Seelensänger sucht Erdsonnenblume
Nelson Müller ist Dauergast in Deutschlands Kochsendungen und Patron des Essener Gourmetrestaurants „Schote“. Kann es gutgehen, wenn ein Chef mehr vor der Kamera als am Herd steht?
Nelson Müller ist Dauergast in Deutschlands Kochsendungen und Patron des Essener Gourmetrestaurants „Schote“. Kann es gutgehen, wenn ein Chef mehr vor der Kamera als am Herd steht?
Der Mann, der ohne Begleitung am Tisch sitzt, gehört schon fast zum Inventar von Restaurants. Frauen sieht man selten öffentlich einsam. Doch Einsamkeit kann auch kostbar sein.
Das berühmte „Carnegie Deli“ in New York schließt. Damit verliert die Gastronomieszene der Stadt eine weitere Institution.
Basels Museumslandschaft zeichnet sich nicht nur durch hochkarätige Ausstellungen und Sammlungen aus, sondern sorgt mit originellen Bistros und Cafés auch für die Muße, um die visuellen Eindrücke zu verarbeiten.
Das italienische Restaurant „Da Cimino“ ist einer der wichtigsten Anlaufpunkte für die Bewohner im westlichen Teil des Europaviertels. Der Lokaltermin.
Das „Iimori Gyoza“ im Gallus ist ein japanisch-französischer Mix aus Patisserie und Restaurant. Dahinter steckt eine Frau, die in Frankfurt schon für Aufsehen gesorgt hat. Der Lokaltermin.
Unter freiem Himmel schmeckt das Bier noch mal so gut. Doch was für die einen urban und hip ist, ist für die Anwohner die Lärmhölle.
Gerade im Sommer, bei Straßenfesten, sind Wildpinkler ein echtes Ärgernis. Der hessische Wirtschaftsminister glaubt, eine Toilettenpflicht für Gaststätten könne zur Lösung des Problems beitragen. Die Opposition bezweifelt das.
Wer trägt in Frankfurt Burka? Wie essen und trinken Frauen mit Niqab in einem Restaurant? Beobachtungen in der Stadt nach der Forderung eines Burka-Verbots.
Das „Miraflores“ im Nordend ist der meistversprechende Neuzugang der peruanischen Restaurants in Frankfurt. Der Clou: Viele Gerichte sind auch als kleine Portion zu haben. Der Lokaltermin
Wien hat lange genug in Gulasch-Glückseligkeit und k. u. k.-Kaiserschmarrn-Sentimentalität geschmort. Jetzt ist die kulinarische Dämmerung an der Donau angebrochen. Eine Tour mit Messer und Gabel durch sechs Bezirke.
Sehr weiblich und sehr erfolgreich: das Lokal „Les Deux Dienstbach“. In einer alten Apotheke haben die Zwillinge ein Stück Frankreich in Wiesbaden heimisch gemacht.
Erik Arnecke behauptet, er koche in seinem Restaurant in Frankenberg bürgerliche deutsche Küche, nur eben ein bisschen besser. Das ist eine schamlose Untertreibung.
Richtige Gerichte oder richtige Geschichte? Warum Restaurants sich neuerdings so viel Mühe geben, entweder wie ironische Anwaltskanzleien oder nach gar nichts zu heißen.
Veganismus wird immer populärer, aber nirgendwo auf der Welt leben so viele Veganer wie in Israel. Künstliches Fleisch und vegane Schokolade sind erst der Anfang.
Ein bewaffneter Mann soll ein Lokal in der Saarbrücker Innenstadt gestürmt haben. Spezialkräfte konnten den Mann inzwischen festnehmen – er lag schlafend im Keller.
Warum erzählen Autorinnen wie Nora Ephron und Joan Didion eigentlich so oft aus Küchen und Restaurants? Über die Kunst des richtigen Rezepts – fürs Schreiben und fürs Leben.
Google Maps weist eigens „areas of interest“ aus. Was steckt dahinter? Geht es um Sehenswürdigkeiten oder ums Geschäft? Und warum lassen sich viele Dinge auf der Karte gar nicht finden?
In Wolfgang Töpfers Restaurant im norwegischen Lillesand kann man Gerichte essen, die er einst Nobelpreisträgern auftischte – darunter auch sein Luftpumpen-Filet.
Der „Rheinischer Hof“ ist 90 Jahre alt, seit 1978 hat der Wirt in dem Lokal nichts mehr verändert. Jetzt muss er schließen – wegen eines Tages vor acht Jahren.
Fast 60 Jahre lang galt das New Yorker Restaurant „Four Seasons“ als Institution und Treffpunkt der Stars. Jetzt hat es geschlossen. Voller Wehmut versteigern die Betreiber das Inventar.
Auch bei den ganz Großen geht mal was schief. Denn auch Spitzenköche machen Fehler. Fünf von ihnen berichten von ihrem größten Fauxpas.
Den Job aufgeben, das eigene Ding machen: Wer das will, braucht eine gute Idee und Mut, Ausdauer und Geld. In Frankfurt wollen zwei Teams mit besonderem Essen ihren Traum verwirklichen.
Bei „Raub’s“ gehen Landhaus- und Spitzenküche eine beeindruckende Verbindung ein: Wolfgang Raub gelingt eine Verschmelzung von Klassik und modernen Einflüssen.
Zeitreise zurück in den kulinarischen Klassizismus: Christian Lohse feiert in seinem Berliner Restaurant „Fischers Fritz“ Hochämter der Haute Cuisine - und sorgt virtuos dafür, dass seine Gäste die Gegenwart gar nicht vermissen.
Das Restaurant „Français“ im Hotel „Frankfurter Hof“ gehört zu den besten der Stadt. Für seine Haut Cuisine bekommt Patrick Bittner Jahr für Jahr einen Michelin-Stern. Unser Fotograf hat die Gourmet-Arbeit am Herd beobachtet.
Ganz ohne Fleisch kommt das Restaurant „Vevay“ in der Frankfurter Altstadt aus. Doch nicht nur für Veganer ist die Küche ein Genuss. Der Lokaltermin.
Das „Fellners“ im Nordend ist Geschichte, jetzt begrüßt dort das „Insieme“ seine Gäste. Gepflegt wird besonders die sizilianische Küche. Es schmeckt nicht nur, man fühlt sich auch wohl.
Feinschmeckerräuberhöhle: Das „Délice“ in Stuttgart ist ein wunderliches Restaurant, in dem jeder Hobbykoch zwischen Verzückung und Verzweiflung schwankt.
Haben Sie heute in der Mittagspause mal wieder ein Brötchen am Schreibtisch gegessen? Dann liegen Sie im Trend! Das geschäftliche Mittagessen ist unmodern geworden, zeigt eine aktuelle Studie.
Oft schmecken sie leicht staubig, aber das muss nicht sein: Die Japanerin Azko Iimori gibt in ihrem Sushi-Restaurant Backkurse, in denen man lernt, perfekte Himbeermacarons zu machen.
Ins Metropolis-Kino im Nordend ist Frankfurts erstes Restaurant der Kette „Aposto“ eingezogen. Das könnte ein echter Gewinn sein. Der Lokaltermin.
Erst Knappheit, dann Völlerei und jetzt Lebensmittelvernichtung: In Russland war Nahrung schon immer ein Herrschaftsinstrument. Und Kiewer Kotelett nennt sich nun paniertes Hühnerbein.
Einen guten Fisch kaufen und braten, das kann jeder – aber eine Sauce zubereiten? Peter Knogl über die Sensibilisierung der Geschmacksnerven und Geschmack, der im Gedächtnis bleibt.
Nicht nur Pizza und Burger, auch ganze Menüs kann man sich inzwischen nach Hause oder ins Büro liefern lassen. Aber funktioniert das auch? Ein Testessen mit Kollegen.
In Wiesbaden haben Unbekannte ein Restaurant besprüht und mit Farbbeuteln beworfen. Das Lokal gilt als Stammtreff der AfD. Eine Gruppe bekennt sich im Internet zu der Tat.