Die Wahlplakate unterfordern die Wähler
Frankfurter Oberbürgermeister wollen sie alle werden – aber ihre Plakate überzeugen nicht. Die CDU schickt den Besten, die Grünen wollen den Aufbruch. Aber warum und wohin? Nur ein Kandidat überzeugt bisher.
Frankfurter Oberbürgermeister wollen sie alle werden – aber ihre Plakate überzeugen nicht. Die CDU schickt den Besten, die Grünen wollen den Aufbruch. Aber warum und wohin? Nur ein Kandidat überzeugt bisher.
Frankfurter Gesichter: Sechs Wochen vor der Wahl eines neuen Stadtoberhaupts hat in Frankfurt der Straßenwahlkampf begonnen. Es ist nicht zu übersehen, um welche Kandidaten es geht..
2023 ist ein spannendes Wahljahr in Hessen und im Rhein-Main-Gebiet: Vor der Landtagswahl im Oktober, werden in den nächsten Wochen in gleich vier Großstädten Stadtoberhäupter neu gewählt. Den Anfang macht noch in der Fastnachtszeit Mainz.
Die größte Stadt Hessens verzeichnet Rekordeinnahmen. Das künftige Stadtoberhaupt muss sich aber auch mit dem bisher höchsten Schuldenberg auseinandersetzen.
Der bekannte Musiker und Pink-Floyd-Gründer Roger Waters unterstützt die israelfeindliche BDS-Bewegung und verbreitet prorussische Propaganda. Der Widerspruch gegen seinen Auftritt in Frankfurt wird immer lauter.
Der CDU-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt, Uwe Becker, hat Vorschläge für eine Verbesserung der Lage im Bahnhofsviertel gemacht.
Verfahren, die sich endlos ziehen, überlastete Mitarbeiter – Justizminister Poseck will die hessische Justiz mit mehr Personal ausstatten.
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei das Protestcamp von Umweltschützern im Fechenheimer Wald bereits am ersten Tag weitgehend aufgelöst. Die Rodungen für den Bau des Riederwaldtunnels haben begonnen.
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei das Protestcamp von Umweltschützern im Fechenheimer Wald bereits am ersten Tag weitgehend aufgelöst. Die Rodungen für den Bau des Riederwaldtunnels können beginnen.
Der Rhein-Main-Wochenmarkt: Die Schlagzeilen der vergangenen sieben Tage aus der Region handeln von Autobahn, Bahn und Wahl.
Die Stadt beginnt das Jahr mit erstaunlichen Erfolgen bei der Unternehmensansiedlung. Aber nicht alle Großprojekte verlaufen wie gewünscht, etwa am Kaiserlei. Außerdem stehen hohe Ausgaben für Schulen und Kitas an.
Im Breitbandatlas steht, wie gut Länder und Kommunen mit Internet und Mobilfunk versorgt sind. Für Hessen gilt: Besser als andere ist noch längst nicht gut.
Neben der Fraktion im Römer führt Nils Kößler seit Kurzem auch die Frankfurter CDU. Der neue Parteichef sieht Reformbedarf und setzt bei der inhaltlichen Gestaltung der Partei auf Teamarbeit.
Kritiker des Baus des Riederwaldtunnels ziehen noch einmal, kurz bevor die Räumung des Fechenheimer Walds beginnt, durch Frankfurt. Mit ihren Forderungen konfrontieren sie auch vier Kandidaten für den Posten des Oberbürgermeisters.
Die Linkspartei kritisiert die Verteuerung zum Jahresbeginn als „irre und fatal“. CDU-Oberbürgermeisterkandidat Uwe Becker haut in dieselbe Kerbe. Die Grünen halten dagegen.
Wen trifft die Krise am meisten? Der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks will Geld besser verteilen und Arbeitsplätze sichern. Und kritisiert den Konzern Radeberger hart für die Schließung der Brauerei Binding.
Immer Ärger mit den Scootern: Die CDU im Frankfurter Rathaus fordert die Ausschreibung von Lizenzen für Verleihfirmen von E-Rollern. Sie verspricht sich davon „mehr Ordnung in der Stadt durch weniger Anbieter“.
Trotz durchwachsenem Wetter verspricht der Jahrgang 2022 guten Wein, der RMV hat zum neuen Jahr die Tarife erhöht und die CDU will in Frankfurt etwas gegen das E-Scooter-Chaos unternehmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurter fehlen derzeit rund 500 Erzieher. Die Ausbildungsmöglichkeiten für diese Berufsgruppe sollen verbessert werden.
Die Frankfurter haben sich für einen Neuanfang entschieden. Die Kandidaten für die Wahl zum Oberbürgermeister im März stehen fest. Was man jetzt schon über sie wissen kann, reicht für einen Blick nach vorn.
Im neuen Jahr stehen Oberbürgermeister- und Landtagswahlen an. Der verstorbene Papst Benedikt XVI. wurde geehrt. Und außerdem lag die Silvesternacht in Hessen noch im Rahmen des „normalen Wahnsinns“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Februar wird mitgeteilt, dass Frankfurt zum Spielort der National Football League wird, und in Rüsselsheim beginnt die Serienfertigung des neuen Modells des Opel Astra.
Die Grüne Jugend kritisiert die Politik des Establishments und erhebt personelle Forderungen. Im kommenden Wahljahr könnte der Parteinachwuchs die Landes- und Kommunalpolitik aktiv mitgestalten.
Ist der Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main ein Erfolgsmodell? Geschäftsführerin Karin Wolff hat die Führung kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie übernommen. Im Interview spricht sie über Beratung in Krisenzeiten, strategisches Fördern und intensive Erlebnisse.
Ein guter Tag für den Rechtsstaat, trotzdem ein trauriger Tag für Frankfurt: So reagieren Kommunalpolitiker auf das Urteil gegen den früheren Oberbürgermeister.
Jochen Partsch scheidet 2023 freiwillig aus seinem Amt als Oberbürgermeister von Darmstadt. Im Interview spricht er über seine persönliche Zukunft und die wichtigsten Aufgaben für seinen Nachfolger.
15.000 unbearbeitete Mails und 23 unbesetzte Stellen: Die CDU fordert kurzfristige Abhilfe für die Ausländerbehörde.
Die hohen Gewerbesteuereinnahmen wecken Begehrlichkeiten. Doch der Frankfurter Kämmerer muss auch höhere Ausgaben einkalkulieren.
Die hessische Landesregierung soll einen Vorschlag machen, wer in den Bundesbank-Vorstand einziehen soll. Doch es herrscht Uneinigkeit. Das hat Folgen.
16 Seiten stark ist der von der Viererkoalition im Römer vorgelegte „Meta-Antrag“. Für die anderen Fraktionen bleiben dennoch Fragen offen.
Die Frankfurter Parteien haben schnell reagiert: Fünf Wochen nach der Abwahl von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) haben sie ihre Kandidaten benannt.
Der geplante Stadtteil im Frankfurter Nordwesten muss nach Ansicht der IHK zügig entwickelt werden. Es fehlten Wohn- und Gewerbeflächen.
Nach CDU, Grünen und SPD wird am Mittwoch die Frankfurter FDP einen eigenen Oberbürgermeister-Kandidaten benennen. Empfohlen wird Fraktionschef Yanki Pürsün. Die Bürger für Frankfurt benennen ebenfalls einen Bewerber.
Wie man die Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel wieder entspannen könnte, hat die CDU in einem 13-Punkte-Plan erläutert. Dieser sei aber „nicht zu Ende gedacht“, sagt die Koalition und kündigt ein eigenes Konzept an.
Von Januar an haben zwei- bis dreimal so viele Haushalte Anspruch auf Wohngeld wie bisher. Doch bis das Geld ausgezahlt wird, vergeht viel Zeit.
Um den Standort der Frankfurter Dippemess’ ringen Stadtpolitiker weiter. Der CDU-Chef macht sich für eine Erklärung zur Biodiversität stark. Und dann ist da noch der Feldmann-Prozess. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.