Verhärtete Fronten
Wegen der Ermittlungen zu „NSU 2.0“ gibt es zwischen dem hessischen Innenministerium und dem Landeskriminalamt eine heftige Auseinandersetzung. Die Behörde will die Vorwürfe gegen sie nicht hinnehmen.
Wegen der Ermittlungen zu „NSU 2.0“ gibt es zwischen dem hessischen Innenministerium und dem Landeskriminalamt eine heftige Auseinandersetzung. Die Behörde will die Vorwürfe gegen sie nicht hinnehmen.
Berlins FDP-Vorsitzender Christoph Meyer lobt in seinem Beitrag das Engagement der Mainmetropole und ihre Verbundenheit zum Unternehmertum. Gleichzeitig sieht er an diesem Beispiel bestätigt, wie die Hauptstadt weiter an Bedeutung verliert.
Ging bei einer Dienstreise des Chefs des Frankfurter Biotech-Zentrums FIZ alles mit rechten Dingen zu? „Die Antworten, die die Landesregierung gegeben hat, haben weitere Fragen aufgeworfen“, meint die FDP im Landtag.
In Notbesetzung beschließt das Frankfurter Stadtparlament einen Doppelhaushalt, von dem alle wissen, dass er der Herausforderung Corona nicht gewachsen sein wird.
Der Entwurf des städtischen Haushalts in Frankfurt wirft Fragen auf. Die Opposition im Römer will die Vergabe von Zuschüssen strenger kontrollieren. Die FDP fordert zudem ein kleineres Stadtparlament.
Mehrere tausend Menschen versammeln sich mit dem Bundespräsidenten in Hanau zu einer Mahnwache. Sie legen Kerzen und Blumen nieder – und halten Plakate hoch, auf denen zum Widerstand gegen Rassismus aufgerufen wird.
Der Frankfurter FDP-Chef Thorsten Lieb glaubt, dass seine Partei nach dem Desaster in Thüringen gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen hat. Dass der Parteivorsitzende Christian Lindner neu um Vertrauen bittet, hält er für richtig.
Der Verlust der IAA ist nicht nur für Frankfurt, sondern für ganz Hessen ein harter Schlag. Nun werden Rufe nach politischen Konsequenzen laut und gehen in Richtung Peter Feldmann.
Als Zübeyde Temizel noch am Konzept für eine Kita in Wiesbaden gearbeitet haben soll, besichtigte Peter Feldmann schon die „Dostluk“-Baustelle in Frankfurt. Und das ist längst nicht die einzige Ungereimtheit in der Sache.
Viele Gäste, gute Stimmung: Die FDP gibt sich beim Dreikönigstreffen in Frankfurt selbstbewusst. Generalsekretärin Linda Teuteberg wirbt für mehr Toleranz in Debatten.
Grünen-Mitglied Thomas Schlimme findet die Aktionen junger Klimaaktivisten sympathisch – hält Veränderungen ohne Parteien aber kaum für möglich. Leonie Wicke geht seit einem Jahr auf die Straße und fühlt sich von den Grünen im Stich gelassen. Ein Streitgespräch.
Der Druck war zu groß: Das Präsidium der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt um den Vorsitzenden Ansgar Dittmar ist zurückgetreten. Die CDU kritisiert, die SPD betrachte den Verband als „Selbstbedienungsladen“.
Die Regionalversammlung Südhessen hat Vorgaben für neue Wohnbauflächen im Rhein-Main-Gebiet getroffen. Danach ist nur noch eine kleine „Josefstadt“ denkbar.
Die Region vermeidet eine Abstimmung über den neuen Frankfurter Stadtteil an der Autobahn 5, ein Kompromissvorschlag wurde abgelehnt. Nun ist die Mainmetropole am Zug, sich gegebenenfalls auch gegen einen Regionalplan durchzusetzen.
Sie sind jung, sie sind politisch, und sie machen sich Sorgen um das Klima. Einer Meinung sind sie trotzdem nicht. Acht junge Menschen aus Rhein-Main sprechen über Fridays for Future.
In Mainz regiert SPD-Mann Ebling nach der Stichwahl weiter, ins Rathaus von Bruchköbel zieht dagegen eine Liberale ein. Und der Ikea-Räuber von Frankfurt ist weiter auf der Flucht. Die F.A.Z.-Hauptwache, unser regionaler Newsletter.
Die Frankfurter FDP zählt 1011 Mitglieder – ein Rekord, über den sich Kreisvorsitzender Lieb freut. Weniger erfreut ist er über die Haltung Frankfurter Umlandgemeinden zur geplanten „Josefstadt“.
Welchen Deal die Römer-Koalition in Frankfurt ausgehandelt hatte, was die hessische Landesregierung von einem Mietendeckel hält und wie sich das neue Buch von Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk liest, erfahren Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Römer-Koalition wollte die Sperrung des Mainufers wieder aufheben, die Landesregierung will keinen Mietendeckel und Olga Tokarczuk schreibt über Offenbach. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wer im Main-Taunus-Kreis auf Radwegen unterwegs ist, steht häufig vor einem Problem: Die Wege sind nicht ausreichend ausgeschildert. Doch nicht nur deswegen fällt der Verzicht auf das Auto schwer.
Die AfD in Frankfurt hält ein Kinder- und Jugendtheater für unwirtschaftlich und sieht dafür einen Grund bei Migrantenkindern. Das sorgt für Empörung. Doch eine ähnlich diskriminierende Passage steht bereits in einem vertraulichen Papier der Stadtverwaltung.
Nach der Aufregung um die Wahl eines NPD-Mannes zum Ortsvorsteher in Altenstadt planen CDU, SPD und FDP die Rolle rückwärts. Auto-Kritiker mischen die IAA auf. Und die Kandidaten für den SPD-Vorsitz im Bund stellen sich in Hessen vor. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Noch 2019 sollen in Hessen gemeinsame Filialen von Volksbank und Sparkasse entstehen und die Hotelbranche verzeichnet weniger Gäste. Das und was sonst noch wichtig ist, lesen Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die IHK lud Architekten und Politiker zu einer Podiumsdiskussion über die staatliche Regulierung des Wohnungsmarkts. Einigkeit herrscht bei der Forderung an den Staat, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. IHK-Präsident Ulrich Casper sieht eine Lösung im Erwerb von Eigentum.
Eine Einschätzung zu Trumps Vorstoß zum Abzug amerikanischer Truppen. Und ein Redakteur auf Dienstreise in den Ötztaler Alpen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wie lange standen die Frankfurter 2018 im Stau? Gibt es bald Flugtaxis? Arbeitet die FDP an ihrem Frauenbild? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Im „Main Palais“ tritt FDP-Chef Christian Lindner herausfordernd auf. Er spricht über die Europawahl, die Grünen – und ein Schreckensszenario.
Frankfurts Oberbürgermeister möchte die sanierungsbedürftige Paulskirche stärker als Zentralort der Demokratie inszenieren. Die Gelegenheit, gleich die nähere Umgebung aufzuwerten, ist günstig.
Jedes Jahr wird Frankfurt von mehreren hunderttausend Touristen besucht. Viele kommen per Reisebus. Das sorgt oft für Chaos und verärgerte Anwohner. Nun soll eine Lösung her.
Das endgültige Ergebnis der Landtagswahl zeigt, dass die CDU nur noch bei älteren Frankfurtern dominiert. Stadtweit liegen die Grünen vor der CDU und der SPD. Die beiden Volksparteien verlieren vor allem in ihren Hochburgen.
Das amtliche Endergebnis lässt nach der Landtagswahl noch auf sich warten. SPD, FDP und Grüne wollen sich gleichwohl noch vor der Bekanntgabe treffen.
Die Fehler bei der Auszählung der hessischen Landtagswahl sind so gravierend, dass sie die Regierungsbildung in Frage stellen. Eine Aufarbeitung.
Die Pannen im Frankfurter Wahlamt haben Auswirkungen auf die Beratungen über die künftige Landesregierung in Hessen. Schwarz-Grün liegt vorerst auf Eis – und SPD-Landeschef Schäfer-Gümbel lockt Grüne und FDP mit einem Angebot.
In Hessen könnte es nach Fehlern beim Auszählen womöglich doch nicht zu einer Koalition von CDU und Grünen, sondern zu einer von der SPD geführten Landesregierung kommen. Jetzt steht fest, wie viele Stimmen die SPD zu wenig und die Grünen zu viel erhalten haben.
In Frankfurt hat es bei der Hessenwahl noch gravierendere Pannen gegeben als bisher vermutet. Stadt und Land geben sich dafür gegenseitig die Schuld. Die Folgen könnten jedenfalls eklatant sein.
Recherchen der Rhein-Main-Zeitung haben es ans Licht gebracht: Mindestens 2000 Stimmen sind bei der Landtagswahl falsch oder nicht erfasst worden. Auch bereitet das Wetter Sorgen - in Sachen Sprit. Das und was sonst noch wichtig ist, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.