Freispruch zu Glasaalhandel
Im Keller eines von ihm erworbenen Hauses wurden geschützte Glas-Aale gehalten und verkauft. Dem Vermieter konnte aber keine Mitwisserschaft nachgewiesen werden.
Im Keller eines von ihm erworbenen Hauses wurden geschützte Glas-Aale gehalten und verkauft. Dem Vermieter konnte aber keine Mitwisserschaft nachgewiesen werden.
Anachronismus mit Aerodynamik: Das alte Viertel Tiong Bahru atmet noch einen Geist, der überall sonst in der Fortschrittsversessenheit von Singapur verschwunden ist. Jetzt wird es für den Tourismus entdeckt.
Sie wies mit Leichtigkeit, Wärme und Präzision der Rossini-Renaissance den Weg und war eine Carmen von gefährlicher Intelligenz. Jetzt trauert ihr Heimatland Spanien um eine seiner größten Sängerinnen der Nachkriegszeit: Teresa Berganza ist tot.
Viele Tiere können denken und fühlen, sie benutzen Werkzeug und erstaunen die Verhaltensforscher immer wieder. Ein Sammelband diskutiert, welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen daraus folgen müssten.
Franz Schrekers Oper „Der Schatzgräber“ ist ein spätes Märchen. Der Dirigent Marc Albrecht lässt an der Deutschen Oper Berlin die Musik dazu funkeln. Doch der Regisseur Christof Loy glaubt an kein gutes Ende mehr.
Durch einen Auftritt der Rapperin Milli beim Coachella-Festival ist die thailändische Süßspeise „Mango Sticky Rice“ auf einmal in aller Munde. Die Regierung in Bangkok will sie deshalb als Weltkulturerbe vorschlagen.
Mit Witz und Hingabe liest Peter Kaempfe das „Doppelporträt“ über Oskar Kokoschka und Agatha Christie.
Rückkehr zu Normalität: Bei der Frühjahrs-Dippemess' in Frankfurt feiern die Besucher wie vor Corona. Die Schausteller fühlen sich „zurück im Leben“.
Eine junge Unternehmerin aus Hessen hat proteinreiche Insekten als klimaschonende Futterquelle entdeckt. Das Futter will sie noch in diesem Jahr auf den Markt bringen.
Auf der Postschiffroute entlang der norwegischen Küste hat Hurtigruten Konkurrenz bekommen: Die mit Flüssiggas und Strom angetriebene Havila Capella tritt an, den Kohlendioxid-Ausstoß der Schifffahrt zu reduzieren.
Das Graue Haus in Oestrich-Winkel stand lange leer. Jetzt lässt der Gründer eines Wiesbadener Feinkost-Imperiums darin Internationales querbeet servieren.
In der Sierra de Aracena fühlen sich Menschen und Schweine sauwohl. Für Letztere endet ein glückliches Leben als „Jamón Ibérico“.
Die gestiegenen Preise für Fleisch bringen die Branche in Schwierigkeiten - bräuchte sie doch noch mehr Geld. Verbrauchern ist das schwer zu vermitteln.
Allerwelts-Haute-Cuisine war gestern, jetzt kommen die lokalen Delikatessen: Zwei Bücher widmen sich der Alpinen Küche und einem besonderen kulinarischen Erbe des Gebirges.
In Spanien ist gerade Trüffelzeit – das Land ist in Europa der größte Exporteur der Pilze. Dabei weiß die heimische Küche die Knolle kaum zu schätzen.
Vietnam – ein internationales Drehkreuz für gefährliche Viren? Verwandte des Pandemie-Erregers sind dort in illegal gehandelten Schuppentieren entdeckt worden. Und die Spur führt von da direkt nach China.
Wenn der Fischadler zum Küchenmeister wird: Eric C. Rath erzählt die vertrackte Geschichte des Sushis und stellt Kuriositäten rund um das Gericht vor.
Frankfurter Würstchen wurden schon im 19. Jahrhundert in die ganze Welt verschickt. Einen Anteil daran hatte die Wilhelm Luft Wurst-& Fleisch-Konserven-Fabrik. Zu deren Geschichte steuert ein Fund aus Böblingen Neues bei.
Das Oberlandesgericht München hat im Streitfall zwischen dem Fischstäbchenhersteller Iglo und der Cuxhavener Firma Appel Feinkost geurteilt. Es bestehe keine Verwechslungsgefahr zwischen den Werbefiguren der Lebensmittelhersteller.
Welche Kunst hinter der Verarbeitung eines guten Räucherlachses steckt, zeigt Frederik Møller Andersen. Sein Fisch ist auf der ganzen Welt gefragt.
Mit ihrer gläsernen Produktion und ihrem Laden für Käse und andere Delikatessen ist die Hungener Käserei ein beliebtes Ausflugsziel. Dort kann man dem Käser bei der Produktion zuschauen.
Unversöhnlich stehen sich jene gegenüber, die Austern begehren oder hassen. Dabei gibt es gute Gründe für das eine – und keine für das andere. Die Kolumne Geschmackssache.
Die Corona-Seuche hat die Deutschen zu einem Volk von Kaviarschlürfern gemacht. Jetzt verbietet eine rätselhafte EU-Verordnung den Import von Ware aus China.
Wir würden so gern mal wieder Aal essen. Geht aber nicht. Das liegt an der "Blechtrommel".
Die Zeiten der leeren Supermarktregale sind in Venezuela vorerst vorbei. Für wenige Privilegierte gibt es jetzt wieder alles – für den großen Rest fast nichts.
Wenn, ja wenn die Pandemie einmal im Griff sein würde und wir uns wieder mit gutem Gefühl aufmachen und unter Menschen begeben könnten – wo führen wir dann hin? Ein Überblick über unsere Sehnsuchtsziele.
Der Pazifische Lachs ernährt Wale, Robben, Bären und Vögel – und prägt ein ganzes Ökosystem. Auch der Alltag der Menschen in hohen Norden Amerikas ist bestimmt vom Fisch und der Jagd nach ihm.
Der Guide Michelin hat erstmals Restaurants in Moskau ausgezeichnet. Die Lokale symbolisieren den Wandel der feinen russischen Küche – und ein Neun-Gänge-Menü muss hier gar nicht viel kosten.
Es ist ein Ort, der für sich beanspruchen kann, die Wiege des deutschen Küchenwunders zu sein – nun wurde er renoviert. Aber auch dem neuen alten „Tantris“ gelingt die Quadratur des kulinarischen Kreises.
Es geht auch ohne Fleisch: In den Restaurants von Mexiko City gibt es traditionelle Gemüse zu entdecken, und Insekten feiern als schmackhafte Zutat eine Renaissance.
Ein Nobelpreis ist die höchste Ehre für Forscher. Preisträger sind aber oft zugleich Geschäftsleute, die kräftig an ihren Erfindungen verdienen.
Der Londoner Konsumtempel Selfridges wird verkauft. Im Gespräch ist ein Milliardär aus Thailand, der sich schon das KaDeWe geschnappt hat.
Die National Gallery zeigt Albrecht Dürer von den Elsässer Studienjahren bis zu den Italienreisen. Aber die größte Überraschung wartet zehn Gehminuten entfernt.
Knicke, Kanten, Klebstoffkoller? Wie sich unsere Autorin mit dem Basteln aussöhnte und dadurch zu einem besseren Menschen wurde.