Mit dem Hirtentopf begann es
Fleisch, Zwiebel, Paprika: Gulasch ist ein Klassiker, lange verzehrfähig, ideal für viele Anlässe. Auch als Fertiggericht ist es zu haben, in Dose oder Glas – Anlass für einen Geschmackstest.
Fleisch, Zwiebel, Paprika: Gulasch ist ein Klassiker, lange verzehrfähig, ideal für viele Anlässe. Auch als Fertiggericht ist es zu haben, in Dose oder Glas – Anlass für einen Geschmackstest.
Am Valentinstag stehen Blumenverkäufer im Mittelpunkt. Ansonsten aber türmen sich die Probleme. Schlechte Bezahlung und Nachwuchsmangel drücken die Stimmung.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Internetseiten in Mundart.
Der Lobéké-Nationalpark im Südosten Kameruns ist eine verborgene Welt, in die nur wenige Touristen vordringen – dafür tun es Holzdiebe und Wilderer.
Alberto Sermonetas Anspruch wird schon bei der Ausstattung des Lokals deutlich: Dunkles Holz, karierte Stoffe und Leder dominieren die Einrichtung des „Tartufi&Friends“ im Westend.
Millionen Tonnen von Tintenfisch werden jedes Jahr aus den Ozeanen gezogen. Die Weichtiere schätzt man vor allem in der asiatischen Küche und am Mittelmeer. Wie steht es um die Bestände?
Vor dem Fest machen in den Regalen und Tiefkühltruhen von Aldi, Lidl und Co. Rinderfilet, Rehmedaillons und Champagner den normalen Angeboten Konkurrenz. Das steigert nicht nur die Umsätze, es dient auch dem Imagewandel.
Die Korrespondenten dieser Zeitung haben ein so schönes wie schweres Leben. Richtiggehend ekelhaft kann es beim Essen werden. Neun Berichte von neun Gerichten.
Bernd Moos-Achenbach geht seit 33 Jahren in seinem Revier auf die Pirsch. Jetzt gibt der Jäger auf. Vorher rechnet er ab mit naiven Tierfreunden, Nacht-Joggern und sonstigen Störenfrieden im Wald.
Mit viel Kampf und etwas Glück erringt der HSV mit Trainer Gisdol an dessen alter Wirkungsstätte einen Punkt – bleibt aber Letzter. Bei den Hamburgern überzeugt ein fast Vergessener. Und Hoffenheim vergibt zum Schluss größte Chancen.
Dornhaie produzieren mit dieser Stickstoffverbindung Harnstoff und vermeiden damit energiezehrendes Entsalzen von Meerwasser.
Hoch im Norden Kanadas leben die Inuit, zerrissen zwischen Tradition und Moderne. Die Waljagd soll alte Tugenden wecken.
Wieso regen sich so viele über die Webserie „Die Rekruten“ auf, mit der die Bundeswehr im Internet für sich wirbt? Sie zeigt zwölf junge Leute in der Grundausbildung. Nicht mehr und nicht weniger.
Audi-Sport will eine eigene Marke werden. Auf Spurensuche im R8 Spyder nehmen wir den Sound eines Orchesters in Verona wahr.
Mare nostrum am Mannheimer Rheinufer: Gregor Ruppenthal huldigt in seinem Restaurant „Marly“ der mediterranen Küche und verzichtet dabei auf alle O-sole-mio-Klischees.
Fledermäuse und Flughunde sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Sie haben auch sonst erstaunliche Eigenschaften. Und halten uns Tonnen von Insekten vom Hals. Nur essen sollte man sie besser nicht.
Der große Songwriter Paul Simon wird fünfundsiebzig – und will dem Showbusiness den Rücken kehren. Höchste Zeit, seine Freundschaftshymne „Bridge Over Troubled Water“ zum Abschied ausgiebig zu würdigen.
Im eigenen Garten kann man Obst anbauen oder Gemüse ernten. Man kann dort aber auch eine Woche als Einsiedler leben und wie Harald Schlapp „den Schmuckeremiten“ geben.
Ein Familienbetrieb im Frankfurter Stadtteil Griesheim führt vor, wie ein guter Gyros schmecken soll - und zeigt auch, wie es überhaupt zubereitet wird.
Die klassischen Discounter haben sich vom Arme-Leute-Image verabschiedet. Es gilt Marktanteile zu verteidigen. Machen sie am Ende Platz für neue Billigheimer?
Kurz vor islamischen Feiertagen ist die afghanische Hauptstadt Kabul Ziel gleich mehrerer Angriffe von Extremisten - in einem Viertel mit vielen Hotels, Geschäften und dem Innenministerium.
In der zweiten Generation löst sich der Panamera vom Design des Porsche 911. Insgesamt gilt: Weniger Tasten und mehr Menüs. Was sind die wichtigsten Neuerungen?
Wien hat lange genug in Gulasch-Glückseligkeit und k. u. k.-Kaiserschmarrn-Sentimentalität geschmort. Jetzt ist die kulinarische Dämmerung an der Donau angebrochen. Eine Tour mit Messer und Gabel durch sechs Bezirke.
2400 Kalorien, fünf Imbissstände und die eine alles entscheidende Frage: Wo gibt es die beste Currywurst Berlins? Eine Odyssee durch die Hauptstadt mit ungeahntem Finale.
Erik Arnecke behauptet, er koche in seinem Restaurant in Frankenberg bürgerliche deutsche Küche, nur eben ein bisschen besser. Das ist eine schamlose Untertreibung.
Elke Göring-Rapp arbeitet an der Sicherheitskontrolle des Flughafens. Wer dort tätig ist, muss sich konzentrieren können. Chinesische Passagiere machen es den Kontrolleuren leichter als indische.
Horst Seehofer hat zwar angekündigt, 2018 nicht mehr in den Landtagswahlkampf zu ziehen, doch ausgeschlossen ist bei dem bayerischen Ministerpräsidenten nichts. Womöglich spekuliert er sogar auf ein noch höheres Amt in Berlin.
Großstädtisch, vornehm, resolut, laut und manchmal ein bisschen neureich - das ist die Schweizer Straße in Sachsenhausen, die sich an diesem Wochenende wieder einmal feiert.
Der Holocaust wird neuerdings als Projektionsfläche für die Gender Studies genutzt – mit fragwürdigen Befunden. Ein Einspruch.
Kulinarische Lebensformen: Mark-Stefan Tietze sieht sich in der verheißungsvollen Welt der Veganer um, während Ulrike Weiler gute Tipps parat hat für einen richtigen Konsum von Fleisch.
Von vulgär bis vornehm: Senf kann vieles. Wir haben fast 30 Sorten getestet – und präsentieren Ihnen das beste Dutzend in der Einzelkritik. Welcher schmeckt und welcher schreckt ab?
Alles andere als ein laues Lüftchen: Das Rennrad Zephyr der Marke Van Nicholas. An dem besonderen Nimbus, der Räder mit Titan-Rahmen umgibt, hat sich bis heute wenig geändert.
Wenn Widerstandsfähigkeit und Weitblick zusammenkommen, ergibt sich ein Fußball-Wunder, das keines ist: Der Aufschwung Islands ist das Ergebnis kluger und hartnäckiger Arbeit.
Die Fußball-Europameisterschaft rückt näher. Um die Spielergebnisse schon vorher zu prophezeien, wird wieder alles befragt, was kreucht und fleucht.
Erst Knappheit, dann Völlerei und jetzt Lebensmittelvernichtung: In Russland war Nahrung schon immer ein Herrschaftsinstrument. Und Kiewer Kotelett nennt sich nun paniertes Hühnerbein.
Von jüdischen Einwanderern in New York erfunden, kommen Delis nun auch zu uns. Drei Berliner Beispiele für kulinarische Assimilation.