So viele können die Corona-App überhaupt nutzen
Die Bundesregierung möchte, dass möglichst viele sich die „Corona-Warn-App“ herunterladen. Doch längst nicht jedes Smartphone ist dazu in der Lage. Die Deutschen hängen oft an ihren alten Geräten.
Die Bundesregierung möchte, dass möglichst viele sich die „Corona-Warn-App“ herunterladen. Doch längst nicht jedes Smartphone ist dazu in der Lage. Die Deutschen hängen oft an ihren alten Geräten.
Seit Dienstagmorgen steht die offizielle „Corona-Warn-App“ zum Download bereit. Bei der Vorstellung der Anwendung loben Vertreter der Bundesregierung die Entwicklung – und sagen auch, was das Programm nicht kann.
Sonoro macht sich auf den Weg aus der Küche in die Wohnstube. Dort ist klassische HiFi-Kunst gefragt.
Es wird wohl noch ein paar Wochen dauern, bis die Corona-Warn-App tatsächlich verfügbar ist. SAP und Telekom-Tochter T-Systems veröffentlichten aber bereits eine Homepage, auf der Nutzer erste Eindrücke gewinnen können.
Achttausend Stunden Musik: In Frankreich nehmen Benediktinerinnen das gesamte liturgische Repertoire des Gregorianischen Chorals für eine Datenbank auf.
Die technische Grundlage für Warn-Apps ist nahezu fertig. Wer Kontakt zu einem Corona-Infizierten hat, wird gewarnt. Erste Fotos zeigen, wie das auf dem Smartphone aussehen könnte.
Seit gestern Abend gilt der Aufruf des BSI, die Mail-App von Apple vom iPhone zu löschen – sie habe schwerwiegende Sicherheitslücken. Der Hersteller stuft die Gefahr als gering ein. Doch das Amt bleibt bei seiner Einschätzung.
Besitzer eines iPhones oder iPads sollten jetzt aufhorchen. In Apples vorinstallierter E-Mail-App wurden zwei schwerwiegende Sicherheitslücken gefunden. Deutschlands Cyber-Sicherheitsbehörde schlägt Alarm – Apple beschwichtigt.
Corona-Apps sollen die Verbreitung der Pandemie begrenzen. Dazu erfassen sie Kontakte zwischen Menschen. Nach ersten Ideen aus Europa steigen jetzt Apple und Google auf den Zug auf.
Mit Disney+ („Disney Plus“) startet nur ein weiterer Streaming-Dienst in Deutschland. Hier finden Sie exklusive Angebote der bekannten Filmproduktion und erhalten eine besondere Auswahl aus den Häusern Marvel, Star Wars, Pixar und National Geographic. Das gesamte Angebot ist nun via Android- und iOS-App, Web-Browser, Smart-TVs, als auch Amazon Fire TV und mehr verfügbar.
Die Wolfsburger sehen im vernetzten Auto die Zukunft. Mit Christian Senger gibt es einen eigenen Vorstand für Software. Der muss jetzt die richtigen Partner finden.
Die neuen iPhone 11 Pro und die Apple Watch Series 5 im Test. Die Kamera des neuen Smartphones überzeugt. Aber die smarte Uhr hat ein Problem.
Rechner bedient man noch immer mit Tastatur und Maus. Der niederländische Hersteller Bakker Elkhuizen entwickelt ergonomische Highend-Lösungen. Wir haben ein Set ausprobiert.
Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie Ihre gemerkten Artikel als PDF sichern können.
Schritt für Schritt Erklärung, wie Sie Ihre gemerkten Artikel unter iOS ausdrucken können.
Ob beim Spazierengehen oder Schwimmen: Smarte Armbanduhren messen jede Regung und Reaktion des Körpers. Manchmal liegen sie aber ziemlich daneben.
Daimler und BMW entwickeln gemeinsam Roboterautos. Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt Daimler-Chef Zetsche Google und Apple den Kampf an. Seine Devise lautet: „Hey Mercedes“ statt „Hey Siri“.
Der Markt ist unüberschaubar geworden. Die Geräte ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Im Preis und in der Funktionalität unterscheiden sie sich. Wir stellen empfehlenswerte Smartphones vor.
In der Android-Welt kennen die Nutzer die Technik schon länger. Jetzt zieht Apple nach. Die Dual-Sim kommt auf das iPhone. Wir haben es ausprobiert.
Das Tablet-Erlebnis der iPads ist weiterhin herausragend. Apples riesiger Vorsprung wird mit den neuen Geräten noch einmal zementiert. Das zeigt der Test des großen iPad Pro.
Eine Sicherheitslücke im Betriebssystem iOS hat Besitzer von Apple Produkten anfällig für Abstürze gemacht. Nun konnten Darmstädter Forscher die Schwachstelle identifizieren.
Drei große Anbieter buhlen demnächst mit mobilen Bezahlverfahren um Kunden. Diese werden dennoch an der Kasse mehrheitlich nicht zum Smartphone greifen, schreibt Technologieberater Bernd-Josef Kohl in einem Gastbeitrag.
Kein Wirrwarr mit kryptischen Befehlen und Codes: Die erste eigene App entsteht einfach wie nie – ohne Informatikstudium. So können Sie in wenigen Minuten selbst programmieren.
Die Marktwächter der EU setzen zum bisher härtesten Eingriff in das Geschäftsmodell von Google an: Es geht um das Betriebssystem Android und die Frage, wie mächtig es ist.
Apple will im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher mitmischen. Der Homepod kommt an diesem Montag für 350 Euro nach Deutschland. Wir haben zwei von ihnen ausprobiert.
Die Smartphone-App F.A.Z. Digitec bietet aktuelle Nachrichten zu Digitalisierung und Technologie auf einen Blick.
Geringerer Verbrauch von Plastiktüten, schnellere Smartphones und Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Machen Handys und soziale Netzwerke süchtig? Forscher schlagen Alarm und ziehen Vergleiche zu Nikotin und Alkohol. Selbst Apple will seine Kunden vor der Sucht bewahren.
Apple macht Siri schlauer und seine Computer-Uhr nützlicher. Insgesamt liegt der Fokus der neuen Funktionen auf Benutzerfreundlichkeit – und mehr Kontrolle für den Nutzer.
So konsequent hat es keiner erwartet. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple ausschließlich Neuigkeiten für die Betriebssysteme von iPhone & Co. präsentiert. Wir stellen sie vor.
Apples Entwicklerkonferenzen werden stets mit überwältigender Spannung erwartet. Viel ist dieses Jahr nicht durchgesickert. Wird das ein Event ohne Knall?
Trotz des Datenskandals zeichnet sich nicht ab, dass Facebook seine Rolle als Mega-Netzwerk einbüßt. Dabei gibt es längst Ideen, wie sich die Macht des Social-Media-Konzerns brechen ließe.
Das Videospiel Fortnite schließt in rasantem Tempo zu Playerunknown’s Battlegrounds auf – nicht nur in Zahlen. Die Mobilversion macht einiges besser als die des Pendants.
Lyoner-Wurst, Schwenker-Grill und Stahlwerk: Das Saarland hat „Saarmojis“ entwickelt. Auch Redensarten wie „Hauptsach gudd gess“, „Ei joo“ oder „Oh legg“ können per Emoji versendet werden.
An diesem Montag beginnt offiziell der Mobile World Congress. Dennoch haben Samsung und Nokia auf ihren Veranstaltungen schon vorgelegt. Und Huawei hat eine ganz eigene Vorstellung von Dramaturgie.
Wenn man das Smartphone wirklich braucht, macht der Akku schlapp. Tipps, wie der Kraftspender deutlich länger hält, gibt es zuhauf. Aber nicht jeder Trick ist hilfreich.