Umleitungen wegen Bauarbeiten der Bahn im Frankfurter Hauptbahnhof
An mehreren Stellen wird an den Schienen des Frankfurter Hauptbahnhofs gearbeitet. Fahrgäste müssen sich in der Zeit von 22. August bis 28. September auf Einschränkungen einstellen.
An mehreren Stellen wird an den Schienen des Frankfurter Hauptbahnhofs gearbeitet. Fahrgäste müssen sich in der Zeit von 22. August bis 28. September auf Einschränkungen einstellen.
Jetzt soll die hessische Landesregierung das Suchthilfezentrum verbieten: Die Frankfurter FDP will das Thema nicht aufgeben. Dem Bahnhofsviertel hilft jedoch nicht Streit, sondern Handeln.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel kann gefährlich sein – vor allem für Minderjährige. Mit einer neuen Form der Jugendhilfe sollen junge Menschen aus dem Milieu geholt werden, bevor es für sie zu spät ist.
Thomas Feda ist für die Tourismuswerbung der Stadt verantwortlich. Er sieht Potential für Frankfurt als Urlaubsziel mit Luxushotels, Kultur und Kulinarik. Zudem hofft er auf einen prägnanten Theater-Neubau.
Die B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofs wird bis Ende 2026 saniert. Erst im Jahr danach und nicht schon 2025 beginnen die Arbeiten in der Schalterhalle für einen Lichthof.
Long Tran hat in der legendären „Kinly Bar“ im Frankfurter Bahnhofsviertel sein Handwerk gelernt. Mit seinem Speakeasy „Chroma“ setzt er ebenfalls auf Kreativität – aber auch auf Klassiker.
In den Sommerferien fahren zwischen Frankfurt-Ostendstraße und Offenbach-Ost keine S-Bahnen. In Frankfurt sind Abschnitte der Linien U6 und U7 und der Straßenbahnen 11, 12 und 14 gesperrt. Wie Pendler an ihr Ziel kommen.
Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin. Und Frankfurt plant einen neuen Weg im Kampf gegen die Drogen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Donnerstag stimmen die Frankfurter Stadtverordneten über das geplante Suchthilfezentrum ab. Das soll die städtische Drogenpolitik neu ebnen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Mit oder ohne FDP: Die Frankfurter SPD will noch in dieser Woche eine Entscheidung über das geplante Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel herbeiführen. Ihre Fraktionschefin Ursula Busch plädiert für eine namentliche Abstimmung im Stadtparlament.
Zwischen Hoffnung, Überforderung und Widerstand sucht Frankfurt einen neuen Weg im Kampf gegen die Crack-Krise. Einst war die Stadt Vorbild in der Drogenpolitik, nun ist ein Neuansatz dringend nötig.
Ein Container im Frankfurter Bahnhofsviertel wird zur Smoothiebar: Bei „Vitamin B“ treffen hochwertige Zutaten aus aller Welt auf einen Zeitgeist, der Wert auf gesunde Ernährung und Ästhetik legt.
Die Corona-Krise hat Hendrik Streeck politisch gemacht – und berühmt. Seit Kurzem ist er der neue Drogenbeauftrage der Bundesregierung. Ein Gespräch über Cannabis, selbstbestimmten Rausch und den Frankfurter Hauptbahnhof.
Die Koalition im Frankfurter Rathaus streitet um ein Suchthilfezentrum im Bahnhofsviertel. Die Parteien sollten sich rasch auf eine Lösung verständigen.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef will auswärtige Drogenkonsumenten nicht mehr unterstützen. Gesundheitsdezernentin Elke Voitl kritisiert diesen Ansatz scharf.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef richtet die Drogenpolitik neu aus. Er setzt auf null Toleranz gegen Drogentourismus. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Das geplante Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel führt zu jeder Menge Streit. Dabei geht es vor allem um eines: die Deutungshoheit über den künftigen Kurs der Stadt.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel will Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) künftig neue Wege gehen mit dem Ziel, den Drogentourismus zu unterbinden. Dafür hat er nun ein Konzept vorgestellt.
Frankfurts Polizeipräsident Stefan Müller hat sich klar für die Eröffnung eines Suchthilfezentrums für Crack-Abhängige ausgesprochen. Er sieht es als Schlüssel zur Lösung der Drogenprobleme im Bahnhofsviertel.
Für die Stadt Frankfurt ist das Bahnhofsviertel mehr als ein Ort des Drogenkonsums. Sie will die Qualitäten des Stadtteils fördern – unter anderem mit einem Programm gegen Leerstand.
Der Gastronom James Ardinast spricht im Interview über Arbeiten und Leben im Frankfurter Bahnhofsviertel, die Diskussion um das Zentrum für Crack-Abhängige und die Frage, warum er anderer Meinung ist als Kollegen.
Auf T-Shirts und Taschen machen Eintracht Frankfurt und die Förderer des Frankfurter Bahnhofsviertels gemeinsame Sache. So soll der gute Ruf des Vereins auf das Viertel ausstrahlen.
Mehrere Monate nach der Tötung eines Mannes im Frankfurter Hauptbahnhof durch Schüsse in den Kopf sind drei weitere Verdächtige einer deutsch-türkischen Familie festgenommen worden. Sie sollen dem Schützen bei der Tat geholfen haben. Ermittler gehen von einer Familienfehde aus.
Die Frankfurter FDP lehnt das geplante Drogenhilfezentrum für Crackabhängige im Bahnhofsviertel ab. Spannungen bedrohen die Koalition, während der Landesvorsitzende Thorsten Lieb seine Partei neu positioniert.
Nicht nur das geplante Suchthilfezentrum interessiert die Anwohner in Frankfurts wohl „rauestem Viertel“. Ebenso drängend sind Fragen der Sauberkeit, Sicherheit und des Verkehrs.
Nicht nur die FDP in Frankfurt, sondern auch die Eigentümerinitiative im Bahnhofsviertel lehnt die Einrichtung eines Crack-Suchthilfezentrums am Frankfurter Hauptbahnhof ab. Die Träger loben währenddessen den Schritt.
Die Deutsche Bahn erhöht die Kapazität am Frankfurter Hauptbahnhof. Neue Signale ermöglichen künftig zwei Züge pro Gleis, wodurch die Flexibilität steigt.
Frankfurt plant ein Crack-Zentrum nahe dem Hauptbahnhof. Die Stadtverordneten stimmen bald über das umstrittene Projekt ab. Es wäre die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland.
Die Frankfurter Stadtregierung muss nun darüber entscheiden, ob das geplante Crack-Zentrum im Bahnhofsviertel eingerichtet werden kann. Die Koalitionspartner im Römer sind sich weitgehend einig - nur die FDP ist intern zerstritten.
Im Hamburger Bahnhofsviertel Sankt Georg sind die Zustände verheerend. Wenn Frankfurt stärker durchgreift, könnten sie noch schlimmer werden, sorgen sich Anwohner.
Im Frankfurter Hauptbahnhof ist ein Mann unter einen ICE geraten. Helfer mussten ihn kriechend retten.
Im Streit um den Standort für das Crack-Zentrum in Frankfurt sind die Fronten verhärtet: Die FDP erhält von der Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel Beifall, weil sie sich gegen die bisherigen Pläne stellt. Unterdessen treibt die zuständige Stadträtin der Grünen die Pläne weiter voran.
Die FDP sagt Nein zum Crack-Suchthilfezentrum und fordert, dass die Konsumräume im Frankfurter Bahnhofsviertel in andere Stadtteile umziehen. Mit diesem Beschluss bringt sie die eigene Stadträtin in Bedrängnis.
Die Frankfurter FDP lehnt eine Hilfseinrichtung für Crack-Abhängige ab. Mit der S8 und der S9 fahren zwei wichtige S-Bahn-Linien in den nächsten Wochen nicht. Und der RMV feiert sein 30-jähriges Bestehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Eigentümerinitiative favorisiert den Betriebshof der FES für das neue Crack-Suchthilfezentrum. Die Stadtreinigung hält den Standort an der Mannheimer Straße jedoch für wichtig, um die Sauberkeit im Frankfurter Bahnhofsviertel zu gewährleisten.
Das im Frankfurter Bahnhofsviertel geplante Suchtzentrum sorgt weiter für Diskussion. Anwohner fühlen sich übergangen. Zugleich meldet sich erstmals der Träger zu Wort, der das Zentrum leiten soll.