Zehnspuriger Ausbau der A5 in und um Frankfurt
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Die Stadt Frankfurt soll nach der Pandemie wieder mehr Reisende sehen: Das wollen alle großen Parteien. Im Wahlkampf sagen sie das auch, mit unterschiedlicher Betonung.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Es ist ein Jahr her, dass Russland die Ukraine angegriffen hat. Im hessischen Landtag haben am Freitag Politiker ihre Solidarität mit der Ukraine erklärt. Die Linke warnt vor einer Eskalation der Gewalt.
Frankfurt will Fahrradstadt werden. Das hatten die großen Parteien vereinbart. Doch für den CDU-Kandidaten Uwe Becker „kommt Frankfurt zum Erliegen“, wenn man diese Verkehrspolitik nicht stoppe.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Postengeschacher statt Demokratie? Eigentlich soll der Europäische Paulskirchenpreis zur 175-Jahrfeier der Nationalversammlung in Frankfurt vergeben werden. Doch die örtliche CDU sieht ihn schon jetzt als beschädigt an und will nicht mehr der Jury angehören.
Die Frankfurter FDP sieht sich am Politischen Aschermittwoch als Partei, die Probleme löst. Die Rettung der Binding-Brauerei sieht Oberbürgermeisterkandidat Yanki Pürsün pragmatisch.
Frankfurt braucht mehr Wohnungen, am besten bezahlbare. Diese Frage ist auch Thema im OB-Wahlkampf. Ein lang umkämpftes Baugebiet ist wieder im Gespräch.
Frankfurt macht sich für die Ansiedlung der Anti-Geldwäsche-Behörde Amla stark. Eine Entscheidung dazu soll bis Jahresende fallen.
Der Flughafen zeigt sich innovativ. Es gibt drei Richtungen, in die Frankfurt steuern könnte. Und außerdem steht das „Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“ zur OB-Wahl an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ähnliche Ansichten, aber Auseinandersetzung über die Urheberschaft: Der BFF-Kandidat kritisiert seinen Konkurrenten der CDU.
Seit mehr als zehn Jahren gibt es eine städtische Reformkommission. In neuer Zusammensetzung sucht sie nach einem Arbeitsmodus.
Die Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters wollen eine „soziale“ Stadt – doch was heißt das konkret? Die Kandidaten der wichtigsten Parteien verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.
Eine Podiumsdiskussion der Initiative Klimaentscheid zeigt, wo sechs der Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters stehen. Dass die Stadt bis 2035 klimaneutral werden kann, halten nur zwei für realistisch.
Für den Bewerber der Union zählen auch Autos zur „Mobilität für alle“. Einen neuen Masterplan Verkehr will er notfalls mit einem Bürgerentscheid durchsetzen.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Große Rat lüftet Geheimnisse des Frankfurter Fastnachtsumzugs, der am Sonntag erstmals seit Corona durch die Straßen zieht. Der Oberbürgermeisterwahlkampf spielt keine Rolle.
Wie gehen die OB-Kandidaten auf jene 120.000 Frankfurter zu, die sie gar nicht wählen dürfen, deren Stadtoberhaupt sie aber werden wollen? Sie versprechen zumindest vieles.
CDU-Kandidat Uwe Becker teilt im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf gegen die Römerkoalition aus, in Mainz geht die OB-Wahl in die Verlängerung, und Tarek Al-Wazir wird zum schwarzen Schaf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt will die Zahl der öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt reduzieren. Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU spricht von „Autofraß statt Augenmaß“.
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Wer seine Kinder allein erzieht oder im Schichtdienst arbeitet, hadert mitunter mit den Öffnungszeiten der Kitas. Die Stadt Frankfurt stellt ein Pilotprojekt zurück und setzt lieber auf Lösungen für Einzelfälle.
Das Frankfurter Stadtparlament beschließt weitere Planungen für einen neuen Stadtteil. Umstritten bleibt, wie am schnellsten neue Baugebiete geschaffen werden.
Grillen im Mehl sind erlaubt, die Maskenpflicht ist gefallen, ein Landrat hat gewonnen. Das war die Woche in Rhein-Main.
Peter Feldmann, der abgewählte Oberbürgermeister von Frankfurt, verlässt die SPD. Er meint: „Die SPD hat ein besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen.“
Nach 50 Jahren kehrt Peter Feldmann der SPD den Rücken. Die Partei habe ein „besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen“, erklärt der abgewählte frühere Frankfurter Oberbürgermeister.
Normalerweise ist eine Kommunalwahl für die Parteien sehr teuer. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gibt es eine Ausnahme.
Im vollen Saal in Zeilsheim feiert die Frankfurter Union ihren Oberbürgermeisterkandidaten Uwe Becker. Der Ministerpräsident lobt seinen „Freund und Kollegen“.
Bis Dienstag hätten Grundstücksbesitzer ihre Grundsteuer-Erklärung abgeben sollen. Aber nicht nur Privatleute zeigen sich säumig. Auch die Stadt Kassel hinkt hinterher. Gießen hat die Frist gewahrt. Und Frankfurt?
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt ist die Bildungspolitik besonders umstritten. Die Kandidaten überbieten sich mit Ideen, wie der Bau von Schulen beschleunigt und die Kinderbetreuung verbessert werden können.
Ein Dutzend CDU-Politiker aus dem Rhein-Main-Gebiet hat sich auf dem höchsten Berg im Taunus getroffen. Die Politiker wollen in der Metropolregion mehr zusammenarbeiten. Und Wahlen gewinnen.
Zur Vorstellung seines Wahlprogramms lädt Uwe Becker zum Blick von oben ein. Die Sauberkeit in Frankfurt und den Flughafen will der CDU-Kandidat zur Chefsache machen.
Hessen bleibt ein Magnet für Berufspendler. In Hofheim macht ein Industrieunternehmen ein Grundstück in der Innenstadt für den Wohnungsbau frei. Und der Konzertveranstalter distanziert sich von Roger Waters. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt stellt die CDU weitere Landtagskandidaten auf. Zwei Kabinettsmitglieder setzen sich mühelos durch.