Waffen, große Geldsummen und Schädlingsbefall im Bahnhofsviertel
Zwei Lokale schließt das Ordnungsamt im Frankfurter Bahnhofsviertel nach einer Großrazzia der Polizei. Die Beamten finden in dem Problemviertel außerdem Geld und Waffen.
Zwei Lokale schließt das Ordnungsamt im Frankfurter Bahnhofsviertel nach einer Großrazzia der Polizei. Die Beamten finden in dem Problemviertel außerdem Geld und Waffen.
Die Künstlergruppe „Hauptschule Frankfurt“ läd zu einer „Heroin-Performance“. Sie kämpfen gegen die Aufwertung des Bahnhofsviertels. Die Empörung ist groß, doch auch die Anwohner sind zwiegespalten.
Eine Künstlergruppe kämpft gegen die Vertreibung Süchtiger aus dem Bahnhofsviertel. In einer drastischen Aktion soll sich eine Person eine Substanz in den Arm spritzen – vor Publikum. Die Stadt prüft ein Verbot.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel blüht die Phantasie. An kaum einem anderen deutschen Ort tut sich gerade so viel. Erst recht, wenn plötzlich maximalistische Herbstmode an der Ecke steht.
Registrierung von Flüchtlingen bei der Bundespolizei im Frankfurter Hauptbahnhof
Es gibt Gerüchte, Hintermänner einer der größten Schlepperorganisationen säßen in Frankfurt. Doch die meisten Flüchtlinge schweigen dazu, wer sie aus ihrer Heimat geschleust hat. Nicht selten sollen es ehemalige Flüchtlinge sein.
Am Frankfurter Bahnhof haben mehr als 200 Menschen auf einen Zug mit Flüchtlingen gewartet. Doch die meisten fuhren weiter.
Am Sonntagmorgen wollten Polizeibeamte einen Wildpinkler kontrollieren, doch der schlug einem Beamten in Gesicht. Daraufhin entwickelte sich eine Rangelei.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel umgingen früher viele im großen Bogen. Heute ist das Viertel schicker, auch wenn es die verruchten Ecken noch gibt. In der Bahnhofsviertelnacht zeigt es sich im Partymodus.
Vize-Kanzler Sigmar Gabriel kam zur Visite in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen und zum Frankfurter Hauptbahnhof. Für die Versorgung der Flüchtlinge stellt er drei Milliarden Euro in Aussicht.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel gibt es einen Eisblock zu bestaunen: „The Kinly Bar“ produziert ihn selbst. Schön ist er, aber warum die viele Arbeit?
Frankfurt gilt längst nicht mehr als kriminellste Stadt. Das liegt daran, dass sich die schwarz-grüne Koalition schon vieler sicherheitspolitischer Themen angenommen hat. Trotzdem gibt es noch etliche Baustellen.
Wegen der großen Hitze haben sich Gleise an zwei Stellen in Frankfurt ausgedehnt - viele Zugausfälle sind die Folge. Die Reparaturen laufen noch.
Ein Mittelständler der Region rettet einen anderen: Die Arnold AG aus Friedrichsdorf führt die Geschäfte des Offenbacher Traditionsunternehmens Nordlicht fort, das einmal die Buchstaben für den Schriftzug auf der Commerzbank-Arena gefertigt hat.
Er werde auf Polizisten schießen, soll ein Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel gerufen haben. Ein anderer will einen Schuss gehört haben. Die Folge: ein großer Polizeieinsatz.
Mit dem Pastrami-Restaurant „Maxie Eisen“ haben die Brüder Ardinast und Oskar Melzer ihren Beitrag zur Gentrifizierung des Frankfurter Bahnhofsviertels geleistet. Jetzt setzen sie die Entwicklung mit der Neueröffnung des „Stanley Diamond“ fort.
Eine etwas andere Sicht auf Prostitution, Drogenkonsum und Obdachlose im Bahnhofsviertel: Der „Alternative Drogenbericht“ hält provokante Vorschläge parat, wie man Junkies begegnet.
Bauen ist derzeit attraktiv, die historisch niedrigen Zinsen verleiten dazu. Doch auch beim Baugeld dreht sich der Zins. Ging er über Monate nur bergab, zieht er nun wieder an.
Das wird vielleicht das nächste In-Lokal im Frankfurter Bahnhofsviertel: Die Macher des „Maxie Eisen“ haben das Restaurant „Stanley Diamond“ eröffnet.
Viel Bahnhofsviertel, wenig Geschichte: Frankfurter Studenten bieten eine alternative Stadtführung für junge Touristen an. Am Ende entscheiden die Teilnehmer selbst, wie viel sie ihnen wert war.
Die CDU-Fraktion will Frankfurt sicherer machen. Sie hat dazu ein Positionspapier vorgelegt mit vielen Wünschen - auch im Hinblick auf die nächste Wahl.
Früher hat sich der Mensch vor der Reise selbst ein Butterbrot geschmiert. Heute erledigen das Ketten wie Quicker’s, Ditsch und Le Crobag. Ein Rundgang am Frankfurter Hauptbahnhof.
In der Kaiserpassage im Frankfurter Bahnhofsviertel prallen die Welten indischer Gemüsehändler, junger Künstler und Drogenabhängiger aufeinander. Die Mieter fürchten, dass sie bald ausziehen müssen.
Wo heute das Rotlicht regiert und Einkaufszentren die prachtvollen Säle von einst nicht einmal erahnen lassen, verbirgt sich die reiche Frankfurter Kinogeschichte.
Bereits am Mittwoch wurde die Leiche eines Mannes am Frankfurter Hauptbahnhof gefunden. Nun ist gewiss, dass der Obdachlose in der Kälte erfroren ist.
Ein 23 Jahre alter Mann hat im Frankfurter Hauptbahnhof randaliert. Er warf mit Stühlen um sich und beleidigte Passanten. Ein Polizist wurde bei der Festnahme verletzt.
Dürfen Passanten die Toilette eines Lokals benutzen? Manche Wirte in Frankfurt sagen nein. Und riegeln die Sanitärräume jetzt mit Code-Schlössern ab.
Die Triebwagen der Hessischen Landesbahn und ihrer Beteiligungsunternehmen sind auf immer mehr Strecken unterwegs. Der Umsatz erreicht einen Rekord, der Gewinn des Unternehmens allerdings nicht.
An einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe Europas fiel der Strom aus - für 20 Minuten. Die Notstromversorgung sprang an, doch alle Geschäfte waren ohne Strom. Die Ursache war hausgemacht.
Es ist gut, dass das Wirrwarr um die Fernbusse am Frankfurter Hauptbahnhof endlich ein Ende hat. Schade nur, dass für den Busbahnhof und den benachbarten Neubau kein Architekturwettbewerb ausgelobt wird.
Bewohner des Bahnhofsviertels in Frankfurt beschweren sich zunehmend über Wildpinkler, Drogenhandel und Kriminalität. Der zuständige Dezernent jedoch widerspricht: Die Entwicklung des Viertels sei positiv.
Von Neu-Isenburg zu Frankfurts Hauptbahnhof in 14 Minuten: Die neugestaltete Tramlinie 17 macht’s möglich. Seit Samstag fährt sie auf einer neuen Trasse entlang der Stresemannallee.
Auch wenn der Streik bereits beendet ist, verkehren wohl erst am Nachmittag die Bahnen wieder nach Fahrplan. Am Frankfurter Hauptbahnhof ist die Stimmung bei den Reisenden durchwachsen.
Für vier Jahre und neun Monate soll ein Mann hinter Gitter, weil er im vergangenen Jahr im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Sozialarbeiter mit Schüssen schwer verletzte. Das Opfer musste notoperiert werden.
Sich in Geduld üben konnten am Montagabend viele Reisende am Frankfurter Hauptbahnhof. Die Lokführer streiken seit 18 Uhr, viele Verbindungen sind um mehrere Stunden verspätet. Die meisten Reisenden zeigten wenig Verständnis.
Die Münchener Straße avanciert zum In-Quartier: Besserverdiener ziehen dorthin, Szenelokale machen sich breit. Verlierer dieses Wandels sind die Alteingesessenen im Bahnhofsviertel.