Leitungen für Gas und Wasser dank des Roulettekessels
In 175 Jahren hat vor allem die Stadt mit dem Casino viel gewonnen. Die Spielbank Bad Homburg gibt sich allein mit ihrer langen Geschichte nicht zufrieden.
In 175 Jahren hat vor allem die Stadt mit dem Casino viel gewonnen. Die Spielbank Bad Homburg gibt sich allein mit ihrer langen Geschichte nicht zufrieden.
Kontrolleure der Stadt besuchen unangemeldet alle Betriebe, die mit Lebensmitteln hantieren. Dafür messen sie auch die Temperatur an ungewöhnlichen Orten. Was sie finden, ist selten sauber.
Unter dem Fußboden eines Hamburger Restaurants findet die Polizei eine Leiche. Über Wochen haben Gäste dort nichts ahnend gespeist. Im Gerichtssaal gelten die Sympathien dem Täter.
Das Restaurant „La Tour d’Argent“ gehört zu den legendären Orten der Gastronomiegeschichte. Jetzt wurden Bestände des Pariser Spitzenlokals bei Artcurial versteigert.
Die Stadt Frankfurt will das gastronomische Angebot für Ältere verbessern - wie das geht, machen die Holländer vor.
Sie gilt als Relikt aus alten Zeiten, doch die Speisekarte ohne Preise für die Dame gibt es noch. Aber wo? Eine Spurensuche.
Integration für Boat-people: Que Du Luu widmet Wächterlöwen zur Spülmaschine um. Ihr Jugendroman „Im Jahr des Affen“ ist ein Kammerspiel um Flucht, Alterität und Identität.
Platz nehmen an der Schnittstelle zwischen Privatem und Kollektivem. Jörg Astheimer spürt für seine Kunden klassische Stühle aus Orten des öffentlichen Lebens auf.
In Berlin hat das erste Reste-Restaurant Deutschlands eröffnet. Hier kommt auf den Teller, was andere eigentlich wegwerfen wollten.
Wo Deutschlands Küche besonders ist. Heute: zu Gast im „Enzo“ bei Jean-Claude Bourgueil – eine großartige Mischung aus italienischer Küche und französischem Küchenverständnis.
Das „Breeze“ im Frankfurter Hof bezeichnet sich selbst als Luxus-Restaurant. Die Preise entsprechen dem Niveau, die Speisen allerdings nicht. Der Lokaltermin.
Steffen Henssler ist Koch, Entertainer und jemand, der vor allem das Vollgas kennt. Aber ist er auch so, wenn die Kamera aus ist? Ein Besuch in seiner Fernsehshow.
Viele Kunden können nicht irren, insbesondere wenn sie immer wieder einkehren. Das Restaurant „Brighella“ in Eschersheim hat mit souveräner Küche eine große Stammkundschaft überzeugt.
Allzu oft ist auf dem Smartphone kein vernünftiger Datenempfang möglich. Ein Segen daher, wenn man sich im Cafè oder Restaurant über W-Lan einloggen kann. Und gut, wenn dafür keine sinnlosen Hürden aufgebaut werden.
René Redzepi, einer der berühmtesten Köche der Welt, hat in Sydney ein Pop-up-Restaurant eröffnet. Dort serviert er eine radikal avantgardistische Küche.
Ihr Haselnuss-Schnaps verkauft sich fast wie im Märchen. So hat sich Fräulein Brösel mit ihren Obstbränden einen Namen gemacht.
Man bestellt im Restaurant immer das Falsche – oder das, was man immer bestellt, weil man nicht immer das Falsche bestellen will. Zum Glück stehen Speisekarten im Internet. Freugeräusche!
Einen Rauswurf wollte sich ein Restaurantbesucher in Los Angeles nicht bieten lassen. Er kehrte mit einem Python zurück - und ließ ihn von Kindern streicheln.
Erst wurde hier das Wirtschaftswunder mit angekurbelt, nun klappern die Teller. „Zur Entspannung“ hat ein Unternehmer das Düsseldorfer Dreischeibenhaus zu einem Restaurant umgebaut.
Boris Radczun bestimmt mit dem „Grill Royal“, dem „Pauly Saal“ und dem „Dóttir“ die Restaurant-Szene in Berlin. Nun baut er ein neues Lokal im Westen – und übernimmt einen Klassiker Unter den Linden.
Am Arbeitsplatz ist HIV noch immer ein Tabuthema. Im Restaurant „Estragon“ bekommen Infizierte eine zweite Chance – als Köche, Küchenhilfen oder Kellner. Ein Besuch in Nürnberg.
Vor fünf Jahren ereignete sich die Atomkatastrophe in Fukushima. In der Nähe wurde die verstrahlte Erde weggeschaft, neue Häuser sind entstanden. Aber wer will dort leben? Eine Spurensuche in der Stadt Naraha.
Jedes vierte Lokal musste nach einer Kontrolle des Frankfurter Ordnungsamts schließen. Die Mängel waren divers, auch einen Haftbefehl gaben die Beamten aus.
Aus Heidelberg nach Birkenau: Sterne-Koch Manfred Schwarz ist jetzt im Odenwald. Und macht dort, was für die Region nicht gerade typisch ist.
Für manche ist das „Kabuki“ im Bahnhofsviertel das beste japanische Restaurant der Stadt. Das Lokal hat sich auf das Kochen am Tisch, dem Teppanyaki, spezialisiert.
Frankreich mag das Land der Feinschmecker sein, doch sein berühmtestes Wintergericht ist ein rustikaler Bohneneintopf mit fetten Würsten: Unterwegs auf der Route du Cassoulet im Languedoc.
Das Restaurant „Green - Halal Steakhouse“ im Nordend hat keinerlei alkoholische Getränke auf der Karte, dafür aber Steaks und Spare Ribs in „Halal“-Qualität. Wer glaubt, dass hier viel orientalisch gewürzt wird, irrt. Der Lokaltermin.
Wer sich an der Culinary Academy in Sofia zum Koch ausbilden lässt, träumt davon international Karriere zu machen. Könnte der nächste Jamie Oliver tatsächlich aus Bulgarien kommen? Ein Besuch vor Ort.
Die neue Ausgabe des „Guide Michelin“ wurde für Frankreich vorgestellt. Starkoch Alain Ducasse konnte sich über drei Sterne für sein Pariser Restaurant „Plaza Athénée“ freuen – doch die Freude währte nicht lange.
Vor wenigen Wochen war sein Restaurant zum besten der Welt gekürt worden. Jetzt ist der Schweizer Sternekoch Benoît Violier tot. Er hat sich wohl das Leben genommen.
Die Burger-Kette „Hans im Glück“ verliert auf einmal ein Viertel ihrer Restaurants. Ein Franchise-Nehmer trennt sich vom Mutterkonzern – er hat eigene Pläne für den Burger-Markt.
Das Offenbacher Ordnungsamt kontrolliert 376 Automaten in 129 Spielhallen und Gaststätten. Allerdings sind nur 19 Apparate zu beanstanden.
Italiens Schlaraffenland heißt Langhe e Roero. Es ist eine märchenhaft schöne Landschaft im Piemont, eine Schatzkammer für Feinschmecker voller Trüffel aus Alba, Weine aus Barolo, Schokoladenküsse aus Cherasco. Am prallsten gefüllt ist sie im Winter.
33 Jahre nach ihrer Trennung ist die legendäre schwedische Popgruppe Abba wieder vereint – zumindest bei einer Party in einem Restaurant, das den Namen eines ihrer großen Hits trägt.
Aus Pelzteilen sind in den vergangen Jahren fragwürdige Massenprodukte geworden. Die ersten Club-Betreiber wollen das haarige Material nicht mehr in ihren Etablissements sehen - und gehen mit harter Tür dagegen vor.
In den vergangenen Tagen viel unterwegs gewesen? Louise Trotter, Designerin der Modemarke Joseph, kann davon ein Lied singen - und macht aus der Not eine Tugend.