Kassenärzte gegen Impfung von Kindern in Zentren
Das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen kühlt sich weiter ab. Die Zahl der neuen und aktiven Fälle sinkt deutlich. Einige Regionen blicken mehr Freiheiten entgegen.
Das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen kühlt sich weiter ab. Die Zahl der neuen und aktiven Fälle sinkt deutlich. Einige Regionen blicken mehr Freiheiten entgegen.
Hessens Datenschutzbeauftragter Alexander Roßnagel äußert sich zur Nachverfolgung von Kontakten in der Pandemie, zur Affäre um die Drohschreiben von „NSU 2.0“ und zu seiner Skepsis gegenüber sozialen Netzwerken.
Wegen der Corona-Pandemie herrscht unter Schülern großer Nachholbedarf beim Lernstoff. Viele benötigen auch sozialpädagogische oder psychologische Unterstützung. Hessen startet ein Förderprogramm.
Das RKI meldet abermals weniger neue Infektionen als vor einer Woche. Hessens Corona-Landkarte hellt sich weiter auf und zeigt schon zwei Flecken mit Inzidenzen unter 50. Doch Vorsicht bleibt angezeigt.
Die hessische Landesregierung will, dass auch Schüler noch vor den Sommerferien einen Impftermin bekommen. Dazu werden die Impfzentren weiter gebraucht.
Die Inzidenz halbiert sich innerhalb einer Woche, Wirte dürfen Gäste wieder draußen bedienen. So manchem Gast ist das sogar eine Reservierung im Straßencafé wert.
Bei der Inzidenz in Hessen ist ein Abwärtstrend zu beobachten. In fünf Landkreisen werden deshalb ab Montag die Corona-Regeln gelockert.
Die Zahl der Corona-Infektionen in Hessen geht zurück. Weitere Kreise und kreisfreie Städte können die Regeln zur Eindämmung der Pandemie lockern. In diesen Kommunen lag die Inzidenz fünf Tage hintereinander unter 100.
Zum Wochenschluss sinkt die zentrale Corona-Kennziffer auch in Hessen weiter. Sie ist aber nur in drei Ländern höher. Und noch immer betreuen die Kliniken fast 1000 Covid-19-Patienten.
Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei, mahnt die hessische Landesregierung. Doch sollen die Hessen bei konstant weiter sinkenden Infektionszahlen schon bald deutlich mehr Freiheiten genießen können.
Weniger neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen. Drei weitere Kreise liegen nun seit fünf Tagen unter der Marke 100. Die Hessen-Inzidenz ist aber höher als jene im Bund.
Gemischte Nachrichten kommen zu Corona in Hessen. Das RKI meldet weniger neue Fälle als vor einer Woche. Vielerorts gibt es mehr Freiheiten. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Viele Termine zur Krebsvorsorge werden aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus verschoben. Eine Analyse der Krankenkasse DAK zeigt, dass etwa 18 Prozent weniger Hessen Untersuchungen zur Früherkennung beanspruchen.
Hessens Corona-Kabinett plant Erleichterungen, wenn die Inzidenz unter 100 bleibt. Lockerungen sind auch für Schulen in Sicht. Die Modellstädte machen Hoffnung für die Region.
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen, aber weniger weitere Tote. Zudem gibt es deutlich weniger nicht ausgeheilte Infektionen. Zum Mittwoch greifen vielerorts Lockerungen.
Die Corona-Lage in den Kliniken bleibt angespannt. Trotzdem könnten in vielen Kreise und Städten in Hessen schon bald Regeln gelockert werden. Die Inzidenzwerte sinken vielerorts.
Zum ersten Mal seit längerer Zeit ist in Hessen ein Tag lang kein Corona-Todesfall gemeldet worden. Im Wetteraukreis gelten nun die Regeln des Landes Hessen.
Weniger neue Corona-Fälle und eine sinkende Inzidenz meldet das RKI für Hessen. Außer in der Wetterau liegt die zentrale Kennziffer nun in zwei weiteren Kreisen unter 100. Das bedeutet mehr Freiheit.
Für die Bewohner der Wetterau fällt zum Montag die nächtliche Ausgangssperre. Andere Kreise dürften bald folgen. Die Inzidenz sinkt landesweit. Mehr Schulen bereiten Präsenzunterricht vor.
Wer auf der Straße lebt, hat es schwer, Termine einzuhalten. Frankfurt will Menschen in prekären Situationen ein besonderes Impfangebot machen. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Impfzentren.
Das Infektionsgeschehen kühlt sich auch in Hessen weiter ab. Das RKI verzeichnet weniger neue Fälle und eine klar niedrigere Inzidenz als vor einer Woche. Drei Kreise liegen seit Tagen unter 100.
Die Corona-Beschränkungen in Hessen verändern, wie wir trauern. Besonders die Hofläden der Region haben in der Krise an Kundschaft gewonnen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Hessen kehren die Schüler in die Klassenzimmer zurück. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die Inzidenz am Donnerstag bei 133,3.
Die Polizei streitet eine Mitschuld an der „NSU 2.0.“ - Affäre ab. In Hessen entspannt sich die Pandemie-Lage. Trotzdem kann die Fashion Week nur digital stattfinden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessen will sich für härtere Strafen für Impfpass-Fälscher einsetzen. Die neuen Daten zum Infektionsgeschehen fallen gemischt aus. Immerhin hellt sich die Corona-Landkarte etwas auf.
Im Vergleich zum vergangenen Dienstag meldet das RKI für Hessen erheblich weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote. Der Handelsverband macht Druck auf das Land. 200 Firmen wollen impfen dürfen.
Schon bald sollen auch die Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden. Der Pharmakonzern Sanofi zeigt schon jetzt, wie das funktionieren könnte – und welche Rolle Vertrauen dabei spielt.
Weniger neue Corona-Fälle und Tote im Zusammenhang mit Covid-19 meldet das RKI für Hessen. In vier Unternehmen hat ein Pilotverfahren des Landes zum Impfen durch Betriebsärzte begonnen.
Das RKI meldet für Hessen weniger Corona-Neuinfektionen als vor einer Woche. Die Inzidenz sinkt, doch stehen nur fünf Länder schlechter da. Überall gilt weiter eine nächtliche Ausgangssperre.
Der leicht positive Trend bei den Corona-Zahlen in Hessen setzt sich zum Wochenende fort. Hoffnung geben auch die „Demographiebrücke“ und das Impfen am Flughafen. Die Kindergärten klagen derweil über die Maskenpflicht.
Hessen baut Vorräte drastisch ab und holt bei Impf-Quote auf. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg hat die zentrale Corona-Kennziffer in Hessen wieder den Wert vom vergangenen Freitag erreicht.
Hessen gehört beim Impfen inzwischen zu den Schlusslichtern. Das will die Landesregierung nicht hinnehmen – und macht Druck auf die Kreise.
Das Impfzentrum Frankfurt berücksichtigt nun auch Berufspendler, die im hessischen Umland wohnen aber in der Mainmetropole arbeiten. Die Frage der Haftung bei Impfschäden ist nun auch beantwortet.
Weniger Neuinfektionen als vor einer Woche gibt es in Hessen. Auch sinkt die zentrale Corona-Kennziffer leicht. Sie liegt aber weit über der Inzidenz im Bund. Und die Zahl der aktiven Fälle steigt.
Wer zweimal geimpft ist, muss nach der Rückkehr von einer Reise nicht mehr in Quarantäne und sich vor dem Einkauf auch nicht testen lassen. Das gilt für 7,5 Prozent der Hessen.
Weniger neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen. In Frankfurt sind noch Sondertermine für Impfungen erhältlich. Die hessische Wirtschaft will den digitalen Impfpass rasch.