Tradition geht, Moderne kommt
Mit „Drogerie Werner“ und „Der Trockenrasierer“ verabschieden sich zwei alteingesessene Geschäfte aus Bockenheim und dem Frankfurter Bahnhofsviertel.
Mit „Drogerie Werner“ und „Der Trockenrasierer“ verabschieden sich zwei alteingesessene Geschäfte aus Bockenheim und dem Frankfurter Bahnhofsviertel.
Müll in Hauseingängen und an Baustellen, Aufkleber an Laternen: Unrat gibt es im Frankfurter Bahnhofsviertel an vielen Ecken. Nun aber rücken Freiwillige dem Dreck zu Leibe.
Für sechs Jahre soll ein 33 Jahre alter Mann hinter Gitter. Laut Landgericht Frankfurt hat er im Bahnhofsviertel der Stadt mehrere Schüsse abgefeuert und dadurch Unbeteiligte verletzt, in einem Fall schwer.
Das neue Vorgehen gegen die Frankfurter Drogenszene könnte Polizisten ihre Arbeit erleichtern. Angestrebt werden nach Polizeipräsident Bereswill „gerichtsfeste“ Beweise. Die Reaktion war notwendig.
Die Polizei will im Kampf gegen Dealer am Frankfurter Hauptbahnhof nun täglich kontrollieren. Im Kampf gegen den Drogenhandel soll aber vor allem die Justiz aktiver werden.
Ein junger Mann aus Flörsheim hat zwei Polizisten im Frankfurter Hauptbahnhof attackiert. Infolgedessen brach sich einer der beiden Beamten das Handgelenk. Das ist aber nicht alles.
Die Bundespolizei will die Drogenkriminalität am Frankfurter Hauptbahnhof in den Griff bekommen. Mehr Einsätze, bessere Kameras, ein Durchsuchungsraum und weniger Zugänge sollen dabei helfen. Doch am Ende kommt es auf mehr an.
Im und am Hauptbahnhof ist das Elend so sichtbar wie selten zuvor. Der frühere Obdachlose Thomas Adam führt Besucher durch das Viertel. Und stellt sich dabei eine Frage.
Nirgends sollen in Frankfurt mehr Polizisten unterwegs sein als im Bahnhofsviertel. Um die Probleme im Hauptbahnhof zu lösen, reicht das aber noch nicht. Andere Städte sind da weiter.
Der üble Geruch wird Reisenden am Frankfurter Hauptbahnhof an manchen Stellen wohl noch länger in die Nase steigen, als zunächst angenommen. Denn die Umbauarbeiten lassen auf sich warten.
Drogen, Bettelei, Obdachlose: Über das Elend an Frankfurts Hauptbahnhof wird heftig diskutiert. Was kann man dagegen unternehmen? Die Verwaltung zeigt ihre Möglichkeiten auf – doch die sind sehr begrenzt.
Die Polizei will den Druck auf die Rauschgifthändler im Frankfurter Bahnhofsviertel erhöhen. Das verlangt nach einem großen Einsatz und viel Ausdauer.
Tag für Tag werden in der B-Ebene des Hauptbahnhofs Drogen gehandelt. Die Dealer verstecken sich nicht. Ihre Netzwerke kommen jedoch nur allmählich ans Licht.
Die B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofs wird von Dealern dominiert. Polizei und Sicherheitspersonal schauen zu. Reisende fühlen sich zunehmend bedroht.
Während eine S-Bahn in den Frankfurter Hauptbahnhof einfährt, kommt es zu einem Kurzschluss. Der dadurch ausgelöste Lichtbogen trifft einen Mann, der auf eine Bahn wartet. Nun liegt er im Krankenhaus.
Das Bahnhofsviertel zieht Szenegänger und Kreative an. Elend und Gewalt durch Drogen und Prostitution sind aber auch Teil der Realität.
Die umstrittene Broschüre zum Frankfurter Bahnhofsviertel soll überarbeitet werden. Die schon gedruckten Exemplare werden aber verteilt.
Mengi Zeleke und seine Brüder sind als Clubbetreiber bekannt und wegen eines Rechtsstreits mit einer Bank. Jetzt machen sie wieder eine Disko auf.
Mit fertigen Salaten und Suppen möchte Rewe im Bahnhofsviertel punkten. Juweliere versuchen mit eigenen Geschäften an der Goethestraße zu glänzen.
Zwei Knirpse fallen recht spät am Abend Sicherheitsbeamten im Frankfurter Hauptbahnhof auf. Ohne große Umschweife beschimpft einer der Jungs die Helfer - und sein Vater lässt wissen, ihn nicht abholen zu wollen.
Ein 62 Jahre alter Marokkaner übergießt sich mit einem Benzingemisch und rennt vor dem Frankfurter Hauptbahnhof umher. Passanten löschen das Feuer. Er ist kein Unbekannter.
Den Job aufgeben, das eigene Ding machen: Wer das will, braucht eine gute Idee und Mut, Ausdauer und Geld. In Frankfurt wollen zwei Teams mit besonderem Essen ihren Traum verwirklichen.
Bei einer Razzia im Frankfurter Bahnhofsviertel nimmt die Polizei 22 Verstöße auf. Auch einer der bei der Schießerei am Himmelfahrtstag verletzen Männer hat inzwischen ausgesagt.
Ein Dealer hortet 44 Waffen, darunter Gewehre, Pistolen, Beile, Armbrust und Tomahawk. Ansonsten ist er aber ganz brav. Sagt er. Gleichwohl steht der Mann in Frankfurt vor Gericht.
Der Frankfurter Hauptbahnhof könnte Anschlagsziel für Terroristen sein. Umso erschreckender, dass die Sicherheit dort nicht immer an erster Stelle stand. Mit mehr Kameras allein ist es nicht getan.
Die Deutsche Bahn will die Sicherheitsanlagen ausbessern, gerade in Frankfurt scheint dies mehr als notwendig. Die Bundespolizei klagt über unscharfe Bilder und mangelndes Personal.
Immer wieder rücken Polizisten ins Frankfurter Bahnhofsviertel aus - aber selten aus einem so skurrilen Grund wie dieses Mal: Wegen eines Strippers mit Gewehr waren die Beamten alarmiert worden.
Die S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet sind die unpünktlichsten der ganzen Republik. Ein Modellversuch soll nun verraten: Können Fahrgasthelfer die Pünktlichkeit verbessern?
Der RMV plant die Elektrifizierung der Strecke bis nach Usingen und damit eine Verlängerung der S-Bahn-Linie 5. Diese „Zukunftsentscheidung“ soll ab Dezember 2019 mehr Menschen zum Umstieg auf die S-Bahn bewegen.
Die Stadt ist mit Recht stolz auf ihre progressive Drogenpolitik. Doch ein Blick auf die Lage im Bahnhofsviertel wirft eine Frage auf: Wo soll der „Frankfurter Weg“ hinführen?
Ein Fußgänger ist auf der vielbefahrenen Straße vor dem Frankfurter Hauptbahnhof überfahren worden. Nach Angaben der Polizei lief er bei Rot über die Ampel.
Auf der Flucht vor der Polizei wählte er den Frankfurter Hauptbahnhof für die Durchreise. Dort lief der 47 Jahre alte Mann aber in eine Routinekontrolle.
Der Offenbacher Rapper Haftbefehl hat eine ganz eigene Antwort auf die Razzien im Frankfurter Bahnhofsviertel. Wie er seine Botschaft präsentiert, ist aber auch Teil seines Geschäftsmodells.
Mit zwei Razzien im Frankfurter Bahnhofsviertel war es erklärtes Ziel der Polizei, potentielle Straftäter zu verunsichern. Wie wirksam so etwas ist, lässt sich an einem Versuch der Stadtpolitik vor mehr als 25 Jahren ablesen.
Die Polizei schreckt Dealer im Frankfurter Bahnhofsviertel mit zwei Razzien auf. Das Quartier zerfällt immer mehr in zwei Teile.
Gleich zwei Abende in Folge kontrolliert die Frankfurter Polizei in einer großangelegten Razzia das Bahnhofsviertel. Doch greifbare Ergebnisse gab es bis zum frühen Abend nicht.