In 15 Minuten von der Küche zum Kunden
Die Kurierdienst Foodora macht es möglich, Essen bei Restaurants ohne eigenen Lieferservice zu bestellen. Für wen lohnt sich das?
Die Kurierdienst Foodora macht es möglich, Essen bei Restaurants ohne eigenen Lieferservice zu bestellen. Für wen lohnt sich das?
Einwanderer aus Polen lassen ganze Dörfer in Brandenburg wieder aufblühen. In ihrem Heimatland werden sie dagegen oft schmerzlich vermisst. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Wegen der Attacken auf Frauen in der Silvesternacht haben Urlauber geplante Fahrten nach Köln storniert. Gastronomen und der Messechef bangen um den Ruf der Domstadt.
Mehr als 300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in Werkstätten für Behinderte. Diese haben ihr Image von Verwahrstätten längst abgelegt. Ein Beispiel aus Duisburg überrascht mit eigenen Restaurants und sogar einem Modelabel.
Im bayerischen Zapfendorf kehrt ein hungriges Paar in einen Gasthof ein. Das Lokal entpuppt sich jedoch als Flüchtlingsheim – bewirtet werden die Ausflügler trotzdem.
Kuckucksuhren brachten es weit über die Grenzen des Schwarzwalds hinaus zu großer Bekanntheit. Heute gehören sie zu den bedrohten Arten. Ein Besuch bei Menschen, die trotzdem an ihr hängen.
Drei Michelin-Sterne, Auszeichnungen als bestes Restaurant der Welt: Im „Celler de Can Roca“ findet der Gast unprätentiöse Gastlichkeit vor, auch wenn man viel Geduld mitbringen muss. Ein Besuch.
Die Stadt New York setzt seinen Kampf für die Gesundheit seiner Bürger fort. Die neueste Regel: Restaurants müssen vor zu salzigen Speisen warnen.
Immer wieder dieselbe Geschichte: Jahr für Jahr überzeugt die Chronik der Gastköche des Salzburger Flughafenrestaurants „Ikarus“ mit präzisen Rezepten.
In einem Münchner Restaurant arbeitet Deutschlands bester Sushi-Koch. Am Donnerstag wird er beim größten Sushi-Wettbewerb der Welt antreten. Wir haben ihn vorher nochmal besucht.
Vietnamesische Restaurants gibt es in Frankfurt eine ganze Menge, meist bieten sie fernöstliche Sattmacher ohne besonderen Pfiff. Das ist im „Vipho“ im Frankfurter Nordend anders.
Keine Lust, ins Restaurant zu gehen? Muss auch gar nicht sein. Schließlich kann man sich einen Profi-Koch nach Hause holen. Wie geht das, und schmeckt das überhaupt?
Vom „Guide Michelin“ bis zum „Gault Millau“: Die neuen Ausgaben der Restaurantführer sind erschienen. Angesichts der Meinungsinflation im Internet ist ein seriöses Urteil wichtiger denn je. Doch können die Führer das leisten?
67 Restaurants, vierzig Millionen verkaufte Kochbücher, Fernsehshows in hundert Ländern: Eine Begegnung mit dem Küchenpopstar Jamie Oliver – und mit dem seltsamen, sehr erfolgreichen Ding, zu dem Kochen seit einiger Zeit geworden ist.
Der Guide Michelin hat in seiner Ausgabe für 2016 so viele deutsche Restaurants ausgezeichnet wie noch nie. Das ist ein Rekord, und der bedeutet erst einmal nichts Schlechtes. Doch Unfehlbar ist der Führer nicht.
Der Guide Michelin Deutschland feiert sein 50-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum ändert der wichtigste Restaurantführer unserer Zeit seine Sterne-Kriterien – sehr zur Freude einiger talentierter Jungköche.
Riesenerfolg für Küchenchef Andreas Krolik: Der Restaurantführer „Guide Michelin“ hat das Frankfurter Restaurant „Lafleur“ mit einem zweiten Stern geadelt. Auf Drei-Sterne-Niveau wird in Hessen aber weiterhin nicht gekocht.
Der Restaurantführer „Gault Millau“ zeichnet die besten Köche aus – und klagt zugleich über die Basis der Bewertungen. Das Rennen macht ein Küchenchef aus Leipzig.
Bei einer Indienreise kamen drei Studenten auf die Idee, ein indisches Street-Food-Restaurant zu eröffnen. Gesagt, getan - vor wenigen Wochen haben sie das „Eat Doori“ im Bahnhofsviertel eröffnet. Der Lokaltermin.
Im „Vendôme“ arbeitet der international renommierteste deutsche Koch. Die Küche ist eine perfekte Mischung aus Klassik und Avantgarde mit regionalen Bezügen - das Gesamtergebnis auf der Höhe der Zeit.
Eine Welt für sich: In Neukölln steht das größte Hotel Deutschlands, manche Gäste verlassen es überhaupt nicht. Drei Tage im „Estrel“.
Eine Künstlerin aus Zürich beschriftet Tafeln für Restaurants. Auf diese Idee gekommen ist Andrea Landolt in Seattle. Dort ist das Handwerk viel bekannter.
Wie viele Wörter für Eischnee haben die Eskimos? Magnus Nilsson vom Restaurant „Fäviken“ übersetzt alte nordische Zaubersprüche in neue regionale Rezepte.
Danny Meyer betreibt einige der bekanntesten Restaurants in der Metropole. Jetzt schafft er in seinen Lokalen das Trinkgeld ab. Das soll vor allem die Köche freuen. Aber was werden Kellner und Kunden sagen?
Trotz seiner Liaison mit dem Fernsehen ist Kolja Kleeberg vom Berliner Restaurant „Vau“ seinem Handwerk nicht untreu geworden. Der frühere Schauspieler ist mehr als ein Sternekochdarsteller.
Bei Grant Achatz wird schon mal der Tisch zum Teller. Die Gäste können ihm so beim Interpretieren der Gerichte zuschauen. Ein Gespräch mit einem der profiliertesten Avantgarde-Köche der Welt.
An dem Ort, an dem sich das „Allgaiers“ befindet, wurde schon gastronomische Geschichte geschrieben. Das Restaurant setzt mit einer Mischung aus klassischer mediterraner und heimischer Küche eine lange Tradition fort. Der Lokaltermin.
Das Sunflower Gartencenter in Kalbach ist für sich genommen schon ein Phänomen. Aber auch das Restaurant stellt mit einem riesigen kulinarischen Angebot viele Restaurants in den Schatten. Der Lokaltermin.
Milch und Honig wollen viele Israelis längst nicht mehr. Nirgendwo leben mehr Veganer als hier. Warum? Unser Autor hat nach Antworten gesucht. Die greifen sogar auf den Holocaust zurück.
Konrad Adenauer hatte dem Bau einst seinen Segen gegeben: Die Kölner Bastei galt lange als edelstes Restaurant des Rheinlands - und Treffpunkt für Stars und Sternchen. Jetzt steht das Wahrzeichen zum Verkauf.
Klaus Peter Kofler war Konditor und Reitprofi, dann wurde er Gastronom und Caterer. Er betreibt Restaurants und serviert in den Stadien großer Sportfeste in aller Welt. Seine Karriere begann in Frankfurt, dort plant er jetzt Neues.
Viel Salz gehört in bolivianischen Küchen einfach dazu. Gut für das Herz-Kreislauf-System ist das nicht. Jetzt schreitet die Regierung ein.
Immer mehr Künstler und Hipster sind nicht mehr bereit, Wucherpreise für Wohnlöcher in Manhattan zu zahlen. Sie fliehen in die Städtchen entlang des Hudson River und verwandeln sie in das neue „Hipsturbia“.
Bei der Explosion einer Gasflasche in einem voll besetzten Restaurant sind in Indien mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten könnte weiter steigen.
Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein. Aber wie soll der Gast in einem Restaurant nur den richtigen finden? Zum Glück gibt es Sommeliers - und ein paar Grundregeln für all jene, die selbst entscheiden wollen.
Lange war Frankfurt ohne Restaurant mit brasilianischer Küche: Das „Brasileiríssimo“ im Westend bietet seit ein paar Monaten landestypisches Essen. Sehr authentisch. Der Lokaltermin.