Für die Würde und das Lachen
Maryam Zaree wurde im Iran geboren, ist in Frankfurt aufgewachsen und als Schauspielerin erfolgreich. Mit „Born in Evin“ hat sie einen Erstlingsfilm vorgelegt, der Biographie ist und das große Ganze trifft.
Maryam Zaree wurde im Iran geboren, ist in Frankfurt aufgewachsen und als Schauspielerin erfolgreich. Mit „Born in Evin“ hat sie einen Erstlingsfilm vorgelegt, der Biographie ist und das große Ganze trifft.
Nach der Tötung Walter Lübckes fühlen sich Kommunalpolitiker häufiger bedroht. Doch die Ressourcen der Polizei für Personenschutz sind begrenzt. Und die Zahlen zeigen: Meistens ist er auch nicht notwendig.
Läuft Hessen Gefahr, ein Las Vegas ohne Flair zu werden? Und wie funktioniert digitale Bürgerbeteiligung? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Auf der Berlinale fordern hessische Filmschaffende Veränderungen. „Das System Kino steckt fest“, lautet ihr Befund. Die neue hessische Kunstministerin Angela Dorn hat in Berlin derweil ihre eigene Premiere.
Im Frankfurter Römer haben viele Gründe zum Feiern. Schwarze und Grüne rücken nicht nur in der Gunst der Wähler immer enger zusammen.
Nach der Stichwahl zeigt die Analyse, wie deutlich der amtierende Frankfurter Oberbürgermeister überall vorne lag. CDU-Kandidatin Weyland konnte nicht einen einzigen Stadtteil gewinnen.
Am Sonntag fällt die Entscheidung in Frankfurt. Im Interview sprechen Peter Feldmann und Bernadette Weyland über Siegeschancen, Wahlversprechen und Unterstützung aus anderen Parteien.
Bei der Stichwahl zum neuen Frankfurter Oberbürgermeisters könnte sich wiederholen, was schon so oft geschah: Der CDU droht eine weitere Niederlage in einer Großstadt.
Koalitionen hin oder her – von den Stammwählern der Frankfurter Grünen wird eine CDU-Kandidatin kaum je eine Stimme bekommen. Es sei denn, sie hieße Petra Roth.
Die Frankfurter Grünen enthalten sich vor der Stichwahl um das Amt des Stadtoberhaupts am Sonntag einer Empfehlung. Das findet Daniel Cohn-Bendit falsch - und geht mit seiner Partei hart ins Gericht.
Der Amtsinhaber von der SPD gewinnt fast in allen Stadtteilen. Trotzdem gibt es eine Stichwahl. Die CDU-Bewerberin Weyland muss vor allem eine Sache viel besser machen.
Bernadette Weyland erreichte das schlechteste Ergebnis für die CDU seit der Einführung der Direktwahl in Frankfurt. Dennoch gibt sie sich vor der Stichwahl kämpferisch.
Mit unterschiedlichen Angaben zur Beteiligung an der OB-Wahl hat das Frankfurter Wahlamt am Sonntag einige Verwirrung gestiftet. Heute soll es Aufklärung geben.
Bei der Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl hat Amtsinhaber Feldmann (SPD) die Nase klar vorne vor der Konkurrenz. Er trifft in der Stichwahl auf CDU-Kandidatin Weyland. Verwirrung gab es um die Wahlbeteiligung.
Peter Feldmann ging von der Pole Position des Amtsinhabers ins Rennen, diesen Vorsprung hat er beherzt genutzt. Seine Motorleistung war jedoch nicht so stark, dass er die Konkurrenten um den Posten des Rathauschefs vom Start weg hätte überrunden können.
Frankfurt – Bankfurt, aber nicht nur: Die Stadt kämpft um ein gutes Image und steht gleichzeitig vor der Zerreißprobe: Brexit-Banker, Wohnungsmangel und wachsende Drogenprobleme. Kann das gut gehen?
Das Thema Sicherheit treibt die Frankfurter derzeit besonders um. Doch die meisten Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl tun sich damit schwer.
Soll Frankfurt tatsächlich einen neuen Stadtteil auf Feldern am Stadtrand bauen? Das Thema prägt den Wahlkampf für das Oberbürgermeisteramt.
In Frankfurt ist Wahlkampf um die Amtskette des Oberbürgermeisters. Aber ausgerechnet über das wichtigste Thema der Stadt redet niemand.
Den einen mögen die Schüler, die andere hat einen Masterplan. Was die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten schulpolitisch zu bieten haben. Allzu groß sind die sachlichen Differenzen nicht.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Mit der Zukunft der Bühnen wird sich das künftige Stadtoberhaupt noch lange beschäftigen müssen. Wie mit der Kultur überhaupt. Doch die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl fremdeln ihr gegenüber.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Auf die Finanzen wird das künftige Frankfurter Stadtoberhaupt stärker achten müssen. Die Kandidaten sagen, wie sie den Haushalt ausgleichen wollen.
Wohl noch nie, seit der Frankfurter Oberbürgermeister per Direktwahl bestimmt wird, also seit 1995, war die Ratlosigkeit so groß. Ratlos sind auch Mutiplikatoren. Umso schwerer wiegt es, wenn diese Meinungsführer im Kleinen ausfallen.
Ganz Deutschland diskutiert über kostenlosen Nahverkehr. In Frankfurt zeigt sich, dass schon kleinere Rabatte teuer werden. Mancher OB-Kandidat will trotzdem mehr.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Nargess Eskandari-Grünberg tritt am 25. Februar als Kandidatin der Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Peter Feldmann hat gute Chancen auf Wiederwahl – der Oberbürgermeister kann im Kampf gegen elf Kandidaten darauf vertrauen, dass in Frankfurt keine Wechselstimmung herrscht. Doch überregional weiß leider niemand, wie er heißt.
Die F.A.Z. lädt die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten zum Bürgergespräch: Es wird kontrovers diskutiert über Mietpreise, Migranten und die Sicherheit im Bahnhofsviertel.
Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) und Volker Stein wollen OB von Frankfurt werden. Peter Feldmann (SPD) will es bleiben. Am 6. Februar stellen sie sich einem F.A.Z.-Bürgergespräch.