Duell um Frankfurt
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Bei den Grünen hat zuletzt dicke Luft geherrscht, ob der Personaldezernent aus den eigenen Reihen nicht vor der Oberbürgermeisterwahl hätte mitteilen müssen, dass der AWO-Skandal weitere Kreise zieht.
Nach dem Wahldebakel für CDU und SPD in Kassel gibt es gleich die nächste Überraschung. Eine Studie deckt die jahrelang versäumte Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen im Bistum Mainz auf. Und außerdem geben die Grünen in Frankfurt keine Wahlempfehlung ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der EU-Politiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber ist Gast des CDU-Kandidaten Uwe Becker. Mit Blick auf nächtliche Hochhäuser geht es erst um Europa und dann den Römer.
Nach dem Ausscheiden der eigenen Kandidatin will die Frankfurter Linke nun Mike Josef (SPD) den Weg ins Oberbürgermeisterbüro ebnen. Dabei sieht sie ihn durchaus kritisch. Auch die Landtagskandidaten stehen fest.
Gegen den Frankfurter Hauptamtsleiter wird seit einem Jahr im Zuge der AWO-Affäre ermittelt. Aber die Staatsanwaltschaft informiert die Stadt erst kurz vor der OB-Wahl darüber. Der Zeitpunkt nutzt der CDU und schadet der SPD in der Stichwahl.
Wie man richtig Wahlkampf führt und Autofahrer an den Rand des Wahnsinns bringt. Die Woche in Rhein-Main.
Der Wahlausschuss hat getagt, und es steht offiziell fest: Uwe Becker (CDU) tritt gegen Mike Josef (SPD) zur Stichwahl an. Jetzt kann per Brief gewählt werden.
Vor der Stichwahl justiert der SPD-Kandidat sein Wahlprogramm neu. Er äußert sich auch zum Fall des früheren Hauptamtsleiters Akman, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Eine Studie zu sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz beschämt, Marburgs Oberbürgermeister und die „Letzte Generation“ schließen eine Vereinbarung und die Fraport AG will ihren CO2-Ausstoß halbieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf schenken sich die beiden verbliebenen Kandidaten von CDU und SPD nichts. Doch warum unterstützt die SPD plötzlich die CDU?
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Josef will die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten auf seine Seite ziehen. Und er attackiert den CDU-Bewerber Uwe Becker.
Wer Frankfurter Oberbürgermeister wird, entscheidet sich in einer Stichwahl. CDU-Kandidat Uwe Becker präsentiert sich als Politiker mit einem Herz für grüne Themen.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Vor der Stichwahl in Frankfurt heben die Kandidaten von CDU und SPD ihre Unterschiede hervor. Die Grünen und die Linke geben noch keine Empfehlung für den zweiten Wahlgang.
Bei früheren Wahlen gewann in den ehemaligen Arbeitervierteln immer der linke Kandidat. Nun hat Uwe Becker (CDU) reüssiert. Die Anwohner haben Theorien, warum.
Bei der Oberbürgermeisterwahl konnte Uwe Becker fast alle CDU-Anhänger mobilisieren. Für Konkurrent Mike Josef (SPD) gibt es Potential in der eigenen Partei.
Die Grünen sind die Verlierer der Frankfurter OB-Wahl, ihre Kandidatin Rottmann verpasst die Stichwahl. Die Suche nach den Gründen der Niederlage läuft. Rottmann rät derweil, bei einem Thema nicht klein beizugeben.
Freud und Leid, Sieg und Niederlage liegen am Wahlabend im Frankfurter Römer teils dicht beieinander. Die großen Parteien feiern trotz allem ihre OB-Kandidaten. Wer in der Stichwahl siegt, ist alles andere als ausgemacht.
Uwe Becker holt im ersten Wahlgang der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen. Trotzdem ist Mike Josef für die Stichwahl in einer besseren Ausgangslage. Denn die Anhänger der Grünen reden ein entscheidendes Wort mit.
Die Grünen-Politikerin Manuela Rottmann verpasst nur knapp die Stichwahl. Die Entscheidung darüber, wer Oberbürgermeister wird, haben die Frankfurter auf den 26. März vertagt. Eine Überraschung gibt es auf Platz vier.
Das Rennen um das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters geht in die nächste Runde. Aktivisten haben sich von Autobahnbrücken abgeseilt. Und außerdem wird in Mainz ein Parteiloser Stadtoberhaupt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Etwa 509.000 Frankfurter sind aufgerufen, über ihren neuen Oberbürgermeister abzustimmen. Vor den Wahllokalen sind Sauberkeit, Verkehr und steigende Mieten die wichtigsten Themen – manch einer wählt aber auch aus pragmatischen Gründen.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
In Frankfurt führt die Verkehrspolitik der Stadtregierung zu lebhaften Debatten. Auch das gute Abschneiden bei Stau-Rankings hilft der Römerkoalition nicht.
Die Stadtregierung will den Einzelhandel unterstützen: Geschäfte sollen Parkplätze als Verkaufsflächen nutzen können – als Pilotprojekt für ein Jahr.
Noch nie haben so viele Namen auf dem Stimmzettel einer Frankfurter Oberbürgermeisterwahl gestanden. Wer sind die vielen Bewerber jenseits der großen Parteien? Und was ist ihre Motivation?
Zwischen Gemeinschaftsraum und Leuchtturm: Auch bei der Kultur sind es vor allem Detailfragen, in denen die Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl sich unterscheiden.
In der Wirtschaftspolitik haben die Kandidaten im Oberbürgermeister-Wahlkampf vor allem auf zwei Feldern unterschiedliche Vorstellungen.
In Hanau lief die Bombenentschärfung nicht wie geplant. Das Landgericht Frankfurt hat die Klage gegen Polizisten, die rassistische Chat-Nachrichten ausgetauscht haben, nicht zugelassen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
In Hanau wird ein Klinikum evakuiert, ins Gießener und Marburger Universitätsklinikum soll investiert werden. Außerdem gibt es in Wiesbaden vielleicht bald Wein aus dem Automaten. Die F.A.Z-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Keine Scheu vor dem Gegner zu haben, hat Uwe Becker im Handball gelernt. Politik hat ihn früh interessiert. Zur Union brachten ihn einst die Grünen.