„Zahnlos und unverhältnismäßig“
In der Corona-Debatte im hessischen Landtag kommt es zu einem heftigen Schlagabtausch. Kein Land impfe langsamer und chaotischer, so der Vorwurf der Opposition.
In der Corona-Debatte im hessischen Landtag kommt es zu einem heftigen Schlagabtausch. Kein Land impfe langsamer und chaotischer, so der Vorwurf der Opposition.
Die Impfungen gegen das Coronavirus in Hessen schreiten voran: Jeder kann sich nun für eine Impfung mit Astra-Zeneca registrieren lassen. Ministerpräsident Bouffier will Geimpfte mit negativ getesteten Menschen gleichsetzen.
Vollständig Geimpfte und Genesene sollen auch in Hessen, Bayern und Thüringen von der Testpflicht befreit werden – und zwar schon bevor die Verordnung des Bundes fertig ist. Hausärzte kritisieren die Ergebnisse des jüngsten Impfgipfels.
Das RKI meldet für Hessen mehr Corona-Fälle als vor einer Woche. Frankfurt beschleunigt die Impf-Kampagne. Heraeus impft selbst. Und Bouffier vermisst unter anderem gute Lösungen für den Vereinssport.
Erst sah es so aus, als widersetzte sich die größte hessische Stadt den Regeln, die im Land gelten. Aber dann schlossen die Schulen doch. Warum Frankfurt dem Druck nachgab.
Für Hessen meldet das RKI mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche. Die Inzidenz ist leicht gestiegen. In manchen Kreisen ist aber „Click and meet“ möglich. Bei der Impfquote liegt Hessen hinten.
Der hessische Schützenverband meldet in der Corona-Pandemie wenige Austritte. Trotzdem stellen die Regeln in der Krise die Mitglieder vor Schwierigkeiten.
Nicht nur die Frankfurter Justiz wartete lange auf ein Impfangebot. Das schlug auf die Stimmung. Dem Ministerium machen viele schwere Vorwürfe.
Zwar ist die Notbremse nun in Kraft, doch steigt die Inzidenz in Hessen weiter. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit einer Inzidenz von 313,9 auf.
Die Priorisierungsgruppe 3 darf sich auch in Hessen für Impftermine registrieren. Die Inzidenz hat sich abermals erhöht. Offenbach muss doch nicht lockern.
Die Inzidenz in Hessen ist zum Donnerstag abermals gestiegen. Kita-Träger wollen das Testen an ihren Einrichtungen ausweiten. Für Astra-Zeneca gibt es in Frankfurt zusätzliche Impfmöglichkeiten.
Nächtliche Ausgangssperren sind „kein geeignetes Mittel“, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität Gießen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 2178 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz ist – im Vergleich zum Vortag – leicht gestiegen. Derweil informiert das Innenministerium über die Sicherheit der Impfzentren.
Seit der Corona-Pandemie stagniert Frankfurts Wachstum, im vergangenen Jahr wurde ein Plus von nur 273 Personen verzeichnet. Die Impfquote in Hessen liegt hinter den anderen Bundesländern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Robert-Koch-Institut hat 571 Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen gemeldet. Mehr als 286.000 Corona-Impfungen sind aus beruflichen Gründen verabreicht worden. Die Hausärzte wären gerne fleißiger.
In Hessen sind die Bordelle wegen Corona geschlossen. Doch Prostitution ist weiterhin erlaubt, verlagert sich in Privatwohnungen und Hotels. Und die Freier lassen sich von der Pandemie nicht abschrecken.
In Hessen steigt die Zahl der neuen Corona-Fälle weiter an. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Fulda auf. In den Schulen gilt nach den Osterferien eine Testpflicht.
Von Montag an wird getestet an hessischen Schulen. Das könnte die Meldezahlen zunächst nach oben treiben. Aber mittelfristig soll ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geleistet werden. Lehrer und Eltern haben aber Bedenken.
Die Inzidenz sinkt minimal. Und die Kriminalpolizei darf geimpft werden. Corona beschäftigt Hessen weiter. Ministerpräsident Bouffier ruft auch deshalb zum Gedenken auf.
Während ein Gericht die Ausgangssperre in Groß-Gerau für rechtswidrig erklärt, muss Alsfeld den Modellversuch wohl abbrechen. Die hessenweite Corona-Inzidenz ist am Donnerstag auf 166 angestiegen.
Die Corona-Pandemie hat weiter gravierende Auswirkungen auf den Flugverkehr. Im Vergleich zu den Vorjahren nimmt am Frankfurter Flughafen nur die Luftfracht zu.
Die hessische Wirtschaft wird nach der Pandemie anders sein als davor. Politiker haben derzeit nur die nächsten Schwierigkeiten der Corona-Bekämpfung im Blick. Doch ist es an der Zeit, über die Wirtschaftspolitik nach Corona zu reden.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier kämpft für Armin Laschet als Kanzlerkandidaten der CDU. Das hat strategische Gründe und auch mit einer alten Wunde zu tun.
Die Inzidenz in Hessen ist deutlich gestiegen. Nachdem die Feiertags- und Wochenenddelle vorüber ist, zeigt sich ein wieder schlechteres Bild vom Infektionsgeschehen im Land. Umso wichtiger ist, dass die Impftermine wahrgenommen werden.
Die Gefahr, sich an der Hochschulen mit dem Coronavirus anzustecken, ist eher gering, doch setzt die Krise dem akademischen Nachwuchs stark zu.
Um das Infektionsgeschehen in der Stadt besser einschätzen zu können, lässt Wiesbaden ab Ende April in einem Testprojekt das Abwasser auf Coronaviren untersuchen.
Für viele liegt eine mögliche Impfung gegen das Coronavirus noch in ferner Zukunft. Umso wütender macht es deswegen, dass viele Hessen ihre Impftermine nicht wahrnehmen.
Die Testpflicht an Schulen sorgt für Diskussionen: Die Lehrergewerkschaft GEW fordert, die Tests zuhause durchzuführen. Derweil steigt die Inzidenz weiter leicht an.
Viele Unternehmen in Hessen testen bereits ihre Mitarbeiter auf Corona, zeigt eine Umfrage. Dennoch finden Manager eine Pflicht dazu kontraproduktiv – und auch Gewerkschafter halten Zwang für unnötig.
Die geplanten Vorgaben des Bundes zum Infektionsschutz kommen in Hessen so bald noch nicht an. Es gelten weiter die eigenen Regeln, insbesondere im Schulbetrieb. Von Montag an müssen sich die Schüler testen lassen.
Die Landesregierung will sich den Corona-Regelungen für den Schulstart nach den Osterferien widmen. Die Studenten in der Region starten ins dritte Corona-Semester. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zum zweiten Mal müssen Muslime den Fasten-Monat unter Corona-Auflagen beginnen. Auch in Orten mit hoher Inzidenz dürfen Gläubige abends zum Beten das Haus verlassen. Das Grundgesetz schützt die Religion besonders.
Jeder vierte Impftermin in Wiesbaden wird weder genutzt noch abgesagt. Das Corona-Kabinett informiert am Abend vermutlich über die Fortsetzung des Schulunterrichts nach den Ferien. In Baunatal beginnt derweil der Modellversuch.
Auch die Sieben-Tage-Inzidenz geht in Hessen sichtbar nach oben. Die höchsten Werte weisen Offenbach und der Landkreis Fulda auf.
Das Coronavirus hat Hessen weiter im Griff. Die Zahl der Neuinfektionen ist laut RKI um 2025 Fälle gestiegen. Die landesweite Inzidenz lag am Samstag bei 123,6.
Der Weg vom Hersteller der Corona-Impfstoffe zu den Ärzten im Rhein-Main-Gebiet ist weit, geht über viele Stationen und dauert Tage. Dabei darf nirgends die Kühlkette unterbrochen werden.