Jetzt geht’s los – vielleicht
Die CDU-Kandidatin hat ihre Kampagne für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl präsentiert. Für ihre Wahlchancen wichtiger wird allerdings sein, ob sie von ihrer eigenen Partei gemocht wird.
Die CDU-Kandidatin hat ihre Kampagne für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl präsentiert. Für ihre Wahlchancen wichtiger wird allerdings sein, ob sie von ihrer eigenen Partei gemocht wird.
Auf den Stimmzetteln der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl werden zwölf Namen stehen. Alle Bewerber dürfen im Februar antreten.
CDU, SPD und Grüne schicken jeweils einen Kandidaten in das Rennen um die OB-Wahl. Auch der ehemalige Dezernent Stein bewirbt sich. Und nun hebt noch die Linke die Hand.
Die Grünen schicken die frühere Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg bei der Oberbürgermeisterwahl 2018 ins Rennen. Eine kluge und zugleich überraschende Entscheidung.
Die frühere Integrationsdezernentin möchte Oberbürgermeister Peter Feldmann herausfordern. Ein konkretes Programm hat die Wunschkandidatin der Grünen noch nicht.
Die Stadt erwartet von ihren Mitarbeitern künftig mehr Wissen über andere Kulturen. Diese Anforderung konkret zu formulieren ist allerdings schwierig.
Nach dem Konflikt um ein Frankfurter Präventionsprojekt mit Moscheen herrscht wieder Frieden. Ist also alles gut? Kaum.
Dem Integrationsdezernat in Frankfurt kommt eine hohe symbolische, aber geringe praktische Bedeutung zu. Nun soll die Schuldezernentin die Aufgaben übernehmen. Kann das gutgehen?
Bisher gingen 26 Anzeigen wegen sexueller Belästigung beim Schlossgrabenfest ein. Das Vorgehen der Täter erinnert an die Kölner Silvesternacht. Wie lassen sich derartige Übergriffe unterbinden?
Wenn es um die künftige Stadtregierung geht, reden viele mit. Genaues weiß niemand, trotzdem sind im Römer die Spekulationen um Dezernatsposten in vollem Gange.
Bisher sei der Umgang mit Flüchtlingen eher Krisenbewältigung als Integration, so der Tenor auf der Podiumsdiskussion der Bürger-Universität. Nun sei auch die Gesellschaft gefordert eine Integration zu ermöglichen.
Einen „Integrationsführerschein“ als Voraussetzung für den dauerhaften Aufenthalt von Flüchtlingen fordert Uwe Becker, Fraktionsvorsitzender der CDU in Frankfurt. Wie genau der aussehen soll, ist aber unklar.
Die Frankfurter Integrationsdezernentin hat zu Offenheit und Verständnis gegenüber fastenden Muslimen aufgerufen. Von heute an essen und trinken Gläubige tagsüber nicht.
In der Frankfurter Integrationspolitik geht es seit ein paar Jahren merklich voran. Aber noch gibt es in der Verwaltung zu wenige Handlungspläne, die auf dem 2010 beschlossenen Integrationskonzept fußen.
Die Stadt Frankfurt legt ihren ersten „Integrations- und Diversitätsbericht“ vor. Eine Erkenntnis: Fast jeder zweite Einwohner hat Vorfahren, die jenseits der deutschen Genzen groß geworden sind.
Wie halten wir es mit einem Burka-Verbot? CDU und Grüne im Frankfurter Römer streiten sich darüber, auch sechs Monate Bedenkzeit haben nicht geholfen.
Frankfurt gedenkt der Toten des Anschlags in Paris - dafür trafen sich mehrere hundert Menschen an der Hauptwache. Muslimische Religionsgemeinschaften verurteilen die Tat, während einige Politiker schärfere Gesetze forderten.
Entscheidungen über Asylanträge und Arbeitserlaubnisse müssten rascher gefällt werden, forderte die CDU-Politikerin Rita Süssmuth bei einer Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen.
Die muslimische Gemeinschaft schwächele bei der Debatte gegen Salafisten - so lautete einer der Vorwürfe bei einer Diskussion zum Kampf gegen den Salafismus. Die Teilnehmer suchten nach Ursachen und Gegenstrategien.
Die Freien Wähler sind im Rathaus nicht gerade die beliebteste Fraktion. Das liegt auch daran, dass sie zuweilen Themen ansprechen, die andere lieber ignorieren würden.
Frankfurt wächst, aber die Mehrheit ist nicht mehr katholisch oder evangelisch. Die beiden großen Kirchen sind Teil einer enormen religiösen Vielfalt, die sich im Stadtbild mehr und mehr niederschlägt.
Leo Latasch sorgt für Ordnung, wenn er es für nötig hält. Der Austritt der Jüdischen Gemeinde aus dem Rat der Religionen geht auf ihn zurück.
In Bussen und Bahnen können durchaus fremde Welten aufeinander treffen, heikel kann es dann auch bei Fahrscheinkontrollen werden. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt will nun Konflikte bei den Kontrollen entschärfen.
Türkische Eheleute können jetzt ohne Sprachtest nach Deutschland zum Partner nachziehen. Der hessische Staatssekretär für Integration sieht nach wie vor Vorteile für einen Sprachkurs im Herkunftsland.
In Frankfurt treten die Islamisten so selbstbewusst auf wie nie, immer wieder kommt es zu Drohungen und Provokationen. Ein Jugendhaus und ein Museum mussten bereits schließen. Die Regierung der Stadt verharrt in einer Schreckstarre.
Etwa 1200 Salafisten sind in Hessen aktiv, die meisten in und um Frankfurt. Die Landesregierung schätzt sie als Gefahr ein. Nur das Eingreifen im konkreten Fall scheint schwierig.
Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, hat in der Frankfurter Paulskirche mit einem Philosophen und einem Bischof diskutiert. Um die große Politik ging es nicht, zumindest nicht vordergründig.
Human Rights Watch schickt seine Mitarbeiter in die Krisenregionen der Welt, um Menschenrechtsverletzungen zu ermitteln. Beim Spendendinner erzählen sie von ihrem ungewöhnlichen Alltag.
Die Ahmadiyya-Gemeinde will im Frankfurter Stadtteil Nied ein Gebetshaus bauen. Das erklärte Ziel lautet: ein „Ort, um Vorurteile abzubauen“.
Im Ostend wird in einer Bildungsstätte islamische Religion gelehrt. Für den Verfassungsschutz steht die Einrichtung der Muslimbruderschaft nahe. Das Institut sieht sich aber zu Unrecht kritisiert.
Die Pläne für eine Moschee in Frankfurt-Ginnheim sorgen für Diskussionsstoff. Denn es kursieren Gerüchte, wonach der betreffende Verein „Al Ihsan“ radikale Ansichten hege.
Der Vorsitzende der Kommunalen Ausländervertretung sieht Fortschritte bei der Integration. Manche Entwicklung macht ihm aber auch Sorgen.
Innenminister Rhein hat ein bundesweites Netzwerk vorgeschlagen, um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Jetzt soll ein von Salafisten angeworbener Frankfurter Schüler in Syrien getötet worden sein.
Die „Schiedsrichtervereinigung Frankfurt“, der „Förderverein Roma“ und das Theater „Tiyatro Frankfurt“ sind Hauptträger des Integrationspreises, den die Stadt
Der 1. FC Eschborn hielt sich wacker, doch eine Überraschung lag am Donnerstagabend nicht in der Luft. Der Drittligaklub SV Darmstadt 98 ist seiner ...
isk./toe. Frankfurt. In der städtischen Ausländer- und Flüchtlingspolitik wollen die Frankfurter Dezernenten für Integration und Sicherheit enger ...