Enttäuscht und angriffslustig
Nachdem die Frankfurter Grünen als Wahlsieger am Donnerstag verkündeten, mit wem die Koalitionsgespräche aufgenommen werden, bleibt eine enttäuschte CDU zurück. Die Christdemokraten wurden nicht berücksichtigt.
Nachdem die Frankfurter Grünen als Wahlsieger am Donnerstag verkündeten, mit wem die Koalitionsgespräche aufgenommen werden, bleibt eine enttäuschte CDU zurück. Die Christdemokraten wurden nicht berücksichtigt.
Frankfurts Grüne streben ein Viererbündnis an. Der eingeschlagene Weg ist höchst gewagt. Die Zeiten verlangen nach einer Politik mit Vorsicht, Maß und Mitte.
Der Wahlsieger in Frankfurt plant Koalitionsgespräche mit SPD, FDP und Volt. Die CDU ist nicht mehr in der Stadtregierung.
Die Frankfurter Grünen beraten mit ihrer Fraktion noch immer über eine neue Koalition. Zwei mögliche Konstellationen sind in der engeren Wahl.
Jamaika, V-Ampel, linkes Bündnis - oder bleibt alles wie bisher? Am Mittwoch wollen die Grünen verkünden, wer ihre Lieblingspartner für die neue Stadtregierung sind.
Nach dem Ende der Sondierungsgespräche beraten die Frankfurter Grünen nun intern, mit wem sie koalieren wollen. Und mit wem nicht. Trifft es die CDU? Oder die SPD?
Nach der Kommunalwahl haben die Frankfurter Grünen eine große Auswahl bei den möglichen Koalitionspartnern. Die Stabilität einer Jamaika-Koalition hätte große Vorteile.
Auch in Hessen geht der Lockdown weiter. Mit dem Shopping vor Ort ist es erst einmal wieder vorbei. Frankfurts erste Ehrenbürgerin Trude Simonsohn wird 100 Jahre alt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Blick auf die Partei-Hochburgen in Frankfurt zeigt, welche Strategien aufgegangen sind und welche nicht. Und wie sehr die linke Tradition in einem Viertel noch fast intakt ist.
Das Wahlergebnis verlangt der stärksten Fraktion in den anstehenden Koalitionsverhandlungen in Frankfurt einiges ab. Über Posten wird aber auch schon wieder spekuliert.
Rechnerisch könnte Volt mit vier Sitzen als kleiner Partner von Grün-Schwarz im Römer eine besondere Rolle zukommen. Die grünen Wahlsieger haben aber auch andere Optionen – und rätseln über den kumulierten Frauenüberschuss.
Die Grünen liegen in Frankfurt und Darmstadt vorn. In der Studentenstadt Gießen verdoppeln sie ihr Ergebnis. dennoch bleibt die Hierarchie im Land bestehen. Die Kommunalwahl im Liveblog.
Die Grünen freuen sich verhalten, die CDU gibt der Maskenaffäre eine Mitschuld, die SPD dem Awo-Skandal. Und die FDP will diesmal nicht kneifen. Reaktionen auf die Trendergebnisse der Frankfurter Kommunalwahl.
Vier Mütter aus Nieder-Eschbach wollen in den Ortsbeirat – gemeinsam. Ihr Quartett setzt sich in drei verschiedenen Parteien für Hortplätze und Jugendliche ein.
Um den Klimawandel auf lokaler Ebene zu bekämpfen, sollen Flächen entsiegelt, beschattet und begrünt werden. Ein Blick in die Pläne der Politiker zur Kommunalwahl in Frankfurt.
In ihren Wahlprogrammen bekennen sich die Parteien in Frankfurt zur Industrie, aber nicht zu einem neuen Gewerbegebiet. Für Handwerkerhöfe sind alle.
Seit zwei Jahrzehnten können die Hessen bei Kommunalwahlen kumulieren und panaschieren. Die Bilanz ist besser als erwartet.
Der Streit um die Günthersburghöfe dominiert den Wahlkampf in Frankfurt. Aber auch andere Aspekte der Wohnungspolitik sind zwischen den Parteien umstritten.
Besonders bei Kommunalwahlen treten viele Kleinstparteien an. Gerade in Frankfurt haben sie gute Aussichten, ins Parlament einzuziehen. Die politische Bandbreite ist dabei enorm.
Bei den Fragen rund um Drogen und Obdachlosigkeit sind sich alle erstaunlich einig – doch wird wirklich etwas passieren? Neben neuen Unterkünften und sicheren Ersatzprodukten müssen die auch die Kosten beachtet werden.
Bei neuen Wohngebieten vergehen vom Beginn der Planung bis zum ersten Spatenstich mitunter zwanzig Jahre. Der Frankfurter Planungsdezernent Josef nennt dafür Gründe. Bei den Günthersburghöfen ist er entschieden.
Nicht nur der Stadtkämmerer hat Ideen, wie die schwierige Haushaltslage von Frankfurt in den Griff zu bekommen ist: Während die CDU in ersten Linie ein Ausgabenproblem moniert, legt die SPD den Fokus traditionell auf die Einnahmenseite.
Eigentlich sollte die Online-Veranstaltung des DGB Bürgern die Möglichkeit geben, direkt mit den Frankfurter Spitzenkandidaten der Kommunalwahl in Kontakt zu treten. Doch wegen technischer Probleme stand die Debatte kurz vor dem Abbruch.
Alle Parteien in Frankfurt wollen die Schulen ausbauen und sanieren. Aber über die Frage von Schulformen und Ganztagsangeboten sind sie uneins.
Viele Parteien dringen darauf, dass Frankfurter Schulen endlich W-Lan bekommen. Die SPD ist für den schleppenden Anschluss verantwortlich – aber es gibt eine Vorgeschichte.
„Facebook Live“, Storys auf Instagram und Youtube-Videos: Wahlkampf ist in der Pandemie fast nur digital möglich. Reicht das, um die Wähler bei der hessischen Kommunalwahl anzusprechen?
Virologin Ciesek spricht von einer sicheren Diagnose: Auch die brasilianische Mutation des Coronavirus ist in Hessen. Die SPD im Landtag fordert einen Impfgipfel, Kommunen kassieren hohe Bußgeldsummen nach Verstößen gegen Corona-Regeln.
Das Bahnhofsviertel ist wohl das prägnanteste Thema, wenn es um Sicherheit und Ordnung in Frankfurt geht. Eine einfache Lösung für diese Entwicklung hat keine der im Rathaus Römer vertretenen Parteien parat. Doch vielversprechende Ansätze gibt es trotzdem.
Stefan Ruppert, scheidender Parteichef der hessischen FDP, hat sich aus dem Parlament in die Wirtschaft verabschiedet. Im Interview spricht der Jurist über die schwarz-grüne Koalition, deren Umgang mit der Pandemie und über seine Partei.
Die Kommunen des Rhein-Main-Gebietes haben Räumlichkeiten für Corona-Impfzentren gefunden. Die FDP drängt aufs Tempo. In Frankfurt müssen noch Fragen geklärt werden.
Ärzte können ihre Patienten wieder per Telefon krankschreiben. Die FDP fordert, dass sich das Parlament stärker an der Corona-Politik beteiligen kann. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Korruptionsaffäre in der hessischen Justiz bringt den Chef der Staatsanwaltschaft in Verlegenheit: Im Rechtsausschuss wird der Staatsanwaltschaft Frankfurt mangelndes Bewusstsein für die Besonderheit des Falls vorgeworfen.
Auf dem Weg zum Paulskirchen-Jubiläum haben Leser der Rhein-Main-Zeitung eine Reise an die Bergstraße gemacht. Dort wurde der Grundstein für die Revolution von 1848 gelegt und für offene Handelswege gekämpft.
Weil der börsennotierte Autozulieferer Continental 13.000 Stellen streichen will, intensivieren die Beschäftigten ihren Protest. In Frankfurt bildeten sie eine Menschenkette um die Börse. Die Politik appelliert an das Unternehmen.
Im Awo-Skandal in Frankfurt und Wiesbaden führen echte und gefälschte E-Mails zu neuen Vorwürfen. Jetzt steht im Raum, ob Kinder von SPD-Mitgliedern in der Kita-Platzvergabe bevorzugt wurden.
Roland Ullmann soll der neue Polizeipräsident von Hessen werden. Prostituierte fordern, dass das Rotlicht wieder angehen darf. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.