Ein Platz für Emilie und Oskar Schindler
Emilie und Oskar Schindler retteten mehr als 1200 Juden während der NS-Zeit das Leben. Nun trägt der Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof ihren Namen.
Emilie und Oskar Schindler retteten mehr als 1200 Juden während der NS-Zeit das Leben. Nun trägt der Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof ihren Namen.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel soll ein Hilfezentrum für Crack-Süchtige entstehen, die Stadtpolitik weiß nun auch, wo. Doch Eigentümer und Unternehmer fühlen sich übergangen und auch die Parteien im Rathaus streiten darüber, wer wann was hätte wissen sollen oder können.
Ein Mann, der im März 2024 im Frankfurter Bahnhofsviertel einen obdachlosen Rollstuhlfahrer getötet hat, ist zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht geht davon aus, dass er damit seine Sorgen loswerden wollte.
Der Angeklagte soll gegoogelt haben, wie es im Gefängnis ist und danach jemanden im Frankfurter Bahnhofsviertel getötet haben. Die Staatsanwaltschaft sagt, die Tat sei geplant gewesen. Die Verteidigung hingegen spricht von Notwehr.
Die IHK Frankfurt spricht sich gegen ein Suchthilfezentrum in der Niddastraße aus. Der Standort berge Risiken für das Sicherheitsempfinden und die Aufenthaltsqualität im Viertel und beeinträchtige Unternehmen.
Von zusätzlichen Gleise und größeren Haltestellen am Frankfurter Hauptbahnhof soll der Nahverkehr profitieren. Dafür fallen an der Düsseldorfer Straße die Fahrspuren nach Norden weg.
Wer mitessen möchte, muss klingeln: Der Club Michel in Frankfurt war nie ein Restaurant wie jedes andere und auch nach der Rückkehr ins berüchtigte Bahnhofsviertel gelten hier eigene Regeln.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel leidet unter dem offenen Drogenkonsum. Inzwischen gibt es viele Vorschläge, wie mit der offenen Szene verfahren werden soll. Auch andere Städte spielen dabei eine Rolle.
Die hessische Landesregierung will das Bahnhofsviertel für Süchtige „abriegeln“. Doch so lässt sich die Situation im Quartier nicht lösen, sagen Träger der Hilfseinrichtungen. Denn die Probleme sind vielschichtig.
Frankfurt plant das erste Suchthilfezentrum, das auf Crack-Abhängige spezialisiert ist. Damit bietet die Stadt nicht nur den Süchtigen eine Chance auf ein besseres Leben.
Drogenabhängige sollen sich künftig nicht mehr im Frankfurter Bahnhofsviertel aufhalten, sondern auf einem Areal an einer Nebenseite des Hauptbahnhofs, wo kein Publikumsverkehr herrscht. Damit will die Stadt das Viertel entlasten und das „Tor zur Stadt“ wieder angenehmer gestalten.
Ein Tunnel nur für den Fernverkehr soll den Frankfurter Hauptbahnhof entlasten und bundesweit für mehr Pünktlichkeit sorgen. Die Planungen umfassen auch eine neue Station unter der Erde.
Der Sieben-Punkte-Plan von Hessens Ministerpräsident Boris Rhein zum Frankfurter Bahnhofsviertel sorgt für Diskussionen. Während Kritiker von Ahnungslosigkeit und Realitätsferne sprechen, sieht die CDU einen notwendigen Schritt in die richtige Richtung.
Die Träger der Frankfurter Drogenhilfe kritisieren den Plan des hessischen Ministerpräsidenten für das Bahnhofsviertel scharf. Sie warnen vor den Konsequenzen für die Betroffenen.
Der hessische Ministerpräsident hat einen Sieben-Punkte-Plan für das Frankfurter Bahnhofsviertel vorgelegt. Doch statt die Stadt einzubeziehen, hat er an ihr vorbeigearbeitet. So werden keine Probleme gelöst – nur neue geschaffen.
Die hessische Landesregierung hat einen Sieben-Punkte-Plan zu Verbesserung des Frankfurter Problemquartiers entwickelt. Von der Stadt kommt Kritik, weil unter anderem vorgesehen ist, Drogenabhängige in den Stadtteilen zu verteilen. Die „einzig gute Botschaft“ sei die finanzielle Hilfe aus Wiesbaden.
Die Pläne von Ministerpräsident Boris Rhein zum Bahnhofsviertel halten Teile der SPD für nicht durchdacht. Vor allem wird befürchtet, dass sich die Drogenszene vom Bahnhofsviertel auf die gesamte Stadt ausweiten könnte.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll nicht länger Brennpunkt für Sucht und Drogenkriminalität bleiben, schreibt der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und legt sieben Maßnahmen vor, wie Land und Stadt das Viertel aus dem Elend holen sollen.
Die Polizei ist im Bahnhofsviertel in Frankfurt gegen eine jamaikanische Gruppierung vorgegangen, die Drogen im großen Stil verkauft haben soll. Nun überlegt das Innenministerium, wie mit den Tatverdächtigen verfahren wird.
Die Stadt Frankfurt kann es nicht mehr allein leisten, alle Drogenkonsumenten mit sozialen Hilfen zu versorgen, und fordert Hilfe vom Land Hessen. Das sieht sich nur finanziell in der Pflicht.
Eine Stadt voller Widersprüche. Acht Autoren erkunden das Besondere an Frankfurt zwischen Hochhäusern und Dörflichem. Von der Kleinmarkthalle bis zum Europaviertel – was macht die Stadt einzigartig?
Eine 25 Jahre alte Frau wird ins Gleisbett der S-Bahnstation am Frankfurter Hauptbahnhof gestoßen. Dank der schnellen Reaktion von Reisenden konnte sie schnell rausgezogen werden.
Die Polizei sprengt im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Ring von jamaikanischen Drogenhändlern. Doch Haftgründe für die Dealer sieht die Justiz offenbar nicht. Und die Polizei steht abermals vor der Frage, wie sie nun mit der Gruppierung verfahren soll.
Seit Monaten fallen Dealer aus Jamaika im Frankfurter Bahnhofsviertel durch den Verkauf von Drogen auf. Anwohner sprechen von „hoher Aggressivität“. Nun ist die Polizei mit einer Razzia gegen die Gruppierung vorgegangen.
Ein Mann hat im Frankfurter Bahnhofsviertel einen obdachlosen Rollstuhlfahrer getötet. Zuvor soll er im Internet danach gesucht haben, wie es im Gefängnis ist.
Der hessische Innenminister Roman Poseck hat erstmals Zahlen zu den Waffenverbotszonen veröffentlicht. Er wertet sie als Erfolg, vor allem in Frankfurt seien etliche Waffen konfisziert worden. Das Land hat die waffenfreien Zonen zuletzt erweitert.
Die Frankfurter Drogenpolitik braucht eine Wende – dringender denn je. Nun ist nicht nur die Stadt, sondern auch die Landesregierung in der Pflicht zu handeln. Vor allem, was ausreisepflichtige Straftäter betrifft.
Die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel sind noch immer nicht gut. Die Ansätze der Stadt gehen vielen ansässigen Unternehmen nicht weit genug. Sie fordern weitere Maßnahmen – auch vom Land.
Freibier für alle – das Traditionslokal Moseleck im Bahnhofsviertel feiert 125-Jahre-Jubiläum. Hier kommen Zuhälter, Banker und Künstler zusammen. Über einen Ort, wie es in Frankfurt nur noch wenige gibt.
Am Frankfurter Hauptbahnhof hat eine Frau einen Mann auf die Gleise gestoßen. Das Motiv ist unklar. Weil die Polizei weitere Taten nicht ausschließen kann, wurde die Frau in einer Psychiatrie untergebracht.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist die Problemzone der Stadt. Auf der Suche nach Lösungen geht der Blick in die Schweiz. Eine Podiumsdiskussion zeigt Unterschiede bei Hilfsangeboten und der Tolerierung des Kleinhandels in Konsumräumen.
Seit 30 Jahren erlaubt Frankfurt Abhängigen, in sogenannten Druckräumen Drogen zu konsumieren. Kritiker halten die liberale Drogenpolitik für gescheitert. Sozialarbeiter halten dagegen.
Nazim Alemdar betreibt im Frankfurter Bahnhofsviertel den beliebten Yok-Yok-Kiosk. Dort verkauft er auch eigene Biere, die er gemeinsam mit Brauereien aus der Region herstellt.
Was kommt 2025 auf die Menschen in Hessen zu? Natürlich die Bundestagswahl und der Hessentag, aber auch Bruce Springsteen im Waldstadion. Und was ändert sich im Frankfurter Bahnhofsviertel?
Im Juni ist mitten am Tag im Frankfurter Bahnhofsviertel ein Streit zwischen zwei verfeindeten Gruppierungen eskaliert. Nun hat die Staatsanwaltschaft die beiden mutmaßlichen Haupttäter ermittelt. Die Hintergründe hält die Behörde bedeckt, aber Zeugen geben Auskunft.
Im August wurde ein 27 Jahre alter Türke im Frankfurter Hauptbahnhof durch mehrere Schüsse in den Kopf getötet. Hintergrund ist eine Familienfehde. Nun hat die Polizei vier Personen festgenommen. Sie sollen die Tat im Detail geplant haben.