Zwei Tote nach Schüssen in Raunheim
Tote nach Schüssen in Raunheim. Prozess gegen Callcenter-Bande. Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden und Monet im Städel. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die SPD ist bei den Kommunalwahlen in Raunheim von 48 auf 28 Prozent abgestürzt. Jetzt ziehen die Sozialdemokraten erste Konsequenzen.
Tote nach Schüssen in Raunheim. Prozess gegen Callcenter-Bande. Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden und Monet im Städel. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Zwei Männer sind in der Nacht zum Dienstag in einem Lokal in Raunheim erschossen worden. Nach dem Täter wird großflächig gefahndet.
In Raunheim hat die SPD bei der Wahl rund 20 Prozentpunkte verloren. Der Streit um Provisionszahlungen an einen Amtsleiter hat ihr geschadet. Nun wird eine Wählergruppe die Stadtpolitik bestimmen.
In einem Bistro fallen Schüsse, zwei Menschen erliegen noch vor Ort ihren Verletzungen. Die Polizei fahndet derzeit mit einem Großaufgebot nach dem Täter.
Unterschiedliche Lage: Während es für die große Koalition im Kreis Darmstadt-Dieburg gut aussieht, muss das linke Bündnis im Kreis Groß-Gerau mächtig zittern.
Union für Miteinander und Multikulturellen Austausch – so nennt sich eine neue Partei, die in Raunheim zur Kommunalwahl antreten will. Die Partei ist nach eigenen Angaben divers aufgestellt, selbst wenn die Abkürzung anderes suggeriert. Kandidatennamen werden auch nicht genannt.
Die Sonderzahlungen in Höhe von rund zwei Millionen Euro an einen Amtsleiter waren rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Darmstadt entschieden. Stadtoberhaupt Rendel hätte sich nicht gegen einen Stadtverordneten-Beschluss stellen dürfen.
Die Stadt Raunheim gilt als Hochburg der SPD, bei der Bundestagswahl hat die Partei dort auch wieder am besten abgeschnitten – doch bei vielen Anhängern überwiegt die Enttäuschung.
Durch die drohende deutliche Erhöhung der Kreisumlage im Kreis Groß-Gerau befürchten auch Raunheim und Kelsterbach deutlich ins Minus zu geraten.
Strafgeld in der „Ferienhaus-Affäre“: Dass fünf städtische Mitarbeiter im privaten Ferienhaus des damaligen Raunheimer Bürgermeisters auf „Dienstreise“ waren, war nicht korrekt. Und ein weiterer Fall muss noch geklärt werden.
Acht Kommunen im Kreis Groß-Gerau haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen illegales Glücksspiel und Verstöße des Gaststättenrechts vorzugehen. Dafür gab es jetzt Geld von Hessen.
Nachdem der VGH eine Beschwerde des Raunheimer Bürgermeisters David Rendel (SPD) abgewiesen hat, fordern die Stadtverordneten ihn zum Handeln auf. Sie wollen, dass wieder Ruhe einkehrt.
Autobauer Lotus will die Akzeptanz für den E-Auto-Kauf erhöhen. Helfen soll dabei komfortables und vor allem kürzeres Laden. Aber wie schnell geht das eigentlich?
Kein Eintritt und keine Aufsicht am Walldorfer See, am Raunheimer See wird eher dem teuren Bade-Abenteuer gefrönt
Im Streit um Provisionszahlungen muss die Stadt Raunheim dem Akteneinsichtsausschuss einen Rechtsbeistand gewähren und die Kosten übernehmen.
In Raunheim will der Autobauer Chery künftig mehr in Forschung und Entwicklung investieren.
Er war zuletzt immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Nun hat Raunheims Personalleiter Tobias Loy gekündigt.
Eigentlich hätte die Abgeordnete aus der Raunheimer Stadtverordnetenversammlung ausscheiden müssen, weil sie eine Einkommensgrenze überschritt.
In Raunheim hat ein Amtsleiter umstrittene Provisionen von zwei Millionen Euro bekommen haben. Jetzt scheint sich eine gütliche Einigung anzubahnen
Deutschland wird lahmgelegt. Doch die Aufregung der Kunden und Bürger hält sich in Grenzen. Französische Verhältnisse, rien ne va plus? Davon ist die Bundesrepublik weit entfernt.
Weil Rüsselsheim und Raunheim wachsen und nicht nur mehr Einwohner, sondern auch mehr Betriebe sich dort ansiedeln, muss die Kläranlage erweitert werden.
Der Groß-Gerauer Landrat fordert als Kommunalaufsicht, den Vertrag über Provisionszahlungen an einen Raunheimer Amtsleiter zu korrigieren.
Ein Untersuchungsausschuss der Raunheimer Stadtverordneten soll eine umstrittene Lohnerhöhung in den Blick nehmen.
Weil eine Stadtverordnete der Gruppe WsR ihr Mandat niederlegen soll, protestieren Stadtverordnete von CDU, Grünen und WsR. Sie kommen nicht in den Saal, wodurch das Parlament nicht beschlussfähig ist.
Ein Amtsleiter in Raunheim hat Provisionen für Grundstücksverkäufe erhalten. Die Betriebskommission Stadtentwicklung hat sie nachträglich genehmigt. Doch der Beschluss ist aufgrund einer Vorgabe im Gesetz nicht gültig.
Möglicherweise sind etliche Beschlüsse der Raunheimer Stadtverordneten ungültig, weil einige nur über das Internet an der Sitzung teilgenommen haben.
Raunheims Bürgermeister David Rendel warnt in seiner Rede zur Einbringung des Haushalts vor rufschädigendem Auftreten in sozialen Netzwerken.
In Raunheim sind nicht nur wenige Besucher zur AfD–Wahlkampfveranstaltung in den Bürgersaal gekommen. Auch die Zahl der Gegner war übersichtlich.
Der Raunheimer Bürgermeister steht einmal mehr in der Kritik. Dieses Mal geht es um die Schaffung einer Stelle für eine Pressesprecherin.
Weil er Beschlüsse nicht umsetzen will, wollen die Raunheimer Stadtverordneten gegen Bürgermeister David Rendel klagen. Selbst seine Partei, die SPD, stimmt dem zu.
Eigentlich sollten Ressourcen gespart werden mit der Gründung des Städteservices Rüsselsheim/Raunheim. Nach jahrelangem Streit sollen die Betriebshöfe in den jeweiligen Städten bleiben.
Ein leitender Mitarbeiter im Raunheimer Rathaus soll eine Provision von zwei Millionen Euro bekommen haben, damit er die Stadt nicht verlässt.
Sie sind klein, rötlich und ein Gefahr für andere Tiere: Amerikanische Sumpfkrebse sind im Rhein-Main-Gebiet auf dem Vormarsch. Nicht nur Naturschützer sind besorgt.
In Raunheim sorgt Debatte um eine umstrittene Provision an einen städtischen Mitarbeiter für Unruhe. Es geht um 800.000 Euro.
Im südhessischen Raunheim soll ein leitender Mitarbeiter der Stadt zweifelhafte Provisionen in Höhe von 800.000 Euro bekommen haben. Es ist nicht der einzige merkwürdige Vorfall in dem Rathaus.
Ein früherer SPD-Vorsitzender zeigt den Raunheimer Magistrat und einen Amtsleiter wegen ungewöhnlicher Provisionen und Gehälter an. Es geht um Grundstücksverkäufe durch die Stadt.