„Ein Ort mit internationaler Strahlkraft“
Axel Wintermeyer, der Chef der hessischen Staatskanzlei, hofft auf eine schnelle Einigung über das geplante Demokratiezentrum an der Frankfurter Paulskirche.
Axel Wintermeyer, der Chef der hessischen Staatskanzlei, hofft auf eine schnelle Einigung über das geplante Demokratiezentrum an der Frankfurter Paulskirche.
Das Büro eines Amtsleiters im Frankfurter Rathaus wird durchsucht und niemand weiß davon? Ganz so war es nicht, wie ein Magistratsbericht nahelegt.
Vor 75 Jahren erklärte Israel nach dem jüdischen Kalender seine Unabhängigkeit. Die Frankfurter Gemeinde feiert das groß im Zoo-Gesellschaftshaus.
Die hessische Landtagspräsidentin Astrid Wallmann nimmt Anstoß an den Frankfurter Plänen. Sie beklagt die Missachtung der Parlamentarier in der Liste der Redner.
Die Skyliners wollen die Pleite gegen Bayreuth schnell abhaken. Gegen Braunschweig müssen sie gewinnen – sonst droht der Abstieg.
Konzerte, Debatten, Theater und aufwendige Multimedia-Shows auf dem Main: Frankfurt feiert im Mai vier Tage lang das Paulskirchen-Jubiläum. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Die Expertenkommission Paulskirche stellt ihre Ideen vor: Statt auf Musealisierung setzt sie auf einen lebendigen Ort für Debatten, der eine immer vielfältiger werdende Gesellschaft anspricht.
Zum Ende des Monats Ramadan lädt die Bürgermeisterin fast 200 Gäste zum gemeinsamen Iftar ein. Es soll eine neue Tradition in Frankfurt werden.
Was steckt hinter dem Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt? Kommt sehr darauf an, wen man fragt: die Demonstranten, den Verfassungsschutz, den Imam des Zentrums, die in Teheran geborene Bürgermeisterin und sogar den „CIA“.
Auf sein neues Amt wird Mike Josef (SPD) in einer regulären Sitzung der Stadtverordneten verpflichtet. Eine Verkürzung zugunsten einer Feier lehnen die Fraktionen ab.
Die Bilder der Proteste nach Jina Mahsa Aminis Tod gingen um die Welt. Fünfzehn iranischstämmige Frauen erzählen, warum dieser Tod sie alle betrifft.
Der Frankfurter Magistrat soll klären, warum ihm die Ermittlungen gegen den früheren Hauptamtsleiter nicht früher bekannt wurden. Aber auch er selbst hat spät informiert.
Das Ausscheiden des wegen Vorteilsannahme angeklagten Amtsleiters wird die Stadtverordneten noch länger beschäftigen.
Nachdem der frühere Hauptamtsleiter angeklagt worden ist, will die CDU das Revisionsamt einschalten. Das hält die Mehrheit für den falschen Weg.
Dreimal verliert die CDU in hessischen Großstädten, auch in Frankfurt. Dort hat der Sozialdemokrat Josef vor allem Grüne an sich gebunden.
Uwe Becker hat von CDU-Stammwählern und den Älteren profitiert, Mike Josef von Innenstädtern und den Grünen. Das Wahlverhalten in der Stichwahl zeigt, wo die Kandidaten ihr Potential genutzt haben.
Bei den Parteien der Koalition Im Rathaus Römer herrscht Erleichterung über den Erfolg von Mike Josef (SPD). Jetzt werde in der Zusammenarbeit manches einfacher, heißt es.
Der Magistrat hat festgelegt, wer am Sonntag statt Tarkan Akman das Wahlergebnis verkündet. Ein Losentscheid wegen eines Patts ist in Frankfurt deutlich unwahrscheinlicher als kürzlich in Bad Nauheim.
Die Vertragsauflösung mit Tarkan Akman beschäftigt den Controlling-Ausschuss. Alles sei nach Vorschrift gelaufen, versichert der Kämmerer.
Bei den Grünen hat zuletzt dicke Luft geherrscht, ob der Personaldezernent aus den eigenen Reihen nicht vor der Oberbürgermeisterwahl hätte mitteilen müssen, dass der AWO-Skandal weitere Kreise zieht.
Die Grünen haben beim Mitgliedertreffen, statt über die Kandidaten der Stichwahl, über die für viele unbefriedigende eigene Rolle in Frankfurt diskutiert.
Aktivisten aus Deutschland und Kanada sind nach Frankfurt gekommen. Sie unterstützen Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg in ihrem Kampf gegen das iranische Mullahregime in Teheran.
Vor der Stichwahl justiert der SPD-Kandidat sein Wahlprogramm neu. Er äußert sich auch zum Fall des früheren Hauptamtsleiters Akman, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Eigentlich hätte Tarkan Akman am Sonntag das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl verkünden sollen. Doch der Hauptamtsleiter hat die Stadtverwaltung kurzfristig verlassen.
Olaf Scholz reist nach Washington, Verdi und Fridays for Future machen gemeinsame Sache und Deutschland sucht einen würdigen Vertreter für den ESC. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Die iranische Gemeinschaft in Frankfurt zeigt, wie verbunden sie sich der Protestbewegung fühlt. Im Zentrum des Solidaritätsabends im Gallus Theater steht eine beeindruckende Aufführung.
Rund 250.000 Kriegsflüchtlinge sind in der Stadt Frankfurt angekommen, seitdem die russische Armee ihr Heimatland überfallen hat. In der Paulskirche danken sie für die Unterstützung – auf berührende Weise.
Auch Kommunen müssen den Schutz von Whistleblowern garantieren und entsprechende Meldestellen einrichten. Die Stadt Frankfurt nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein – und war dem deutschen Gesetzgeber weit voraus.
Ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine versammeln sich nicht nur Christen, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen.
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum dritten Mal. Karneval wurde in Frankfurter von mehr als 350.000 Leuten gefeiert. Und außerdem war der Auftritt von Roland Kaiser fast messianisch - jedenfalls für Fans. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurt University of Applied Sciences hat ihre neuen Deutschlandstipendiaten geehrt – in ungewöhnlich festlichem Rahmen und mit Bundesprominenz.
Das Land Hessen will den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters absagen. In der Frankfurter Stadtregierung steht die entscheidende Debatte noch aus.
Als Senckenberg-Generaldirektor hat Volker Mosbrugger viel bewegt und tut es weiter. Jetzt wurde er mit der Goetheplakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert ist am Donnerstagabend zum neuen Mobilitätsdezernenten der Stadt Frankfurt gewählt worden. Sein neues Amt tritt er im Juli an.
Wie kann der Westen die Proteste in Iran gegen das Mullahregime wirksam unterstützen? In der Paulskirche gab es darauf unterschiedliche Antworten.