Demonstranten feiern Schließung des iranischen Konsulats
Seit zwei Jahren haben Demonstranten mit Mahnwachen für die Schließung der Vertretung des Mullah-Regimes in Frankfurts gekämpft. Nun versammeln sie sich wieder.
Seit zwei Jahren haben Demonstranten mit Mahnwachen für die Schließung der Vertretung des Mullah-Regimes in Frankfurts gekämpft. Nun versammeln sie sich wieder.
Der Pavillon der Demokratie gastiert noch bis Allerheiligen in Höchst. Schon die Wahl des Standorts ist ein politisches Statement. Dank des Besuchs einer Schulklasse findet neben viel Selbstvergewisserung immerhin auch etwas gelebte Demokratie statt.
Das neue Welcome & Information Center in Frankfurt will unter anderem jenen helfen, die Schwierigkeiten mit der Ausländerbehörde haben. Doch dadurch wird nicht ein Verfahren schneller abgewickelt werden können.
Im Amt für Multikulturelle Angelegenheiten wird eine zentrale Anlaufstelle für Migranten eröffnet. Im neuen Welcome & Information Center in Frankfurt soll es umfassende Unterstützung und Beratung geben.
Weil monatelanges Warten auf einen Termin die Regel ist: Demonstranten und frustrierte Antragsteller kritisieren die Ausländerbehörde. Die schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter bleibt ein Dauerproblem.
Gedenken an die erste Massendeportation: Historikerin schildert die Schicksale der jüdischen Frankfurter, die 1941 in den Osten verschleppt worden sind.
Googoosh ist für Iraner und Iranerinnen in der Heimat und im Exil vor allem eines: ein Symbol der freien Vergangenheit ihrer Heimat. Ihre Geschichte erzählt nun die deutsch-iranische Regisseurin Niloufar Taghizadeh in ihrem Dokumentarfilm „Googoosh – Made of Fire“.
Der 7. Oktober hat die Welt verändert, auch fernab des Nahen Ostens. Ängste, starke Emotionen, traurige und wütende Demonstrationen und Diskussionen über die Grenzen des Sagbaren sind die Folgen von Attentat und Gazakrieg. Eine unvollständige Chronik aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg ist empört über die abermalige Beschmierung des Wandbilds für die Opfer des Hanau-Anschlags. Sie kündigt Unterstützung bei der Wiederherstellung an.
Aus der ganzen Welt kommen Flughafenseelsorger in Frankfurt zusammen. Sie beschäftigen sich auch mit Erinnerungskultur. Am Flughafen gibt es mehrere Gedenkorte.
Gegen Bedenken der Ämter hatte die Frankfurter Bildungsdezernentin Büros mieten wollen. Jetzt gibt es eine Schadenersatzforderung wegen des gescheiterten Vertrags.
Nicht nur die Neurose, auch die Romantik ist in der Großstadt zu Hause. Und das nicht nur bei Woody Allen in New York.
Diskriminierung von Sinti und Roma gehört in Deutschland noch immer zum Alltag. Der Jahresbericht 2023 der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Hessen macht das Ausmaß sichtbar.
Jina Mahsa Amini starb 2022 in iranischem Polizeigewahrsam. Nun wird sie in Frankfurt mit einem Patz geehrt. Das soll ein Zeichen setzen.
Mit mobilen Häusern, die Bürger zu Gesprächsrunden zusammenführen sollen, will die Stadt Frankfurt ein Zeichen für Teilhabe setzen. Erprobt wird das Konzept zunächst in vier Stadtteilen.
Am 275. Geburtstag seines Namensgebers hat das Goethe-Institut in Frankfurt seine Neueröffnung gefeiert. Dort lernen vor allem akademische Fachkräfte aus dem Ausland Deutsch.
Den Präsident der afrikanischen Republik Malawi interessiert alles rund um das Thema Hafen und Wasserstraßen. Deshalb besucht er auch den Offenbacher Hafen.
Der Gewerkschafter Horst Koch-Panzner hat sich um die Erinnerung an das KZ Katzbach verdient gemacht. Nun ist er mit 70 Jahren gestorben.
Nach bundesweiten Razzien ist auch das Zentrum der Islamischen Kultur verboten worden. Es gilt als verlängerter Arm des Mullah-Regimes in Iran. Seit Jahren wurde dagegen protestiert.
Die Lautsprecher des iranischen Mullah-Regimes in Frankfurt werden endlich zum Schweigen gebracht. Sie haben zu viele Muslime mit einer Ideologie indoktriniert, die unsere freie und offene Gesellschaft ablehnt.
Nach bundesweiten Razzien ist auch das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt verboten worden. Es gilt als verlängerter Arm des Mullah-Regimes in Iran. Seit Jahren wurde dagegen protestiert.
Der Bildband „Irans Töchter“ erzählt die beeindruckenden Lebensgeschichten von 19 Frauen mit iranischen Wurzeln. Sie erzählen von ihrer Verbindung zu ihrem Heimatland und feiern persische Kultur und Lebensfreude.
Die Frankfurter Ausländerbehörde steht wegen eines Bergs unbearbeiteter Anliegen in der Kritik. Unter dem neuen Namen „Frankfurt Immigration Office“ soll alles besser werden.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef trifft seinen Amtskollegen Ron Huldai in Tel Aviv. Die Städte haben mit sehr ähnlichen Problemen zu kämpfen – und wollen sich in Zukunft noch mehr austauschen.
Ein Freundschaftsbesuch in kriegerischen Zeiten: Kommunalpolitiker aus Frankfurt besuchen ihre israelische Partnerstadt Tel Aviv – und erleben den Moment der Erleichterung, nachdem das israelische Militär vier Geiseln der Hamas befreien konnte.
Auf dem Goetheplatz in Frankfurt wird an die Geiseln erinnert, die sich noch immer in der Gewalt der Hamas befinden.
Sie kümmern sich um Ukrainer, die aufgrund des Kriegs in ihrer Heimat nach Frankfurt kamen, singen im interreligiösen Chor oder machen Theaterarbeit mit jungen Geflüchteten. Mit dem Integrationspreis werden Vereine geehrt, die „ wichtig sind für den Zusammenhalt in unserer Stadt“.
Der Auftakt ist gemacht: In Workshops haben mehr als 100 Beteiligte am Programm für Pavillons der Demokratie gearbeitet, um die Diskussionen über Teilhabe in die Stadtteile zu bringen.
Zum zweiten Mal feiert die Mainmetropole Diversität, Intersektionalität und Queerness mit zahlreichen Veranstaltungen in vielen Stadtteilen.
„Das Grundgesetz machte aus Feinden Freunde“: An der Frankfurter Universität werden 75 Jahre deutsche Verfassung gefeiert.
Trotz der aktuellen Entwicklungen in Iran demonstrieren nur noch wenige Menschen gegen das Regime. Das ernüchtert viele Exiliraner, aber sie geben ihren Kampf und ihre Hoffnung nicht auf.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel wird ein Aus für das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt gefordert. Israelische Jugendliche, die sich mit Frankfurter Schülern treffen wollten, können nicht ausreisen.
Einen Tag nach Al-Quds wird auf einer Demonstration in Frankfurt Solidarität mit Palästina gefordert, aber Khomeini gehuldigt. Die Jüdische Gemeinde warnt vor wachsendem Antisemitismus.
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Was macht ein Oberbürgermeister eigentlich den ganzen Tag? Das Städel besuchen, zu Mittag essen mit dem französischen Botschafter, und mit Herrn Erdogan zum nächsten Termin: Ein Arbeitstag von Mike Josef.
Die Eltern von Sharone Lifshitz wurden von der Hamas gekidnappt. In Frankfurt spricht die Tochter über das Leiden der Angehörigen – und warum es wichtig ist, dem Hass zu widerstehen.