Wer gewinnt den Goldenen Bären?
Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel, Fluggäste brauchen starke Nerven, die Commerzbank legt ihre Bilanz vor und die Berlinale startet in Berlin. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel, Fluggäste brauchen starke Nerven, die Commerzbank legt ihre Bilanz vor und die Berlinale startet in Berlin. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Nancy Faeser setzt im Wahlkampf in Hessen auf die Präsenz als Bundesinnenministerin. Die Spitzenkandidatin der SPD wird sich aber den Viehmarkt in Bad Arolsen schenken müssen. Die Kandidatur gerade aus dem Amt heraus ist ein Wagnis.
Wie in anderen Ländern erhalten Grundschullehrer in Hessen bald erheblich mehr Geld. Ein Wahlgeschenk, das Unterschiede zwischen Beamten und Angestellten zementiert.
Im Wettbewerb mit anderen Bundesländern hebt das Land Hessen die Besoldung der Grundschullehrer an. Sie sollen so viel verdienen wie Gymnasiallehrer.
Die Hessen-SPD hat ihren umstrittenen Tweet „Mord an Dr. Walter Lübcke“ aus den sozialen Medien gelöscht. Aber die Botschaft wirkt weiter. Sie lässt für den Wahlkampf Schlimmes befürchten.
Eine Collage der SPD mit Fotos hessischer CDU-Politiker löst parteiübergreifend Kritik aus. Der Beitrag legt eine Mitverantwortung führender Christdemokraten am Tod von Walter Lübcke nahe.
Als Privatbetrieb war Höchster Porzellan nicht mehr überlebensfähig. Die traditionsreiche Manufaktur soll aber nun ihr Knowhow an Ort und Stelle bewahren. Sie wird Ausbildungsstätte für die Offenbacher Hochschule für Gestaltung.
Mit rund 93 Prozent bestimmen die CDU-Mitglieder ihren Vorsitzenden zum Oberbürgermeisterkandidaten. Kritik gibt es vor der Wahl eines neuen Parteichefs.
Vor einem halben Jahr wurde Roman Poseck (CDU) hessischer Justizminister. Im Interview erzählt er, wie er mit seiner entlassenen Vorgängerin umgeht, was ihn am Bundesjustizminister stört und was er tut, wenn er nach der Landtagswahl sein Amt verlieren solllte
Die Zufriedenheit mit der Arbeit des schwarz-grünen Kabinetts schwindet. Das ergibt der Hessentrend. In der Sonntagsumfrage liegen die großen Parteien nah beieinander. Die Hessen sorgen sich um die Energiepolitik.
Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) tritt bei der Landtagswahl im Herbst 2023 nicht wieder als Abgeordneter an. Er wolle einem neuen Kandidaten die Gelegenheit geben, seine Ideen einzubringen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder fürchtet in der Gaskrise ein Nord-Süd-Gefälle. Ist das berechtigt?
Lieber ein Ende mit Schrecken: Kulturstaatsministerin Roth und fast alle Verantwortlichen bis auf den Kasseler Oberbürgermeister gehen nach deren öffentlicher Erklärung auf deutliche Distanz zur Documenta-Generaldirektorin Schormann. Nachdem diese nicht freiwillig gehen will, sollte der Aufsichtsrat sie entlassen.
Der neue hessische Ministerpräsident steht vor einer harten Entscheidung: Soll er die zweitälteste Porzellanmanufaktur Deutschlands untergehen lassen oder mit Staatsgeld retten? Dabei gäbe es noch eine andere Option.
Im F.A.Z.-Interview spricht Hessens neuer Ministerpräsident über sein Verhältnis zu Volker Bouffier, die Chancen von Schwarz-Grün unter Friedrich Merz – und den „furchtbar schwachen“ Bundeskanzler.
Boris Rhein soll die Nachfolge Volker Bouffiers als hessischer Regierungschef antreten. Für seine Wahl ist er auf sämtliche Stimmen der schwarz-grünen Regierungskoalition angewiesen. Verfolgen Sie die Abstimmung im Livestream.
Die Fehltritte des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann beim Eintracht-Empfang und im Fan-Flugzeug sind keine Petitessen. Sie folgen einem Muster, das sich auch im Umgang mit der AWO-Affäre zeigt.
Proteste gegen den russischen Angriff auf die Ukraine. CDUler sprechen sich für Atomkraft aus. Und außerdem trifft Boris Rhein auf die Fraktion der Grünen im Landtag. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es gilt als sicher, dass Hessens Ministerpräsident Bouffier seine politische Karriere bald beenden wird. Als möglicher Nachfolge bringt sich nun Kultusminister Alexander Lorz ins Spiel.
Paulskirche +++ Thomas Hoepkers Gruppenbild +++ Taliban verstehen +++ Kryptowährung
Künftig müssen Abgeordnete auch im hessischen Landtag Maske tragen. Der Ältestenrat beschloss unter anderem auch Abstandsregelungen im Plenarsaal sowie das Angebot freiwilliger Corona-Schnelltests vor Ausschuss- und Plenarsitzungen.
Durch die Corona-Krise sind die Rechte der Bürger innerhalb kürzester Zeit drastisch eingeschränkt worden. Daran ist in einer Ausnahmesituation nichts falsch – solange die Verbote regelmäßig auf ihre Verhältnismäßigkeit hin geprüft werden.
Erst nach 1.30 Uhr hat der Landeswahlleiter das vorläufige Endergebnis der Hessen-Wahl verkünden können. CDU und Grüne kommen demnach auf 69 Sitze. Diese Zahl ist nötig, um eine Mehrheit im Landtag zu bilden.
Dann ist die Terrorserie so weit entfernt wie heute die Ermordung der Kaiserin Elisabeth: Bis Ende 2134 hat der hessische Verfassungsschutz eine Akte zum NSU gesperrt: Ist diese Frist zu rechtfertigen?
Der Streit um die Höhe der Entscheidung mit dem Bauern, auf dessen Grundstück der Kopf gefunden wurde, ist noch nicht geschlichtet. Am Sonntag wird das Museum mit einem Familientag eröffnet.
Vor zwanzig Jahren wurde die Hochschullandschaft umgebaut. Gute Idee, oder? Das Rezept zur Verbesserung von Europas Unis schmeckt nicht jedem.
Wer studieren will, braucht auch eine bezahlbare Unterkunft in der Nähe der Universität. Allein in Frankfurt werden vier neue Wohnheime errichtet, doch das wird nicht reichen.
Der Kulturcampus kommt nicht recht in die Gänge. Minister Boris Rhein (CDU) sieht die Schuld bei der Stadt. Sie müsse sich endlich entscheiden, was sie wolle.
Mehr als 200 Millionen Euro hat das Land mit dem alten Frankfurter Polizeipräsidium erlöst. Etwa die Hälfte soll in eine neue Bibliothek für die Goethe-Universität fließen. Für weitere 60 Millionen Euro gibt es auch schon Pläne.
Die Nutzer von öffentlichen Nahverkehrsmittel können sich bald auf Gutscheine für die hessische Museumslandschaft in Bussen und Bahnen freuen.
An den Universitäten Frankfurt und Gießen sind erste Holocaust-Professuren eingeführt worden. Das erfreut auch die Landtagsfraktionen. „Sie sind ein Zeugnis gelebter Erinnerungskultur“, heißt es dort.
Ob Messgerät für Blutverdünner oder Satellitenantenne aus Flüssigkristall: Uni-Forscher haben immer wieder Ideen, die kommerziell verwertbar sind. Bis ein Produkt marktreif ist, kann allerdings ein Jahrzehnt vergehen.
Die Höchster Porzellan-Manufaktur kommt aus den roten Zahlen nicht heraus. Nun will sie neue Kunden gewinnen. Und zwar nicht nur mit ihren edlen Produkten.
Die Finanzierung des HfG-Neubaus ist gesichert. Im neuen Hafenviertel in Offenbach soll die Zukunft der Hochschule liegen.
Irmgard Heydorn ist 100 Jahre alt geworden, Trude Simonsohn 95. Sie stehen nicht mehr als Zeitzeugen zur Verfügung. Wer wird nun an die NS-Zeit erinnern?