Begegnung unter dem Zeltdach
Fünf Tage lang geht es am Frankfurter Mainufer in einem eigens aufgebauten Zelt um das Verhältnis von Demokratie und Religion.
Fünf Tage lang geht es am Frankfurter Mainufer in einem eigens aufgebauten Zelt um das Verhältnis von Demokratie und Religion.
Die Frankfurter Ausländerbehörde sucht ihr Heil in einem neuen digitalen Antragssystem, das in Deutschland wegweisend sein soll. Jetzt herrscht erst einmal Mail-Stau.
In Frankfurt sammelt eine muslimische Gemeinde Spenden für einen großen Neubau. Hinter dem Projekt soll die radikale Muslimbruderschaft stecken.
Zehntausende haben ihre Schuhe für den diesjährigen Firmenlauf geschnürt, eine Namensliste sorgt bei Studierenden für Verärgerung und der Luftverkehr am Frankfurter Flughafen erholt sich weiter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der für den 18. Juni geplante Festakt von Studentenverbindungen in der Paulskirche fällt aus.
Im Umgang mit dem nun abgesagten Treffen der Korporierten in der Paulskirche hat die Stadt Frankfurt ein peinliches Bild abgegeben. Für die Vermietung historischer Stätten braucht es präzise und unideologische Regeln.
Am nächsten Sonntag hätten Burschenschafter in der Frankfurter Paulskirche den 175. Jahrestag der ersten Nationalversammlung feiern wollen. Nun haben sie das Treffen dort abgesagt – weil die Stadt eine Teilnehmerliste verlangte.
Burschenschaften haben in der deutschen Geschichte eine teils kritikwürdige Rolle gespielt. Trotzdem ist es vertretbar, sie in der Frankfurter Paulskirche feiern zu lassen.
Burschenschaften haben in der deutschen Geschichte eine teils kritikwürdige Rolle gespielt. Trotzdem ist es vertretbar, sie in der Frankfurter Paulskirche feiern zu lassen.
Studentenverbindungen planen zum Jubiläum der Nationalversammlung einen Festakt in Frankfurt. Mitorganisator ist die Allgemeine Deutsche Burschenschaft. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, ein Sammelbecken für AfD-Anhänger zu sein.
Für rund 100 Millionen Euro baut die Stadt Frankfurt ein neues Sport- und Freizeitbad. In wenigen Wochen geht es los.
Am 18. Juni wollen sich in der Frankfurter Paulskirche Studentenverbindungen treffen. Der AStA der Goethe-Uni hält die Korporierten für gefährliche Feinde der Demokratie.
1848 gehörten Burschenschaften zu den treibenden Kräften der Freiheitsbewegung. Daran wollen sie nun mit einem Festakt am historischen Ort, die Paulskirche in Frankfurt, erinnern. Linke Gruppierungen planen Gegenveranstaltungen.
Weil Roger Waters am Pfingstsonntag in der Frankfurter Festhalle auftritt, protestieren Stadtpolitiker, Aktivisten und Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft. Sie sind uneins, wie man dem Antisemitismus beikommen soll.
Die „Junge Paulskirche“ lud ein und über 600 Schüler folgten: Sie trafen sich in der Frankfurter Paulskirche zu Debatten und Austausch über Demokratie.
Die homophoben Gewalttaten in Frankfurt sind nach Angaben der Polizei dank eines neuen Konzepts zurückgegangen. Für die Szene sind Beleidigungen aber noch immer Alltag.
Im vergangenen Sommer hatte es eine Reihe von Angriffen auf queere Menschen gegeben. Die Gründung eines Koordinierungskreises scheint Erfolge gebracht zu haben.
Viele Frauen haben von klein auf gelernt, anderen gefallen zu wollen. Die Schauspielerin Maryam Zaree hat das abgelegt – auch durch ihre Rollen.
Von allen Aufgaben, die auf den neuen Frankfurter Oberbürgermeister warten, ist vielleicht die größte, für mehr Migranten in Führungspositionen zu sorgen. Voraussetzung ist eine ehrliche Debatte über die Ursachen geringer Repräsentation.
Preissteigerungen, aber auch höhere Auflagen für die Sicherheit machen Veranstaltern zu schaffen. Für Letztere gibt es Geld von der Kommune.
Für den Tag nach der Amtseinführung hat die Stadt zum Empfang des neuen Oberbürgermeisters geladen. Hunderte kommen, um Mike Josef die Hand zu schütteln.
Frank-Walter Steinmeier, Nancy Faeser und Claudia Roth besuchen Frankfurter Paulskirchenfest.
Die Stadtverordneten rufen zu Protest gegen Antisemitismus auf. Eine Vergabeordnung soll künftig Ärger wie mit dem Pink-Floyd-Mitgründer verhindern.
In seiner Antrittsrede beschwört der neue Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Stärke der Stadt. Er appelliert an alle „Willigen“, die Probleme der Stadt zu lösen.
Der neue Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef leistet im Stadtparlament seinen Amtseid und hält eine Antrittsrede. Das Interesse daran ist beachtlich, aber die große Party steigt erst einen Tag später.
Die großen Konflikte seien beigelegt, heißt es am Tag nach der Generalaussprache der Frankfurter Grünen. Gefordert hatten sie Hilime Arslaner und Nargess Eskandari-Grünberg.
Ausgerechnet vor dem iranischen Generalkonsulat in Frankfurt haben Demonstranten einen neuen Straßennamen auf den Asphalt gesprüht: Jina Mahsa Amini empfängt dort nun in großen Lettern die Stellvertreter des Teheraner Regimes.
Genau ein halbes Jahr lang war Nargess Eskandari-Grünberg kommissarische Oberbürgermeisterin von Frankfurt. Wie hat eine Geflüchtete aus Iran das höchste Amt in Deutschlands fünftgrößter Stadt erlebt?
Mit einem offenen Brief hatte der Verein CSD Frankfurt erst vor kurzem gewarnt, die steigenden Kosten könnten die Veranstaltung in diesem Jahr gefährden. Nun gibt es eine gute Nachricht.
Zum Auftakt der „Woche der Meinungsfreiheit“ diskutieren in der Paulskirche Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Igor Levit und Michel Friedman über das freie Wort.
Das Frankfurter Rathaus hat einen ungewöhnlichen Namen. Was es damit auf sich hat, ist eines der vielen Dinge, die Besucher am 20. Mai erfahren können.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Warum hat die stärkste Partei in Frankfurt die OB-Wahl verloren? Knapp zwei Monate nach der Wahl erklären die Grünen, dass sie wohl zu einseitig auf das Thema Klima gesetzt haben. Auch der Streit über die Kür der Kandidatin Rottmann kommt auf den Tisch.
Axel Wintermeyer, der Chef der hessischen Staatskanzlei, hofft auf eine schnelle Einigung über das geplante Demokratiezentrum an der Frankfurter Paulskirche.