Nicht ohne mein Steak
Die Grillsaison erreicht ihren Höhepunkt. Der Ekel vor den Bildern aus der Fleischindustrie aber auch. Wie geht das eine mit dem anderen zusammen?
Die Grillsaison erreicht ihren Höhepunkt. Der Ekel vor den Bildern aus der Fleischindustrie aber auch. Wie geht das eine mit dem anderen zusammen?
Das Steakhouse „The Ash“ in Frankfurt ist Anfang des Jahres eröffnet worden und musste kurz darauf wegen des Lockdowns schließen. Mit dem Neustart hat sich einiges, aber nicht alles verändert.
Kulinarische Podcasts florieren. Manchmal wird nur Zeit totgeschlagen, manchmal lernt man erstaunlich viel über guten Geschmack. Die Kolumne Geschmackssache.
Der frühere Außenminister nennt die Kritik aus der SPD „neunmalklug“. 10.000 Euro im Monat, die er von Tönnies erhielt, seien in der Branche kein besonders hohes Honorar. Doch das Engagement von Sigmar Gabriel für den Fleischfabrikanten wirft einige Fragen auf.
Zwei Münchener über ihr Projekt „Grüne Grille“. Ein Physiker und ein Lehrer bieten Heimchen an. „Die aus Holland schmecken am besten“, sagen sie.
Bisher florierte der Handel mit den besonders bedrohten Schuppentieren. Eine Entscheidung chinesischer Behörden lässt Tierschützer nun etwas aufatmen.
Nur die Schönen kommen in die Schale, aber bitte nicht zu dekorativ: Geht es gut, wenn eine ungelernte Kraft beim Pflücken mitmacht?
Noch vor vierzig Millionen Jahren herrschte auf dem südlichsten Kontinent ein gemäßigtes Klima. Das belegen die Fossilien einer Froschart, deren moderne Verwandtschaft heute in Südamerika und in Australien lebt.
Der kühle Begleiter für warme Tage: Die Gazpacho ist nicht nur gesund und preisgünstig, sondern auch ein echter Allrounder – mit Brot, Ei oder einer Garnele eignet sie sich zu vielerlei Anlässen.
Kann eine Frucht von zweifelhaftem Ruf eine grüne Alternative zu Batterien sein? Vielleicht schon. Die nächste Generation von Superkondensatoren könnte an den Bäumen Asiens wachsen und unter der Motorhaube des Teslas enden.
Haustiere aus dem Dschungel können gefährliche Viren und Bakterien ins Wohnzimmer bringen. Darf das nach Corona noch sein?
Corona hat enthüllt, dass die fünfziger Jahre nicht so weit weg sind, wie sie scheinen. Das gilt nicht nur gesellschaftlich, sondern auch kulinarisch. Wer nicht mehr reisen kann, holt sich die Ferne nach Hause.
Nicht nur an den europäischen Atlantikküsten gibt es vorzügliche Austern, auch an der kroatischen Adria wird die Delikatesse gezüchtet. Die Austernbänke im Süden des Landes produzieren jährlich rund zwei Millionen Austern. Etwa 90 Prozent werden üblicherweise von Touristen genossen – die fehlen jetzt allerdings.
Kochen scheint das neue Hobby während der Corona-Zeit geworden zu sein. Wer gleichwohl eine Pause braucht und kochen lassen möchte, für den lohnt sich ein Besuch bei Meyer-Feinkost in Frankfurt.
Ob historische Sorte oder moderne Züchtung - die Auswahl an Obstgehölzen ist groß wie nie. Sogar für kleine Gärten und Kübel gibt es passende Bäume.
Raphael Flury hat in Tansania zwei Firmen aufgebaut. Obwohl in dem armen und bevölkerungsreichen Land wegen der Corona-Krise Chaos droht, bleibt der Schweizer da – und stellt Desinfektionsmittel her.
Nicht mehr als eine Dreiviertelstunde Zeit haben die Jakobsmuschelfischer von Saint-Brieuc, um ihre kostbare Beute aus dem Meer zu holen. Da geht es den privaten Sammlern besser.
Der Verzehr von wildlebenden Tieren hat seit dem Beginn der Corona-Krise in China einen schlechten Ruf. Jetzt verbietet die erste Stadt den Handel mit Hundefleisch. Was ist dran an der aufwallenden Kritik?
Im Westen Tansanias sorgen Termitenhügel für saftige Wiesen. Die Insekten reichern den Boden mit Nährstoffen an. Davon profitieren vor allem dort heimische Antilopen und andere Huftiere.
Von Pangolinen ist zurzeit wieder die Rede. Vom Aussterben bedroht, kommen die Schuppentiere trotzdem illegal in den Handel. Stehen sie deshalb unter Corona-Verdacht? Und was sind das eigentlich für Schuppen?
Wuhan hat gerade keinen guten Ruf. Dabei hat die chinesische Millionenstadt viel zu bieten, zum Beispiel ein exzellentes Nudelgericht, das sich auch in Quarantäne gut nachkochen lässt.
Artenschützer hofften, mit dem Kampf gegen Corona könnte auch der illegale Handel mit Wildtieren beendet werden. Doch auf Märkten in Afrika und Asien hat sich nicht viel geändert.
Auf der Insel Neubritannien vor Papua-Neuguinea graben die Einheimischen seit Generationen die Eier des Großfußhuhns aus dem Vulkansand aus. Ungefährlich ist das nicht.
Trotz der Corona-Pandemie blüht der illegale Handel mit wilden Tieren in Südostasien. Eine Stadt nahe der Grenze Burmas zu China gilt als Drehkreuz dafür.
Zwei neue Drahtlos-Lautsprechermodelle geben sich stilsicher – auch musikalisch. Die Boxen machen viel Freude, sogar nach strengen Maßstäben tradierter HiFi-Ideale.
Nicht nur Mehl und Toilettenpapier werden derzeit gebunkert. Die Hamsterer haben es auch auf Konserven aller Art abgesehen. Delikatessen enthalten die selten, aber mit ein paar Tricks werden sie tatsächlich genießbar.
Die Touristen sind weg, die Einheimischen erleben eine triste Stadt: Jetzt hilft nicht einmal mehr der Hund, ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen.
Video- und Filmbilder begleiten derzeit unsere Ängste. Die Quellen sollte man jedoch gründlich prüfen – ebenso wie die Unterstellung, mangelnde Hygiene und Moral auf chinesischen Märkten wären verantwortlich.
Krisen-Zeiten erfordern drastische Maßnahmen. 7,5 Milliarden Euro will Hessen bereitstellen, um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Das birgt Risiken. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Giuseppe Verdis selten gegebene Oper „I Masnadieri“ wird zum ersten Mal an der Bayerischen Staatsoper in München aufgeführt. Es ist ein Sängerfest.
Mit viel Herzblut betreibt Christiane Kern seit sechs Jahren ein Café mit Feinkost am Dom. Jetzt hat die Frankfurterin nebenan ein weiteres Geschäft eröffnet, in dem es ebenso bunt und verspielt zugeht.
Unser Food-Autor war in Österreichs Kapitale unterwegs und fand in einem der Wirtshäuser eines, von dem er meint: Das könnte es sein. Ein Porträt und ein Rezept.
Es ist Valentinstag! Statt Rosen empfehlen wir dornenlose Back-Käse-Herzen mit extra knuspriger Panade. Oder eine Ausrede: Schatz, ich will dieses Konstrukt von Heteronormativität, Kapitalismus und Patriarchat nicht unterstützen.
Wie ist das neue Coronavirus auf den Menschen übergesprungen? Angeblich soll das in der chinesischen Medizin verwendete Schuppentier schuld sein – ein possierliches Säugetier, das eigentlich weder gehandelt, noch gegessen werden darf.
Um das diesjährige Oscar-Dinner besonders nachhaltig zu gestalten, erweitert der Chefkoch das Menü. Die Karte für die 1500 Gäste wird somit erstmals überwiegend vegan sein.
Ein neues Coronavirus breitet sich in China aus. Die ersten Menschen sind daran gestorben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Virus aus diesem Land die Welt in Atem hält. Und das hat seine Gründe.