Frankfurt ehrt Regimegegnerin Masih Alinejad
Die Stadt Frankfurt vergibt erstmals den „Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie“ – an die iranische Journalistin, Autorin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad.
Der Europäische Paulskirchenpreis für Demokratie wurde erstmals verliehen. In ihrer Dankesrede übt die iranische Regimegegnerin Masih Alinejad Kritik am viel zu lange nachsichtigen Umgang des Westens mit der Diktatur in Teheran.
Die Stadt Frankfurt vergibt erstmals den „Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie“ – an die iranische Journalistin, Autorin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad.
Beim geplanten Haus der Demokratie an der Paulskirche hat sich der Magistrat auf eine Variante festgelegt. Die Gesamtkosten werden auf 83 Millionen Euro geschätzt.
Als Vorstandsvorsitzender prägte er viele Jahre die Jüdische Gemeinde, als Intellektueller mischt er sich noch immer in Debatten ein: In der Frankfurter Paulskirche wurde Salomon Korn mit dem Ignatz-Bubis-Preis ausgezeichnet.
Die Kämmerei neben der Frankfurter Paulskirche soll zu einem „Haus der Demokratie“ umgebaut werden. Der Denkmalbeirat sagt, worauf man dabei achten sollte.
Die Ausstellung „Home Street Home“ in Frankfurt zeigt, wie Menschen den Weg aus der Obdachlosigkeit schaffen können – und welche Herausforderungen sie dabei überwinden müssen.
In der Paulskirche sind die Grundlagen für Einheit und Freiheit der Deutschen gelegt worden. Sie ist das „Haus der Demokratie“ schlechthin.
Das in Frankfurt geplante Haus der Demokratie soll ins Kämmereigebäude neben der Paulskirche ziehen. Der Städtebaubeirat wünscht sich, dass dort ein Ort der Bildung und Kultur entsteht.
„Es ist, als ob er er heute hier bei uns säße“: Am ersten Todestag würdigt Bundeskanzler Friedrich Merz den Bankier Friedrich von Metzler in einer Gedenkstunde in der Frankfurter Paulskirche.
Der Historiker Karl Schlögel erhält zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Paulskirche mahnt er den Westen, an den Krieg zu denken.
Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seiner Dankesrede fordert er den Westen auf, von der Tapferkeit und der Freiheitsliebe der Ukrainer zu lernen.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wie gelingt der Dialog von Geschichte und Gegenwart? Die Kernfrage des künftigen Hauses der Demokratie in Frankfurt bleibt unbeantwortet, befindet Bettina Wiesmann, Vorsitzende des Bürgervereins Demokratieort Paulskirche.
Zum Tag der Deutschen Einheit richtet die Stadt Frankfurt ein Jazz-Festival aus. In den Reden in der Paulskirche wird daran erinnert, was im Osten versäumt wurde.
Zehn Entwürfe für das in Frankfurt geplante Haus der Demokratie können noch bis Ende September bewertet werden. Architekten fordern, sämtliche Arbeiten des Ideenwettbewerbs in die Debatte einzubeziehen.
128 Vorschläge wurden im Ideenwettbewerb für das Haus der Demokratie in Frankfurt eingereicht. Eine vollständig überzeugende Lösung ist nicht dabei.
Die Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie in Frankfurt verzeichnet großen Zulauf. Über die zehn prämierten Entwürfe wird auf dem Paulsplatz lebhaft diskutiert.
Bürger können beim Haus der Demokratie mitentscheiden. Das Verfahren ist ein Versuch, den Städtebau zu demokratisieren.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche stehen zur Auswahl. Das Projekt könnte 75 Millionen Euro kosten.
In Frankfurt werden Vorschläge für den Standort des Hauses der Demokratie vorgestellt. Es soll ein Exzess an Bürgerbeteiligung folgen. Nicht ausgeschlossen, dass das Projekt scheitern und anschließend als Symbol für ein dysfunktional gewordenes System dienen wird.
Viele hessische Landkreise sollen von einem Hochwasser-Frühwarnsystem profitieren. In Frankfurt wird über den Bau des Hauses der Demokratie abgestimmt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Ideenwettbewerb für das Haus der Demokratie in Frankfurt ist entschieden. Jedes dritte Schwammtuch kommt aus Wiesbaden. Und wie wurde die Familie Tischbein zu einer Künstlerdynastie? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Ideenwettbewerb für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche ist entschieden. Die meisten prämierten Arbeiten verzichten auf eine Bebauung des Paulsplatzes. Es gibt aber auch andere Vorschläge.
Preußen verweigert 1863 den Wiener Reformvorschlag, der eine Neugestaltung des Deutschen Bundes vorsieht. Die Einigung des Reiches bleibt auch 15 Jahre nach 1848 noch fern.
Am Samstag vor Pfingsten war das traditionelle Große Frankfurter Stadtgeläut zwar verkürzt, dafür aber mit ausführlichem Auftakt zu hören. Nicht allen Zuhörern gefällt das veränderte Konzept.
Wer nicht der von den Machthabern gesetzten Norm entsprach, wurde im Nationalsozialismus ausgegrenzt und verfolgt. Die Wanderausstellung „Gefährdet leben“ zeigt in der Frankfurter Paulskirche aber auch, wie queere Menschen Freiräume nutzten.
Der Kiewer Bürgermeister wird in der Frankfurter Paulskirche mit dem Franz-Werfel-Preis ausgezeichnet. Damit wird Vitali Klitschkos Einsatz für Freiheit und Demokratie gewürdigt.
Zwischen 1848 und 1851 hoffte man auf ein geeintes, freiheitliches Deutschland. Die Idee, auf den Grundlagen der „Erfurter Union“ die deutschen Staaten zu einen, provozierte Widerstand. Später sollte das Werk der ersten deutschen Nationalversammlung zerbrechen.
Mit Zwischenspielen und vielen Pausen geht das Drama um das erste deutsche Parlament in der Paulskirche über die Bühne. Die „Passionsspiele“ haben Durststrecken, aber auch große Momente.
Von den Nazis vertrieben, nach 1945 verhöhnt: Eine Graphic Novel erzählt von Thomas Manns erstem Besuch in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Dass der Exilant nicht nur den Westen, sondern auch den Osten besuchte, verzieh man ihm nicht.
Geschichte und Gegenwart in einem acht Stunden langen Theatermarathon: Mit einer Starbesetzung probt Regisseur Maxime Mourot für die „Passionsspiele“ in der Frankfurter Paulskirche.
Mit einer „Woche der Meinungsfreiheit“ will der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ein Zeichen für eine offene Gesellschaft setzen. Den Auftakt machten Michel Friedman, Alena Buyx und Iris Berben.
Der Journalist Sebastian Moll hält in einem Memoir Gericht über seinen Vater. Und er sinniert über den Umgang der Stadt Frankfurt mit dem baulichen Erbe der Nachkriegszeit. Doch Fehler schaden seiner Glaubwürdigkeit.
Vor 80 Jahren wurde das KZ Katzbach in Frankfurt aufgelöst, die noch lebenden Inhaftierten schickte die SS auf einen Todesmarsch. In der Paulskirche berichten achtzig Jahre später Angehörige vom Leid ihrer Väter.
Die Werte-Stiftung zeichnet Vorbilder in Sport und Gesellschaft aus. Sie haben sich in besonderer Weise für Demokratie, Leistung und Verantwortung eingesetzt.
1850 ist die mit so viel Optimismus ins Leben gerufene Nationalversammlung in der Paulskirche zwei Jahre zuvor schon Geschichte. Doch noch immer wird darum gekämpft, wie Deutschland politisch aussehen soll.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie an der Frankfurter Paulskirche sollen öffentlich diskutiert werden. Damit lässt sich testen, wie demokratisches Planen aussehen kann.