Warum die Pizza explodieren muss
Der neapolitanische „Pizzaiolo“ ist Weltkulturerbe. Einige Frankfurter Pioniere brachten seine Kunst nach Deutschland. Daraus ist ein Trend entstanden, der kein Ende zu nehmen scheint.
Der neapolitanische „Pizzaiolo“ ist Weltkulturerbe. Einige Frankfurter Pioniere brachten seine Kunst nach Deutschland. Daraus ist ein Trend entstanden, der kein Ende zu nehmen scheint.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
In der Diskussion über eine Neuausrichtung der Frankfurter Drogenpolitik äußert sich nun der Polizeipräsident von Hessens größter Stadt. Er will, dass künftig vor allem die Belange von Anwohnern und Pendlern stärker berücksichtigt werden.
Das Haus am Frankfurter Hauptbahnhof, in dem der „Judenretter“ Oskar Schindler lange lebte, soll abgerissen werden. Was die Mieter dazu sagen.
Keine Droge ist in Frankfurt so verbreitet wie Crack. Ein geplantes Drogenzentrum soll Suchtkranken ein Konsumareal nebst Lounge und Hilfe bieten sowie den öffentlichen Raum entlasten. Die Toleranz kennt aber Grenzen.
Die Deutschlandzentrale von Nestlé zieht vom Frankfurter Stadtrand an den Rand des Bahnhofsviertel. Das wertet diesen Teil Frankfurts und überhaupt das Stadtzentrum auf.
Die Pläne, das Wohnhaus von Oskar Schindler am Frankfurter Hauptbahnhof durch ein hotelähnliches Boarding-House zu ersetzen, sind vom Tisch. Abgerissen werden soll das Gebäude dennoch.
Frankfurt bleibt Deutschland-Sitz des Lebensmittel-Konzerns Nestlé. In der Heimatstadt ihres Gründers ziehen die Schweizer an einen umstrittenen Platz.
Die Chancen sind groß, dass sich im Frankfurter Bahnhofsviertel tatsächlich etwas zum Besseren wendet. Doch die Koalition ist skeptisch. Dabei müssen sich die Parteien gut überlegen, ob sie die Drogenhilfe wirklich über das Wohl der Anwohner stellen wollen.
In der Diskussion über eine Reduzierung der Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel verschärft sich der Ton. Aus den Koalitionsparteien kommt Unverständnis. Unterstützung findet Oberbürgermeister Mike Josef bisher nur bei einer Dezernentin.
Nicht nur wochentags können Pendler und andere Kunden künftig am Frankfurter Hauptbahnhof im Supermarkt einkaufen. Aldi Süd eröffnet erstmals in Deutschland eine Filiale in einem Hauptbahnhof – und macht von der Sonderregelung Gebrauch.
Die Stadt Frankfurt hat es im Frühjahr mit Verbesserungen am Kaisertor versucht. Eine Umfrage zeigt, worauf es den Menschen zu erst ankommt.
Immer mehr Unternehmen beauftragen private Ermittler, um ihre Mitarbeiter zu überwachen. Die Branche steckt dennoch tief in der Krise. Woran liegt das?
Die Stadt und die Polizei setzen ihren Kurs im Bahnhofsviertel fort: Nach den Plänen, auswärtige Drogenabhängige abzuweisen, werden nun auch die Waffenkontrollen weiter verschärft, um schwere Gewalttaten zu verhindern – und das auch an anderen Orten.
Die Waffenverbotszone im Bahnhofsviertel gilt fortan rund um die Uhr. Das iranische Generalkonsulat in Frankfurt wird geschlossen. Und an der Goethe-Universität ist ein pro-palästinensisches Protestlager errichtet worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Security-Männer sollen Teilnehmer einer Stolpersteinverlegung im Frankfurter Bahnhofsviertel aufgefordert haben, das Gelände zu verlassen. Das Hauskollektiv „Nika“ erhebt Vorwürfe, die Sicherheitsfirma verteidigt sich.
Lange wurde um den richtigen Weg in der Frankfurter Drogenpolitik gerungen. Nun will Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) die Drogenszene reduzieren, indem Konsumenten aus anderen Bundesländern kein Zugang mehr gewährt wird. Nur einen Haken hat sein Plan.
Der Wochenmarkt im Bahnhofsviertel schien vor dem Aus zu stehen. Doch jetzt gibt es einen Neustart – allerdings erst im nächsten April.
In elf Jahren von null auf fast eine Milliarde Umsatz: Der Frankfurter Matratzenhändler Emma musste in den vergangenen Monaten schmerzhaft lernen, dass man nicht auf Dauer ein Start-up bleiben kann.
„Nie wieder Hotel“, denkt Stefanie Pesin nach ihrer Ausbildung als Hotelfachfrau erst, dann kommt alles anders – und sie wird glücklich mitten im Frankfurter Bahnhofsviertel. Wie sie sich in das Hotel Nizza verliebte und dessen Pächterin wurde.
Elf Unternehmen, darunter die Deutsche Bank, wollen das Frankfurter Bahnhofsviertel unterstützen. Das ist gut. Zu tun bleibt noch viel.
Eine Initiative plant, im Bahnhofsviertel für mehr Ordnung zu sorgen. Ein Vorfall wie in Stadtallendorf könnte andernorts ebenfalls geschehen – und die „AI Week Frankfurt“ beginnt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Elf Unternehmen haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, um die Probleme des Frankfurter Viertels anzugehen. Das soll auch mit einer hohen Geldsumme erreicht werden.
Für sieben Millionen Euro erhält der Karlsplatz im Frankfurter Bahnhofsviertel barrierefreie Wege, neue Bäume und eine bessere Beleuchtung. Die Pläne sind schon neun Jahre alt.
Die Stadt will die Drogenszene in Frankfurt weiterhin tolerieren. Das stößt bei Unternehmen und Immobilienbesitzern auf Kritik. Doch einige sehen in dem Vorstoß, mehr Städte an den Kosten der Versorgung der Abhängigen zu beteiligen, auch Chancen.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel, das oft mit Drogen, Kriminalität und Elend assoziiert wird, gibt es auch Stimmen der Hoffnung. Doch nicht alle Besucher des F.A.Z.-Bürgergesprächs teilen diese optimistische Sichtweise: Die Diskussion zum Nachlesen und Anschauen.
Frankfurt soll unattraktiver für Drogensüchtige werden, aber attraktiver für Banken. Und wie gelingt der Neubau der Städtischen Bühnen am besten? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt will andere hessische Kommunen um finanzielle Beteiligung bitten – im Gegenzug dürfen Abhängige weiter die Hilfseinrichtungen nutzen. Kann damit die Szene im Bahnhofsviertel eingedämmt werden?
Ein neuer Verein will den Drogenkonsumenten im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Stimme geben – mit Livestreams aus dem Quartier. Was steckt dahinter?
Steht das Bahnhofsviertel am Abgrund? Darüber diskutieren am 9. Oktober von 19.30 Uhr an die Frankfurter Sozialdezernentin Elke Voitl (Die Grünen), Polizeipräsident Stefan Müller und der Gastronom James Ardinast.
Über die Frankfurter Drogenpolitik wird so lebhaft gestritten wie lange nicht. Seit vielen Jahren besteht endlich die Chance, das Image der Stadt zum Positiven zu drehen. Auswärtige Konsumenten wären dann nicht mehr willkommen.
Das Drogenbesteck liegt parat, auch ein Raucherzimmer für Crack haben sie hier. Oliver Hasenpflug arbeitet seit 13 Jahren in der Drogenhilfe im Bahnhofsviertel. Er kennt die Utopien und Realitäten des Quartiers.
Die Reihe „Acht Orte“ geht in Frankfurt mit Bahnhofsviertel und Nitribitt-Haus zu Ende. Manja Präkels und Jan Brandt rücken alles an seinen richtigen Platz.
Der Frankfurter Hauptbahnhof ist eine Großbaustelle. Doch Katja Maaser, die das Projekt leitet, bringt Erfahrungen von anderen Baustellen mit, unter anderem solchen in Qatar.
Nicht nur Drogen und Müll: Das Bahnhofsviertel hat sich am Samstag von seinen schönsten Seiten gezeigt. Beim Bahnhofsvierteltag „Open Viertel“ lockten Clubs, Restaurants oder auch Schumacherwerkstätten zu einem Besuch.
Die Hinrichtung im Frankfurter Hauptbahnhof, der Terroranschlag von Solingen und eine zunehmende Zahl von Messerattacken: Als Folge wachsen Wut und Unsicherheit in der Bevölkerung. Ratsam ist weder das eine noch das andere.