Gottesdienst im Winter bei 15 Grad
In Frankfurt und Offenbach blieben im vorigen Winter die Kirchen kalt. Jetzt dürfen es sonntags wieder 15 Grad sein. Die Regelung ist nicht neu.
In Frankfurt und Offenbach blieben im vorigen Winter die Kirchen kalt. Jetzt dürfen es sonntags wieder 15 Grad sein. Die Regelung ist nicht neu.
Eine feste Tätigkeit wird Erzbischof Georg Gänswein für das Erzbistum Freiburg nicht übernehmen. Der aus Rom zurückgekehrte langjährige Papstsekretär wird aber Gottesdiensten im Freiburger Münster vorstehen.
Ein Pfarrer setzt sich in einer Kirche in Mainz ein Denkmal – nun wird ihm Missbrauch vorgeworfen. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine große Frage für die katholische Kirche: Wie soll sie mit den Spuren mutmaßlicher Täter umgehen?
Auch in der evangelischen Kirche ist der Mitgliederschwund immens. Nun wird erwogen, mit neuen Formen des Gottesdienstes dagegen anzugehen. Hilft das, wenn zwei Pfarrer in der Eifel für 120 Dörfer zuständig sind?
Als Bassist ist William Parker der legitime Nachfolger von Charles Mingus, aber für ein Auftragswerk im Berliner Boulez-Saal brachte er allerlei exotische Instrumente mit, um das Publikum in Trance zu versetzen.
Heute ist es selbstverständlich, im Gottesdienst zu applaudieren – und sitzen zu bleiben für ein kurzes Orgelkonzert. Ein kleiner Kulturwandel in der Kirche.
Der Papst wird an den traditionellen Ostergottesdiensten – sitzend – teilnehmen. Vertreter von Franziskus werden diese jedoch zelebrieren.
Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Vicelinkirche in Neumünster haben am Sonntag zahlreiche Menschen der Opfer des Messerangriffs bei Brokstedt gedacht, unter ihnen auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), und der Erste Bürgermeister Hamburgs, Peter Tschentscher (SPD).
Auch die Kirchen sind nicht frei von einer Spaltung nach ethnischer Herkunft. Die Gebetswoche für die Einheit der Christen weicht dem Thema Rassismus nicht aus.
Seit dem Beginn des Ukrainekriegs sind Hunderttausende Russen in die Türkei geflohen, die Gemeinschaft der orthodoxen Christen wächst – und Moskau will über Kirills Kirche auf sie zugreifen.
Eine Pfarrerin muss jeden Sonntag kluge Worte finden. Aber wie spricht sie über eine der bekanntesten Geschichten der Welt?
Die 15-Grad-Regel gilt in diesem Winter in evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau. Auch katholische Bistümer heizen weniger. Das lässt Gemeinden kreativ werden.
In Hannover geht in einer stark frequentierten Synagoge am höchsten jüdischen Feiertag plötzlich eine Scheibe zu Bruch. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen
Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf will bei einem Gottesdienst am nächsten Sonntag einen Pfarrer und eine Pastoralreferentin in ihr Amt als Beauftragte für „queersensible Gemeindearbeit“ einführen.
Am Wochenende wird es in Frankfurt nicht nur auf der Straße bunt. Auch die Kirchen lassen queere Menschen zu Wort kommen.
Dass die Kirche Ungewöhnliches wagen muss, wenn sie Menschen für sich begeistern will, ist eine Binsenwahrheit. In der Frankfurter Johanniskirche probiert ein Pfarrer es aus: mit einem „Vinyl-Gottesdienst“.
In Kassel eröffnet die Documenta fifteen, die vieles anders machen möchte als ihre Vorgänger. Gelingt das? Ein erster Rundgang.
Bewaffnete stürmten den Sonntagsgottesdienst in Owo im Bundesstaat Ondo. Auch Sprengstoff soll gezündet worden sein. Anschläge im überwiegend christlichen Süden Nigerias sind selten.
Die christlichen Kirchen können in der Karwoche und an den Ostertagen ohne Einschränkung besucht werden. Auch Singen ist wieder möglich. Dabei wird an eigenverantwortliches Handeln appelliert.
In Berlin ist die Bundesversammlung zur Wahl des neuen Bundespräsidenten zusammengetreten. Die Umstände der Wahl sind diesmal besonders.
Ein Pfarrer in Baden-Württemberg vergleicht die Pandemie-Politik mit der Judenverfolgung. Die Gemeinde ist gespalten. Doch die Kirchenleitung scheut sich einzugreifen – kann sie den Konflikt nicht einfach aussitzen?
So liest sich der bürokratische Todesstoß für die überkommene lateinische Liturgie: Das jüngste vatikanische Schreiben „Responsa ad dubia“ ist päpstliche Exklusions-Propaganda.
Kirchen und Bistümer in Hessen halten bisher an Weihnachtsgottesdiensten fest. Zugang soll möglichst vielen Menschen ermöglicht werden, ob 3-G- oder 2-G-Regeln gelten werden, ist bisher unklar.
Die epidemische Lage nationaler Tragweite endet, aber die Länder sind nicht machtlos im Kampf gegen das Virus. Welche Regeln wann gelten und wo noch Rechtsunsicherheit herrscht.
Das Mess-Jugendfestival in der Hofheimer St. Bonifatiuskirche vor 50 Jahren hat die Gemüter erregt. Bis in den Vatikan war die Empörung zu vernehmen. Jetzt haben Zeitzeugen dazu ein 500 Seiten dickes Buch vorgestellt.
Thomas Pöschl hat gelernt, seinen Glauben und seine Homosexualität zu vereinbaren. Seine Kirche kann das auch nach 30 Jahren nicht. Wie eine queere Gemeinde dennoch ihren Platz in der katholischen Kirche sucht.
Diplomsportlehrer Bernhard Peters +++ Corona-Herbst +++ Eucharistiefeier +++ DAX +++ Migrationspolitik +++ Wilhelm Lehmann +++ Greser & Lenz +++ Hier lacht der Urlauber
Es gilt die Hitliste der Modernismen: Der Pastor und Theologe Reinhard Thöle beklagt eine liturgische Verwahrlosung. Denn die westlichen Kirchen seien Opfer teils linker, teils rechter politischer Ideologisierung.
In der Wahl der 25 Jahre alten Anna-Nicole Heinrich zur Präses spiegelt sich der Niedergang der evangelischen Kirche ebenso wie ihr Aufbruch. Mit dieser Personalie wagt sie einen radikalen Schnitt.
Überall im Land setzen sich Katholiken gegen das Verbot der Segnung homosexueller Paare hinweg. Auch die Frankfurter Gemeinde St. Jakobus macht mit. Selbst ein Reformer wie Stadtdekan zu Eltz sieht das „Vorpreschen“ indes kritisch.
Papst Franziskus hielt seine Ostermessen in kleinem Kreis und online ab. In Berlin freuten sich Gläubige, dass sie einer Messe teilnehmen durften.
Im Gottesdienst finden Menschen Trost und Hoffnung, gerade in Krisenzeiten. Diese Erfahrung verbindet über die Grenzen von Konfessionen und Religionen hinweg.
Mit Abstand und Maske ist es jetzt doch möglich, in Hessen den Gottesdienste an Ostern zu feiern. Laut Bouffier habe sich das Hygienekonzept bereits an Weihnachten erfolgreich bewährt.
Die Regierung verzichtet auf ihre Forderung nach rein virtuellen Gottesdiensten zu Ostern. Im geänderten Beschluss wurde der ganze Abschnitt gestrichen.
Die Verwirrung über den aktuellen Stand der Corona-Regelungen in Hessen bleibt groß. Das Urteil im Insolvenzverfahren von Versandriese Neckermann steht an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nicht nur die Kanzlerin rudert zurück, sondern auch der Ministerpräsident. Museumsleiter beklagen, dass sie ihre Häuser schließen müssen. Und Bad Homburg möchte das hessische Tübingen werden.