Laschets Tabubruch
Der Streit zwischen Bund und Ländern lenkt vom eigentlichen Problem ab. Zum ersten Mal sagt es ein Ministerpräsident rundheraus: So geht es auf Dauer nicht weiter.
Der Streit zwischen Bund und Ländern lenkt vom eigentlichen Problem ab. Zum ersten Mal sagt es ein Ministerpräsident rundheraus: So geht es auf Dauer nicht weiter.
Über die Lastenteilung bei den Corona-Hilfen ist Streit entbrannt. Der Unionsfraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus will die Bundesländer stärker in die Pflicht nehmen. Hessens Ministerpräsident weist die Forderung zurück.
Ministerpräsident Bouffier (CDU) lässt nicht locker, die Hessen im Kampf gegen das Coronavirus auf die strengen Schutzvorgaben einzuschwören. Diese Regeln gelten vom 1. Dezember an bis auf weiteres.
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, möglichst bald mit der Kampagne zur Immunisierung von Hessens Bevölkerung zu beginnen. Die Infektionslage bleibt kritisch.
Für die eigenen vier Wände wird es in Hessen keine amtlichen Corona-Vorgaben geben. Bouffier setzt auf die Einsicht der Bürger. Bei allen Eingriffen in die Wirtschaft, fordert die Industrie eine schnellere Auszahlung der Hilfen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden private Treffen auf fünf Erwachsene begrenzt. Für Weihnachten und Silvester werden aber die Vorgaben gelockert. Auch Böllern wird wohl gestattet.
Die hessische Landesregierung rechnet mit vier Millionen zu impfenden Menschen in ihrem Bundesland. Die Impfungen gegen das Coronavirus werden unentgeltlich und freiwillig sein, wie es heißt.
Frauen sind in der deutschen Politik unterrepräsentiert. Im Hessischen Landtag herrschen etwas andere Verhältnisse. Drei von sechs Fraktionschefs sind weiblich. Janine Wissler, Nancy Faeser und Ines Claus im Porträt.
In Hessen werden die Corona-Regeln vorerst nicht verschärft. Laut Ministerpräsident Bouffier soll erst am Mittwoch nächster Woche eine Entscheidung fallen. Derweil fordern SPD und FDP, den Landtag daran zu beteiligen.
In schwieriger Mission: Der hessische CDU-Parteichef Volker Bouffier stellt sich gegen Friedrich Merz. Aber dessen Anhänger beeindruckt das nicht. Ein Stimmungsbild.
Für Hessen stehen zu Wochenbeginn mehr Corona-Neuinfektionen zu Buche, als der Bevölkerungsanteil nahelegt. Die Kliniken betreuen zunehmend Covid-19-Patienten intensiv. Derweil laufen die ersten Eilverfahren gegen die neuen Vorgaben ein.
Bei einer Sondersitzung des Hessischen Landtages kritisiert die Opposition die Landesregierung. Sie habe Hessen nicht auf die zweite Welle vorbereitet. Auch die Form der Kommunikation mit der Bevölkerung steht in der Kritik.
Volker Bouffier wird sich in häusliche Quarantäne begeben. Grund hierfür sind zwei positiv getestete Personen in der Staatskanzlei. Eine davon arbeite im direkten Umfeld des hessischen Ministerpräsidenten.
Das hessische Kabinett beschließt neue Corona-Regeln, wie mit dem Bund vereinbart. Der Druck auf das Gesundheitssystem erhöht sich unterdessen weiter.
Nach den Beschlüssen der Regierungschefs zur Eindämmung der Pandemie geht die Arbeit in Hessen weiter. Am Donnerstag tagt das Corona-Kabinett, in den nächsten Tagen kommt der Landtag zu einer Sondersitzung zusammen.
Um eine weitere Explosion der Infektionszahlen zu verhindern, ergreifen Kanzlerin und Ministerpräsidenten drastische Maßnahmen – obwohl selbst Virologen dazu unterschiedlicher Auffassung sind. Was bleibt offen, was muss schließen?
In der Konferenz über neue Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wollen die Bundesländer vor allem eins: einen kompletten Lockdown verhindern. Unsere Korrespondenten haben sich umgehört.
Das Präsidium von Frankfurt Main Finance hat Gerhard Wiesheu für die nächsten beiden Jahre zum Präsidenten der Finanzplatzinitiative gewählt. Er folgt auf Lutz Raettig.
Das Corona-Infektionsgeschehen erreicht nun auch in der Provinz Werte wie in Rhein-Main. Regierungschef Volker Bouffier appelliert an alle Hessen. Eine neue Plakatkampagne soll helfen. Derweil meldet sich die Wirtschaft zu Wort.
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) kritisiert die von der Bundesregierung geplanten neuen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Er verlangt so viel „normales Leben“ wie möglich. Karl Lauterbach (SPD) fordert hingegen Kontrollen in Privatwohnungen.
Die Verschiebung des CDU-Parteitags habe „nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, ob dieser oder jener Parteivorsitzende werden soll“, sagt Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier im F.A.Z.-Interview. In der Corona-Krise stünden „harte Entscheidungen“ an.
Statt Gala Sondersendung im Fernsehen: Die 31. Ausgabe des Hessischen Filmpreises findet im Corona-Format statt. Die Schauspieler Uwe Kockisch, Steffi Kühnert und Godehard Giese sind unter den Gewinnern.
In Hessen ist der Unmut über das Management der Corona-Krise in den Kommunen besonders groß. Die Verantwortung werde nach unten delegiert, heißt es. Und dort fühlt man sich allein gelassen.
Bei den Corona-Regeln blicken nur wenige durch, Hessen erlässt neue Verordnungen und in den Schulen heißt es: Masken auf und durch. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Zehn Millionen Euro will das Land Hessen für Geräte bereitstellen, die Luft in schlecht zu lüftenden Klassenräumen filtern sollen. Mit Blick auf die Beteiligung des Landtags an Corona-Beschlüssen geht Bouffier auf die Opposition zu.
Wer in einer deutschen Region mit hohen Infektionszahlen wohnt und keinen negativen Coronatest vorweisen kann, durfte zuletzt nicht in hessischen Beherbergungsbetrieben übernachten. Nun fällt das umstrittene Verbot.
Wie viele Menschen darf man treffen und wohin kann man reisen? Angesichts der zweiten Welle der Corona-Pandemie herrscht große Unsicherheit, welche Regeln nun in Hessen gelten. Ein Überblick.
Die ehemalige Weltwährungsfonds-Präsidentin führt seit fast 12 Monaten die Europäische Zentralbank und sieht sich weder als Falke noch als Taube. Sie wollte vieles ändern, doch dann kam Corona und ein neuer Streit um die Geldpolitik.
Über Jahrzehnte hinweg gab es in der hessischen CDU immer einen Kronprinzen. Mit dem Tod von Finanzminister Schäfer hat sich das geändert. Die Debatte über den Nachfolger des Regierungschefs Volker Bouffier hat begonnen.
Frankfurt will den Jugendverkehrsgarten neu anlegen, Kliniken verbieten abermals Besuche und über Volker Bouffiers Nachfolger wird diskutiert. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Bei der Eröffnungspressekonferenz der Buchmesse in Frankfurt versichern sich die Beteiligten ihrer ungetrübten Hoffnung. Die digitale Variante der Großveranstaltung soll auch voller Chancen für die nächsten Jahre sein.
Trotz leichter Entspannung in den Hotspots Frankfurt und Offenbach bleibt die Lage kritisch. Die Landesregierung will gegensteuern. Welche Corona-Regeln in Rhein-Main gelten.
Seine Rolle im Kampf gegen Corona hat den Unionspolitiker Helge Braun bekannt gemacht. Neuerdings wird er als möglicher Nachfolger des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier gehandelt. Will er das überhaupt?
Falsche Kontaktangaben in Restaurants und Cafés sollen mit bis zu 1000 Euro Bußgeld geahndet werden. Aber wer soll es zahlen und wie kann das überhaupt verfolgt werden? Die Kanzlerin selbst stiftete Verwirrung.
Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen wird auch Hessen reagieren. Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir setzt derweil darauf, den Aufschwung nach der Krise staatlich zu fördern.
Die Corona-Krise hat Clubs und Diskotheken vermutlich am härtesten getroffen. Volker Bouffier bleibt hessischer Ministerpräsident. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.