Othello im Crashkurs
Hessische Abiturienten wiederholen an drei Tagen in einem Online-Crashkurs den Lernstoff der Corona-Zeit. Die „CoronAbi“-Kurse sind unentgeltlich und alle, die daran mitarbeiten, machen dies ehrenamtlich.
Hessische Abiturienten wiederholen an drei Tagen in einem Online-Crashkurs den Lernstoff der Corona-Zeit. Die „CoronAbi“-Kurse sind unentgeltlich und alle, die daran mitarbeiten, machen dies ehrenamtlich.
In Alsfeld läuft der zweite Tag des Tübinger Modells, Baunatal lockert von Montag an, Seligenstadt will auch mitmachen. Derweil kommen aus dem RKI eher unerfreuliche Nachrichten zu Corona in Hessen.
Offenbach schränkt wegen der Corona-Zahlen den Betrieb in den Kitas ein. Anderswo im Rhein-Main-Gebiet läuft alles weiter, als gäbe es keine steigenden Inzidenzwerte.
Die Inzidenz ist in Hessen abermals gesunken. Das spricht auf den ersten Blick für ein sich abkühlendes Infektionsgeschehen. Andererseits gibt es eine weitere Ausgangssperre.
An diesem Donnerstag beginnt Alsfeld als eine von drei ausgewählten Kleinstädten in Hessen mit dem Tübinger Modell. Die Mittelhessen verfolgen mit dem Versuch mehrere Ziele.
Gut 1000 neue Corona-Fälle weniger als vor einer Woche haben hessische Gesundheitsämter über Nacht gemeldet. Die Inzidenz sinkt klar. Die Daten sind aber weiter mit Vorsicht zu genießen.
Ein Vorschlag der GEW, das Abitur wegen Corona notfalls abzusagen, stößt auf Ablehnung. Schließlich bereiten sich mehr als 20.000 hessische Schüler gerade darauf vor.
Die Impfpläne der Betriebsärzte in Hessen sind fertig – im Juni soll es losgehen. Nach Meinung einer Ärztin benötigt man pro Impfung keine zehn Minuten.
Die positive Entwicklung der Inzidenz könnte mit Ostern zusammenhängen, ein genaues Bild werden die nächsten Tage bringen. Die Inzidenz liegt nur in vier Ländern höher. Bei der Erstimpfquote hinkt Hessen hinterher.
Eine ansteckendere Mutante, rapide steigende Infektionszahlen und allenthalben Schnelltests: In der dritten Welle der Pandemie ändert sich die Arbeit der Gesundheitsämter. Schon wieder.
Für Hessen meldet das RKI nur wenige neue Fälle mehr als vor einer Woche und weniger Tote in Verbindung mit Covid-19. Ein weiterer Kreis führt Ausgangssperren ein.
Ob in Frankfurt oder auf der Wasserkuppe, in Mittelhessen oder Wiesbaden: Viele Menschen genießen die Sonne. Die allermeisten von ihnen halten sich laut Polizei an die Corona-Regeln.
Hessen macht bei der Luca-App zur Nachverfolgung von Corona-Kontakten mit. Eine auch vom Regierungspräsidium Gießen vorgestellte Alternative aus Alsfeld blieb unbeachtet. Unter anderem aus Unkenntnis.
Die Zahl der Corona-Fälle in Hessen ist innerhalb von einer Woche wieder deutlich gestiegen. Offenbach hat weiterhin die höchste hessische Inzidenz zu verzeichnen, gefolgt vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg.
Zum Schuhekaufen nach Bayern, in den Zoo nach Hessen und zum Einzelhändler nach Thüringen: Die Corona-Kontaktbeschränkungen bleiben uneinheitlich – trotz des Briefs von Söder und Kretschmann an die anderen Ministerpräsidenten.
Weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote im Zusammenhang mit Covid-19 als vor einer Woche stehen für Hessen zu Buche. Dagegen melden Kliniken mehr intensiv betreute und beatmete Corona-Kranke.
Biontech hat eines der größten Impfstoffwerke der Welt in Hessen in Betrieb genommen. Aus Apfelwein wird ein Corona-Vakzin hergestellt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer unter 60 ist, soll in Hessen nur noch in Ausnahmefällen mit dem Astra-Zeneca-Produkt geimpft werden. Termine in den nächsten zwei Wochen bleiben bestehen, die Personen bekommen andere Impfstoffe.
Alsfeld kann es kaum abwarten, das Tübinger Modell zu erproben. Hessen muss seine Impfstrategie nach den neuen Empfehlungen zum Astra-Zeneca-Produkt anpassen. Die Landes-Inzidenz sinkt leicht.
Unter strengen hygienischen Auflagen werden Abiturienten ihre Prüfungen schreiben. Das Land Hessen gibt ihnen aber mehr Zeit als üblich. Das am meisten gewählte Fach dürfte viele überraschen.
Wer darf das Tübinger Modell in Hessen kopieren? Das Land lüftet am Dienstag das Geheimnis. Laubach hat erste Erfahrungen gemacht. Mittlerweile sind mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.
Während die Landesregierung trotz des Appells der Kanzlerin die Corona-Regeln vor Ostern nicht verschärfen will, entwerfen weitere Städte und Kreise ihre Pläne für Lockerungen als „Modell-Kommunen“.
Wegen einer überschießenden Inzidenz hat der Kreis Gießen der Kleinstadt Laubach kurzerhand das Tübinger Modell verordnet. Händler zeigen sich ernüchtert – und haben Verbesserungsvorschläge.
50 Prozent mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet Hessen. Die Zahl der nicht ausgestandenen Infektionen stagniert. Ein Kreis kommt dem Inzidenzwert 300 nahe.
Wegen der Corona-Pandemie bricht der Hessische Fußball-Verband die aktuelle Saison ab. Dieser Entschluss ist alternativlos, hat aber weitreichende Konsequenzen.
Die hessischen Liberalen wählen Bettina Stark-Watzinger mit großer Mehrheit zu ihrer Vorsitzenden. Scharfe Kritik üben sie an der Corona-Politik in Bund und Land.
Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt in Hessen weiter an. Nur noch sieben Kommunen unterschreiten den kritischen Wert von 100. Das RKI verzeichnet 1674 Neuinfektionen mit dem Coronavirus.
Während der zweiten Welle waren Altenheime in ganz Deutschland und auch in Hessen wahre Corona-Hotspots. Mittlerweile ist die Zahl der neuen Fälle übersichtlich – obwohl Impfungen ausstehen.
Nur drei Länder weisen eine höhere Inzidenz auf als Hessen. Etwa Thüringen. In einem benachbarten osthessischen Kreis ist die zentrale Corona-Kennziffer enorm hoch. Hoffnung bietet die Impfallianz.
75 Prozent mehr bestätigte Neuinfektionen als vor zwei Wochen meldet das RKI für Hessen und zudem einen Sprung nach oben bei den aktiven Fällen. Die Corona-Landkarte leuchtet tiefrot.
Die Verwirrung über den aktuellen Stand der Corona-Regelungen in Hessen bleibt groß. Das Urteil im Insolvenzverfahren von Versandriese Neckermann steht an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem jüngsten Corona-Gipfel und der Rolle rückwärts der Kanzlerin herrscht Unsicherheit, welche Regeln eigentlich gelten. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Nach dem Rückzieher der Kanzlerin dringt die hessische Wirtschaft auf Lockerungen. Sie fordert zudem mehr Impfungen. Am Flughafen gibt es nun Gurgel-Tests. Die Zahl der Beatmeten steigt derweil.
Auch in Hessen geht der Lockdown weiter. Mit dem Shopping vor Ort ist es erst einmal wieder vorbei. Frankfurts erste Ehrenbürgerin Trude Simonsohn wird 100 Jahre alt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ministerpräsident Bouffier verteidigt den harten Lockdown unter Hinweis auf die steigende Zahl der Neuinfektionen gegen Kritik. Aber er denkt auch über Ausnahmen nach. Die Zoos bleiben offen, Kinder dürfen weiter Fußball spielen.
Der zentrale Corona-Kennwert für Hessen läuft der Inzidenz im Bund davon. Nur drei Länder stehen schlechter da. Ministerpräsident Bouffier sieht „keine Zeit für Lockerungen“. Die Wirtschaft rügt die Politik.