Messbar zu Hause geblieben
Neuartige Mobilitätsdaten zeigen fast in Echtzeit, wann sich Menschen in der Corona-Pandemie vor die Tür wagen, wie Geschäfte besucht und Homeoffice-Regeln eingehalten werden.
Neuartige Mobilitätsdaten zeigen fast in Echtzeit, wann sich Menschen in der Corona-Pandemie vor die Tür wagen, wie Geschäfte besucht und Homeoffice-Regeln eingehalten werden.
In Hessen werden bis Mitte April die Corona-Restriktionen wohl kaum verändert. Familienbesuche an den Feiertagen sind umstritten, Ferien sollen in der Heimat gemacht werden.
Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle übt nach den Protesten von Corona-Gegnern scharfe Kritik an Hessens Sicherheitsbehörden. Die Polizei nimmt der Sozialdemokrat aber in Schutz.
Der zentrale Corona-Kennwert steigt in Hessen weiter und liegt deutlich über der Inzidenz im Bund. Auffallend hoch ist der Anteil der neuen Todesfälle. Andererseits gibt es weniger aktive Infektionen.
In rund 18 Prozent der hessischen Unternehmen können sich Mitarbeiter bereits regelmäßig auf das Coronavirus testen lassen, viele weitere wollen bald nachziehen. Doch es gibt noch viele Fragezeichen.
Innerhalb eines Tages sind in Hessen mehr als 1000 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Ein Kreis weist weiterhin eine Inzidenz von über 200 auf.
Die Inzidenz in Hessen liegt seit Donnerstag über der Marke von 100 und ist auch am Samstag weiter angestiegen. Für einen Kreis weist das Robert-Koch-Institut einen besonders hohen Wert aus.
In Hessen ist jetzt ein mobiles Testcenter unterwegs, das von den Schulen angefordert werden kann. Es ergänzt die Selbsttests für Schüler nach den Osterferien.
Anders als am Donnerstag angekündigt, impft Hessen doch nicht erst am Samstag wieder mit dem Astra-Zeneca-Produkt. Die Inzidenz liegt über jener im Bund. Die Corona-Landkarte leuchtet rot.
Steigende Infektionszahlen lassen die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr in die Normalität sinken. Geplante Öffnungsschritte bei den Schulen werden ausgesetzt. Dafür soll von Samstag an das Impftempo wieder beschleunigt werden.
Der zentrale Corona-Kennwert für Hessen liegt nun bei 100. Das war zuletzt Ende Januar der Fall. Was bedeutet das für die Lockerungen? Das Corona-Kabinett reagiert. „Click and meet“ bleibt aber.
Mit einer Milliardenzahlung wollten Bund und Land Hessen die Kommunen stützen. Nun zeigt sich: Mehrere Städte hätten das Geld gar nicht gebraucht – und für Frankfurt reicht es nicht.
Der Corona-Kennwert für Hessen nähert sich der Marke 100. Diese Inzidenz haben sieben Kreise, Frankfurt und Offenbach schon übertroffen. Es wird Protest gegen mehr Präsenzunterricht laut.
In seiner Regierungserklärung hat Ministerpräsident Volker Bouffier auf Erfolge in der Pandemiebekämpfung hingewiesen. Die Opposition wirft der schwarz-grüne Koalition jedoch Chaos vor.
Der zentrale Corona-Kennwert steigt auch in Hessen weiter. Doch meldet das RKI weniger neue Fälle als vor einer Woche und zudem einen merklichen Rückgang der nicht ausgestandenen Infektionen.
Die Grünen liegen in Frankfurt und Darmstadt vorn. In der Studentenstadt Gießen verdoppeln sie ihr Ergebnis. dennoch bleibt die Hierarchie im Land bestehen. Die Kommunalwahl im Liveblog.
Die Warnfarbe Rot dominiert die hessische Corona-Landkarte des Robert-Koch-Instituts. Auffallend ist die Zunahme von Regionen mit einer Inzidenz über 100. Der Raum Offenbach ragt heraus.
Eine Kommunalwahl ist eine Herausforderung, zumal in Corona-Zeiten. Um sie zu bewältigen, sind Tausende Helfer im Einsatz – ob im Wahllokal nebenan oder in der riesigen Messehalle 3.
In Hessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder gestiegen. Im ganzen Bundesland weist die Stadt Offenbach die höchste Inzidenz auf.
In Hessen nehmen die Corona-Neuinfektionen weiter zu. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 1055 neue Fälle. Auch die Inzidenz steigt weiter an.
In der Wetterau haben 30 Hausärzte einen Corona-Impfstoff erhalten, in anderen Regionen warten Praxen noch darauf. Derweil steigt die zentrale Kennziffer wegen anschwellender neuer Fälle weiter.
Wolf Mang, Hessenmetall-Chef, beobachtet eine beschleunigte Digitalisierung in der Industrie. Dagegen habe der Staat erheblichen Nachholbedarf – auch, was Homeoffice betrifft.
Erstmals seit mehreren Wochen stehen für Hessen wieder vierstellige neue positive Corona-Tests zu Buche. Auf den Intensivstationen liegen immer noch sechs Mal mehr Corona-Kranke als im Oktober.
Gewerkschaft und Arbeitgeber in Hessen fordern die Öffnung von Restaurants und Hotels unter Auflagen und von sofort an. Zu lang sei die Branche zum Stillstand gezwungen worden.
Nach der „Montagsdelle“ laufen wieder mehr neue positive Corona-Tests aus Hessen ein. Die Inzidenz liegt höher als vor einer Woche. Regional schwankt sie teils deutlich.
Hessens Verbandspräsident Gerhard Grandke vermisst die Gespräche der Sparkassen mit den Landesregierungen. Gerade mit Niedersachsen sind noch viele Fragen offen.
Offenbach ist wieder Corona-Hotspot in Hessen mit einer Inzidenz von mehr als 100. Maßgeblich verantwortlich dafür ist eine sich in Schulen und Kitas verbreitende Mutante. Die Stadt reagiert.
Auch die Menschen in Hessen können sich von diesem Montag an in Lockerungen üben. Derweil stehen mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche zu Buche. Auch liegt die Inzidenz höher.
Warum der Kasseler Politologe Wolfgang Schroeder gerade wegen Corona mit mehr Beteiligung an der Kommunalwahl in Hessen rechnet. Briefwahl sollte trotzdem nicht zur Norm werden.
Seit Corona schicken immer mehr Läden aus Hessen Mode quer durchs Land. Jede zweite Sendung geht zurück. Doch es gibt Ideen, wie Kunde und Ware besser zusammen kommen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Hessen leicht gesunken. Auch die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist zurückgegangen. In Hessen weist die Stadt Offenbach den höchsten Inzidenzwert auf.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder. Trotzdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut am Samstag eine etwas niedrigere Inzidenz als am Vortag. Auf der Impf-Rangliste des Bundes will es Hessen weiter nach vorne schaffen.
In Hessen sinkt die Kriminalität. Die Statistik weist einen „historischen Tiefstand“ aus. Aber die Zahl rechts- und linksextremer Straftaten steigt. Zudem gibt es mehr Fälle von Kinderpornografie.
Seit einigen Tagen meldet das Robert-Koch-Institut auch für Hessen mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Das auch am Freitag. Und das hat unerfreuliche Folgen für die noch aktiven Fälle.
Die Wahrscheinlichkeit, in Hessen Opfer einer Straftat zu werden, wird immer geringer. Der hessische Innenminister Beuth (CDU) spricht von einem „historischen Tiefstand“. Dazu hat auch Corona beigetragen.
Die Zahl der an den Landtag gerichteten Petitionen ist um die Hälfte gestiegen. Besonders hoch war der Anstieg in den Monaten, in denen das Corona-Kabinett der Landesregierung neue Verordnungen beschlossen hat.