Wo man in Frankfurt und Umgebung richtig gut isst
Schöne und gute Lokale gibt es in und um Frankfurt etliche. Zum Ende des Jahres zeigen wir eine Auswahl – zum Glück ist sie unvollständig.
Schöne und gute Lokale gibt es in und um Frankfurt etliche. Zum Ende des Jahres zeigen wir eine Auswahl – zum Glück ist sie unvollständig.
An den Feiertagen, im Kreis der Familie, ließ sich wieder viel über Demokratie lernen. Wie passend, dass es einen Plätzchenausstecher in Reichstagsform gibt. Der schult schon beim Backen die Fähigkeit zum Kompromiss.
Wer Garnelen, Austern, Karpfen und Seeigel schätzt, muss sich dafür finanziell nicht verausgaben. Und selbst abends kommen Gourmets auf ihre Kosten
Die App „Hidden Table“ will deutschlandweit leere Tische in Fine-Dining-Restaurants füllen und bei jungen Leuten die Hemmschwelle gegenüber der Sterneküche abbauen. Gelingt das?
Unterwegs im unbeugsamen Rhythmus des Ozeans: Eine Atlantikkreuzfahrt von Hamburg nach Gran Canaria – mit Sturmtief Joshua und 3500 deutschen Passagieren.
Im Weihnachtsfilm „Tatsächlich ... Liebe“ laufen alle Episoden am Flughafen zusammen. Im Berliner Regierungsviertel kommt dem wohl das Tagesbistro „Flamingo“ am nächsten – ein Geschenk inklusive.
Ein Restaurant im alten Gefängnis, eine Konzerthalle wie eine Hutschachtel und der größte Archipel der Welt gleich vor der Tür: Turku, die älteste Stadt Finnlands, ist eine verborgene Perle voller Überraschungen.
Das „Zeitgeist“ in Bad Nauheim hat eine Toplage. Es bietet seinen Gästen viel und von manchem zu viel.
Wo Politik ist, wird auch gegessen und getrunken. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal: blaues Popcorn auf der Gründungsversammlung der neuen AfD-Jugend.
Ein schöner Ort, um Ende 30 zu sein: Die Musikerin und Schauspielerin Lary spaziert durch die Pariser Nacht – und erklärt uns ihre Stadt von A bis Z.
Wahres Glück jenseits von Glitzer und Glamour: Das hyperdynamische Dubai ist auch zu einem Paradiesgarten für Feinschmecker voller Überraschungen und Verlockungen geworden – vom Dreisternerestaurant bis zum Straßenimbiss.
Die Meisterwerke des Architekten und Designers Alvar Aalto sind nun Teil einer Kulturroute durch Finnland. Und man sollte sich jetzt auf den Weg machen, bevor es im Sommer voll wird.
In seinen drei „Yumas“-Restaurants in Frankfurt und Eschborn lässt Nikolas Peters unkomplizierte mexikanische Gerichte servieren. Und wer mag, geht mit ihm auf eine Reise in die Welt des Agavenschnapses.
Der britische Sternekoch macht mit seinem Gastronomieunternehmen derzeit hohe Millionenverluste. Ans Aufgeben denkt er aber nicht. Sein Unternehmen stand schon früher mal auf der Kippe.
Marietta Scheider bietet Workshops zum Thema Fermentieren an. Die alte Technik erlebt eine Renaissance – nicht nur der Trend zu gesundheitsbewusster Ernährung steckt dahinter.
Lange stand die Villa Kennedy in Frankfurt leer. Jetzt steht die Wiedereröffnung des Luxushotels bevor. Der Name ist neu, die Preise bleiben ähnlich hoch.
Bei einer Weinprobe in der baden-württembergischen Botschaft in Berlin darf sich unsere Kolumnistin selbst einschenken. Unter Anleitung einer „Genussbotschafterin“ probiert sie einen süßen Trend aus dem Ländle.
Der junge Koch Nico Campe zeigt in seinem Mainzer Restaurant „Gudn“ nicht nur handwerkliches Können, sondern auch eine beeindruckende Experimentierfreude.
Essen mit allen Sinnen: Das „Eatrenalin“ im Europa-Park macht die Kulinarik zum virtuellen Spektakel mit echter Zwei-Sterne-Küche.
Jedes Jahr ziehen unsere Genusskolumnisten und Bilanz: Wer sind die herausragenden Köche und Winzer? Und welcher Wein war 2025 ganz besonders?
Das Yellow Bittern ist ein kleines Restaurant in London. Wegen einer Äußerung seines Inhabers kam es dennoch auf die Titelseite der „New York Times“. Was ist da los?
Eine Art Superstar unter den deutschen Köchen: Dank Peter Knogl wird im „Cheval Blanc“ in Basel auf Weltklasse-Niveau gekocht. Und zwar bei durchaus üblichen und nicht forcierten Preisen. Unser Kolumnist hat es getestet.
Sie sind Mitglieder der Grünen oder Sympathisanten: Ein Mittagessen mit Bundestagsbesuchern, die der Trip in die Hauptstadt nachdenklich gemacht hat – nicht nur wegen der Größe der AfD-Fraktion.
Im Restaurant 360 Grad in Limburg ist der Umgang mit den Gästen vielleicht ein bisschen zu lässig. Aber die Küche macht hier vieles wett: Der Lachs schwimmt im Kashmir-Curry, und das ist gut so.
Unbekannte besudelten in Berlin alle Filialen der Kaffeekette LAP mit roter Farbe. Warum eigentlich?
Über die Küche der österreichischen Botschaft spricht man im politischen Berlin wie über ein Top-Restaurant. Das liegt am Küchenchef. Die F.A.S. wurde exklusiv von ihm bekocht.
Das Naturhotel Rebling wartet mit dem Restaurant „Schwingshackl Esskultur“ und dem Lokal „Heimatküche“ auf. Dass ein Koch den Geschmack seiner Kindheit beibehält und auf Gourmetniveau weiterentwickelt, erlebt man selten. Hier spricht der Gast.
Er beherrscht die kulinarische Leichtigkeit des Seins in hervorragender Form: Die Zukunft braucht Köche wie Christoph Kunz im Münchner Restaurant „Komu“. Die Kolumne „Hier spricht der Gast“
Das Frankfurter „Funky Mr. Salvador“ verbindet eine innovative Fusionsküche mit einem ungewöhnlichen atmosphärischen Auftritt – und überzeugt auf ganzer Linie.
Wer Gäste will, muss um sie werben: Im Favorite in Mainz sind die Köche jung, und im Restaurant feiern alle Altersgruppen.
Früher wurde im Schützenhof gefeiert und fein gespeist. Doch seit Jahren steht das historische Gasthaus in Glashütten-Schloßborn leer. Am Wochenende öffnet es mit einer Multimediaschau.
Wer den Rheingau wirklich erleben will, sollte ihn auf zwei Rädern erkunden. Eine Tour durch die herbstlich gefärbte Weinberglandschaft.
Das Restaurant „Sabor“ in Frankfurt bringt drei lateinamerikanische Küchen zusammen. Das gelingt trotz unterschiedlicher Traditionen erstaunlich gut.
Julia Fesenko zeigt auf Instagram und Tiktok die schönsten Cafés und Restaurants in Frankfurt – und schafft mit ihren Events echte Begegnungen für Frauen in der Großstadt.
Ramen sind in vielen Großstädten das Trendgericht: Aber kann man die japanische Nudelsuppe auch selber machen? Unsere Autorin hat es ausprobiert.
Das Restaurant „The Wild Duck“ in Hannover bietet nur ein monatlich wechselndes Fünf-Gänge-Menü an, hat aber viele Stammgäste. Vielleicht liegt es ja am Koch?