„Der Mord war nicht zu verhindern“
Der frühere hessische Regierungschef Volker Bouffier und der hessische Innenminister Peter Beuth (beide CDU) äußern sich im Untersuchungsausschuss des Landtags zu dem Mord an Walter Lübcke
Der frühere hessische Regierungschef Volker Bouffier und der hessische Innenminister Peter Beuth (beide CDU) äußern sich im Untersuchungsausschuss des Landtags zu dem Mord an Walter Lübcke
Mit dem hessischen Innenminister Beuth und dem früheren Ministerpräsidenten Bouffier sagen zwei prominente Politiker im U-Ausschuss aus. Neue Erkenntnisse zum Mord an Lübcke präsentieren sie nicht.
Im Lübcke-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags läuft die Strategie der Opposition ins Leere.
Ministerpräsident Rhein würdigt die Olympiasiegerin als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement
Die Hessen-SPD hat ihren umstrittenen Tweet „Mord an Dr. Walter Lübcke“ aus den sozialen Medien gelöscht. Aber die Botschaft wirkt weiter. Sie lässt für den Wahlkampf Schlimmes befürchten.
Der Lübcke-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags geht nach 36 Sitzungen in die Schlussrunde. Und befragt Regierungschef Rhein und dessen Vorgänger Bouffier.
Der hessische Regierungschef und CDU-Vorsitzende pflegt Kontakte zu Sozialdemokraten und FDP. Aber die Koalition mit den Grünen soll stabil bleiben.
Mehr Zeit für Privates: Vier Minister wollen in Hessen die Politik verlassen. Der neue Ministerpräsident beteuert, dass es nicht an ihm liege.
Die schwarz-grüne Regierung in Hessen hat eine politische Quereinsteigerin zur Digitalministerin gemacht. Bei der digitalen Infrastruktur hinkt das Bundesland trotzdem hinterher.
Die hessische CDU hat Volker Bouffier als Partei- und Regierungschef gegen Boris Rhein ausgewechselt. Nach der Landtagswahl im nächsten Jahr könnte es auch mit der schwarz-grünen Koalition vorbei sein. Es bilden sich schon neue Bündnisse.
SPD und FDP im Hessischen Landtag halten ein Gesetz für verfassungswidrig, das sie einst selbst beschlossen haben. Die im Grundgesetz verankerte Wahlrechtsgleichheit würde darin missachtet, Eva Kühne-Hörmann hätte nicht für Volker Bouffier nachrücken dürfen.
Dass in der Krise über die schwarz-grüne Mehrheit hinaus auch SPD und FDP Verantwortung übernehmen, hat strategische Gründe.
Vor einem halben Jahr wurde Roman Poseck (CDU) hessischer Justizminister. Im Interview erzählt er, wie er mit seiner entlassenen Vorgängerin umgeht, was ihn am Bundesjustizminister stört und was er tut, wenn er nach der Landtagswahl sein Amt verlieren solllte
Als erfahrener Krisenmanager ist Peter Beuth ein politisches Schwergewicht im hessischen Kabinett. Der CDU-Politiker will bei der nächsten Wahl aber nicht mehr antreten. Wird er sich schon bald als Innenminister verabschieden?
Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) tritt bei der Landtagswahl im Herbst 2023 nicht wieder als Abgeordneter an. Er wolle einem neuen Kandidaten die Gelegenheit geben, seine Ideen einzubringen.
Jedes Jahr lesen Prominente auf dem Landrats-Weinberg bei Heppenheim Roten Riesling. Dieses Mal gab es einen besonderen Abschied.
Boris Rhein ist seit 100 Tagen Ministerpräsident in Hessen. Um bestätigt zu werden, muss der CDU-Politiker noch viel tun. Volksfeste zu eröffnen, wird nicht reichen.
Vor der Landtagswahl 2018 kündigte die hessische FDP an, dass sie einem Grünen-Politiker nicht zur Macht verhelfen werde. Das gilt für die Wahl im nächsten Jahr nicht mehr.
Hessens CDU wollte im Netz viele Millionen Follower gewinnen. So kündigte es der ehemalige Ministerpräsident Volker Bouffier 2019 an. Die aktuellen Zahlen sind indes ernüchternd, nicht nur bei der CDU.
Der Landesparteitag der hessischen CDU mit der Wahl von Ministerpräsident Boris Rhein zum neuen Vorsitzenden stand am Ende von persönlichen Verletzungen, die nicht zugedeckt wurden.
Der Ministerpräsident tritt jetzt auch als Vorsitzender der Hessen-CDU Volker Bouffiers Nachfolge an. Von dem grünen Koalitionspartner soll sich seine Partei unterscheiden.
Der hessische Ministerpräsident soll die CDU in den Landtagswahlkampf führen. Tipps dafür bekam er vom Bundesvorsitzenden der Union, Friedrich Merz.
Knapp 98 Prozent der Delegierten stimmten für Rhein, der Volker Bouffier damit auch an der Parteispitze nachfolgt. Der CDU-Bundesvorsitzende Merz rief die Partei zu Mut zum politischen Streit auf.
Die 44 Jahre alte Juliane Kuhlmann folgt Rolf Müller als Präsidentin.
Seit Eva Kühne-Hörmann nicht mehr Justizministerin ist, sucht sie einen neuen Platz. Dass sie das Landtagsmandat von Volker Bouffier übernommen hat, wird von der Opposition kritisiert. Nun wurde sie von der Kasseler CDU zur Oberbürgermeister-Kandidatin gewählt.
Dass nicht der Gießener Ersatzkandidat das Direktmandat des ausgeschiedenen Ministerpräsidenten Volker Bouffier übernommen hat, sondern die entlassene Justizministerin, kritisiert die Opposition.
Wer oder was der früheren hessischen Justizministerin den Weg in den Hessischen Landtag ebnete.
Wie ein unbekannter Beamter der früheren hessischen Justizministerin den Weg ins Parlament ebnete – und was das mit Theodor Heuss zu tun hat
Boris Rhein musste in Frankfurt verlieren, um in Wiesbaden zu gewinnen.
Der bisherige Landtagspräsident Boris Rhein will voll auf „Sicherheitspolitik“ setzen - mit breiter Mehrheit wird er zum Ministerpräsidenten gewählt.
Der Stabwechsel ist entschieden: Bisheriger hessischer Landtagspräsident, Boris Rhein von der CDU, wurde heute im Landtag in Wiesbaden zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Er löst Volker Bouffier von seinem Amt als Regierungschef ab.
Nach seiner Wahl zum neuen Regierungschef verspricht Boris Rhein den Hessen Arbeit, Heimat und Sicherheit. Das Amt an der Spitze des Landtages übernimmt mit Astrid Wallmann zum ersten Mal in der Geschichte des Landes eine Frau.
Nach seiner Wahl zum neuen hessischen Ministerpräsidenten hat Boris Rhein sein Kabinett ernannt. In den Reihen der CDU-Ministerinnen und -Minister gibt es eine Änderung.
Im F.A.Z.-Interview spricht Hessens neuer Ministerpräsident über sein Verhältnis zu Volker Bouffier, die Chancen von Schwarz-Grün unter Friedrich Merz – und den „furchtbar schwachen“ Bundeskanzler.
Boris Rhein hat mit seiner Amtsführung an der Spitze des Landtags aus einem vermeintlichen Abstellgleis ein Sprungbrett für die Staatskanzlei gemacht. Nun ist er zum Ministerpräsidenten gewählt worden.
Boris Rhein soll die Nachfolge Volker Bouffiers als hessischer Regierungschef antreten. Für seine Wahl ist er auf sämtliche Stimmen der schwarz-grünen Regierungskoalition angewiesen. Verfolgen Sie die Abstimmung im Livestream.