. Das Angebot ist nicht der erste Versuch des Opel-Mutterkonzerns.
Die E-Scooter-Anbieter bereiten sich auf den Neustart vor. Das Start-up Wind will von Hessen aus den Kontinent erobern – auch wenn es später dran ist als andere.
So schnell wurden Autofahrer noch nie zu Fußgängern. Seit vergangener Woche setzt es schärfere Strafen für Verkehrssünden. Die Sanktionen schießen zum Teil über das Ziel hinaus. Gut ist der Ansatz, Radfahrer zu schützen.
Die Citybahn könnte vielen Pendlern neue Wege nach Wiesbaden eröffnen. Aber nicht jeder Taunussteiner Stadtteil profitiert davon.